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Tormato
 
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Tormato

Yes
1. März 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. August 1994
  • Erscheinungstermin: 1. März 2009
  • Label: Rhino
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:21
  • Genres:
  • ASIN: B002LPZ5X4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.418 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe nie verstanden, warum dieses Album so wenig geliebt ist. Ich muss zugeben, dass es nach Yessongs mein zweites Album war und daher ggf. etwas Nostalgie mitschwingt aber es ist auch wenn ich es heute auflege einfach nur fantastisch.

Es ist etwas hektisch aber das war Yes schon immer. Die neuen Keyboard Sounds könen mal nerven aber das Spiel von Wakeman ist üb er alle Zweifel erhaben. Ganz besonders großartig sind die Melodieläufe von Steve Howe. Keine Ahnung wo er die her nimmt. Er umrahmt damit jeden Song und führt ihn ih sphärische Höhene. Die Ganze Band baut aus vielen Versatzstücken fantastische Songs, die Jon Anderson mit seiner Stimme und Melodiebögen adelt. Future Times ist mit dem eigenwilligen Groove ein toller Opener, Rejoice ein kompositorisches Kabinettstückchen.

Mein Favorit ist Release Release, dass einen deutlichen Punk Einfluss zeigt und neben einem guten Drum Solo eine unglaubliche Energie transportiert. Hier liegt ggf. eine Ursache, dass es von Yes Fans so abgelehnt wurde, als es 1978 erschien.

Donßt Kill The Whale udn On the Silent Wings of freedom sind ebenfalls substanziell Stücke. Die Kinderstimme bei Circus of Heaven mag etwas stark am Kitsch vorbe schrammen aber davon abgesehen ist es ein großes Werk im Yes Kanon.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf 'Tormato' bewegen sich Yes eher in Richtung konventionelle Songstrukturen, weg von großen 20-Minuten-Epen.

'Future Times/Rejoice' ist ein flotter Opener mit damals neuartigen Synthies.

'Don't Kill The Whale' ist die recht bekannte Single, ein richtig gutes, eingaengiges Stueck mit tollen Bass-Laeufen und gelungenen Gitarren- und Keyboardsoli. Ebenfalls toll der mehrstimmige Gesang gegen Ende.

'Madrigal' ist eine sehr schoene Barock-artige Ballade. Schoener Gesang, dazu wirklich gekonnte Cembalo-Begleitung und Howe's spansiche Gitarre. Und auch Squire's Backgroundvocals wissen wieder voll zu begeistern.

'Release, Release' ist eine temporeiche, druckvolle Nummer inkl. Schlagzeugsolo, einzig der Refrain ist etwas missraten.

'Arriving UFO' hat, wie der Titel schon andeutet, UFO-artige Keyboardsound zu bieten. Eine vielseitige und interessante Nummer.

'Circus Of Heaven' - eine ganz nette Nummer :)

'Onward' - wunderschoen, tolles Arrangement, sehr schoene Keyboardlaeufe und einlulender Gesang.

'On The Silent Wings Of Freadom' ist die progressivste Nummer des Albums. Und mit ueber 7 Minuten auch die laengste. Anfangs instrumental gehalten, baut sie sich langsam auf und wird treibend. Dann setzt der ruhige Gesang ein, zum Schluss gibt's noch einige gute Instrumentalparts.

Unterm Strich eine gelunge Platte, die weniger komplex, dafuer eher kompakt und direkter dachherkommt. Das nachfolgende 'Drama' sollte dann wieder etwas laengere Songs enthalten und wieder etwas komplexer werden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist die merkwürdigste Yes. Finde ich.
Das Potential für gute Epen ist da. Warum haben Sie das nicht genutzt?
Der Opener ist gut. Onward finde ich toll. Hört sich an wie ein Liebeslied auf Yes-Art.
Der letzte, längste Song, on a silent..., fängt gut an mit typischen Squire'schen Bass, bleibt auch bis zum Ende auf gutem Niveau.
Ein zwei Songs sind nicht sooo prickelnd, aber da alle (für Yes Verhältnisse) kurz sind, fallen die nicht so ins Gewicht.

Die Kritiker haben ja gleich die Tomaten auf dem Cover dazu genommen, Tomaten auf Yes zu werfen. So war Tomato, wie der Nachfolger Drama, für ein paar Jahre nicht so einfach zu kaufen. Idioten...

Mit dem Vorgänger "going for the one" übrigens mit fast 80 Minuten die längste der Remasterserie.

Alles in allem reicht die Qualität der Songs für gute vier Sterne allemal!
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Format: Audio CD
Rock/Pop-Prog-Klassiker von 1978 im Insel-Line-Up "Jon Anderson", "Steve Howe", "Rick Wakeman", "Chris Squire" und "Alan White". "Tormato" greift das Konzept vom Vorgängeralbum "Going for the one" auf: kürzere Songs mit eingängigen Melodien und Texte. Bei der Yes-typischen Arbeitsweise, bei der zunächst verschiedene Varianten aufgenommen werden, die dann erst hinterher zu einer entgültigen Songversion montiert werden, waren heftige Streitigkeiten unter den Mitglieder vorprogrammiert. Jeder Musiker fürchtete von den anderen in den Hintergrund gemischt zu werden. Vorallem Howe und Wakeman kämpften um jeden einzelnen Ton. Die positive Stimmung, die noch die Arbeiten am Vorgänger-Album "Going for the one" bestimmt hatte, kam nicht mehr auf, und viele Ideen für das Album gingen am Schneidetisch verloren. Dennoch konnte sich kein einzelnes Bandmitglied durchsetzen, uns so sind bis heute alle Beteiligten mit dem Ergebnis unzufrieden. Das Songmaterial ist in den Augen der Bandmitglieder nicht schlecht, allerdings funktioniert "Tormato" nicht als Gesamtwerk, da die einzelnen Ideen zu heterogen sind. Rick Wakemans Keyboardsound wird von Kritikern häufig als zu künstlich und schrill beschrieben. Tatsächlich verwendete er anstelle von Minimoog und Mellotron den neuen polyphonen Polymoog-Synthesizer und das von ihm mitentwickelte Birotron. Aufgrund technischer Schwierigkeiten und erfolgreicher Neuentwicklungen, aber auch wegen der Ablehnung der neuen Sounds durch Fans und Kritiker war "Tormato" das einzige Yes-Album, auf dem Wakeman diese beide Instrumente einsetzte. Wie schon beim Vorgängeralbum leiden die Aufnahmen darunter, dass es keinen Produzenten gab und die Band selbst für die Abmischung des Albums verantwortlich war.Lesen Sie weiter... ›
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