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Gran Torino (Steelbook, Single Disc) [Blu-ray] [Limited Edition]

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Produktinformation

  • Darsteller: Clint Eastwood, Christopher Carley, Bee Vang, Ahney Her, Brian Haley
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Format: Limited Edition
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Chinesisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 10. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 596 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0025VKQ1U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.995 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Korea-Kriegsveteran und pensionierte Automechaniker Walt Kowalski mag es nicht, wie sich sein Leben und seine Nachbarschaft verändert haben. Auch seine Nachbarn, die Hmong- Immigranten aus Südostasien, kann er überhaupt nicht leiden. Aber die Situation erfordert es, dass Walt diese Nachbarn gegen eine örtliche Gang verteidigen muss, die Angst und Schrecken verbreitet.

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Clint Eastwoods Gran Torino, ein bescheidener Film, der während einer Flaute bei der Postproduktion seines eleganten Der fremde Sohn entstand, wurde relativ leise in die Kinos gebracht und bläst nach wie vor all jene Filme an den Kinokassen hinweg, die als Oscar-Kandidaten gehandelt werden und liefert dem achtundsiebzigjährigen Hauptdarsteller die besten Kritiken seiner Schauspielkarriere. Sowohl der Film als auch seine Darstellung sind völlig raffiniert – beginnen mit einer trügerischen Einfachheit und entwickeln sich dann zu etwas Komplexem, Kraftvollem und überraschend Sanftem. Ebenso wie Erbarmungslos Eastwoods Erbe innerhalb des Western-Genres tragisch beleuchtete, kommentiert Gran Torino das städtische Erbe von Dirty Harry und seiner gewalttätigen Spießgesellen. Und zudem stellt der Film eine weise Meditation über Amerika innerhalb eines bestimmten Augenblicks seiner Geschichte dar, in Hinblick auf die Rassenkonflikte, die Wirtschaft, den Geist. Man könnte das Ganze eine Botschaft „zur Lage der Nation“ nennen. Aber nur mit einem schiefen Grinsen auf den Lippen. Der letzte Dirty Harry ist in Wirklichkeit ein knurriger Walt: Walt Kowalski (Eastwood spielt einen Senioren), Witwer, Veteran des Koreakriegs, Automechaniker im Ruhestand und der letzte weiße Bewohner seiner Nebenstraße in Detroit. Es ist schwer zu sagen, wer ihm mehr auf die Nerven geht: seine eigene Verwandtschaft (ein ziemlich blöder Haufen) oder die Hmong-Familien, die seine neuen Nachbarn sind. Kowalski ist Rassist, denn es kam ihm nie in den Sinn, warum er keiner sein sollte. Außerdem ist das gemeinsame Herumhacken auf ethnischen Vorurteilen der Dreh- und Angelpunkt zwischen ihm und seinen Arbeiterklasse-Kumpels. Die Umstände – und zwei junge Leute aus dem Nachbarhaus, die schlagfertige Sie (Ahney Her) und ihr von Konflikten geplagter Bruder Thao (Bee Vang) – wollen Walt in eine neue Gemeinschaft einführen und feiern ihn als Helden, nachdem er gegenüber ein paar Rabauken seine Knarre zieht. Doch der Gang der Dinge wird den Zuschauer immer wieder aufs Neue verblüffen. Eastwood entschied sich dafür, seinen Film im wirtschaftlich gebeutelten Detroit zu drehen – eine kluge Entscheidung, denn seine Vorstellung von Walts Welt in klassischer Handschrift ist das, was wirklich zählt. Jedes Stück Rasen, jede Terrasse, jeder Kellerraum trägt zur Geschichte bei – vor allem die Werkstatt/Garage, in der der Gran Torino steht, den Walt während einer besseren Zeit einstmals montieren half. Dies ist ein bemerkenswerter Film. --Richard T. Jameson

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Bambusfresser, Schlitzaugen... Eastwood fährt wirklich alles auf an political incorrectness gegenüber den Asiaten, die jetzt sein Viertel bevölkern - wiewohl er als "Walt Kowalski" auch nicht gerade einen uramerikanischen Rollennamen hat. Es geht in "Gran Torino" um das Altern, um Veränderungen der Zeit, um einen Zusammenprall von Lebensentwürfen und von Generationen, um die Bekehrung eines Rassisten, um die Rettung eines alten Mannes und eines Teenagers aus der Isolation, um Selbstvertrauen, am Rande auch um Gewalt - also nahezu das ganze Eastwoodprogramm, und darin wird der Mann, der nun schon auf die 80 zugeht, immer besser! Angesichts der genannten Skizze ist vielleicht gar nicht zu erwarten, wie viel Humor dieser Film doch hat. Er hat zwar einen ernsten Hintergrund, ist aber erstaunlich oft zum Schieflachen, sicherlich keine alberne Komödie, aber von einer augenzwinkernden Schnodderigkeit, hinter der immer auch noch ein bißchen mehr steckt, aber die irgendwie schon unglaublich Laune macht. Allein wie Stoneface Eastwood seine Mundwinkel verzieht, als ihm die Verwandtschaftsblase ein Telefon mit extra großen Tasten und einen mechanischen Greifarm schenkt, weil das das Leben doch so viel leichter mache (und darauf hinweist, dass das alles bei betreutem Wohnen noch viel, viel angenehmer wäre...), ist ein Ur-Eastwood-Moment, der dreierlei ist: Selbstreferenziell (Eastwood ist längst Kult), dabei dennoch von berührender Wahrheit und Würde, vor allem aber saukomisch. Solche Momente gibt es wirklich viele, sie alle zu nennen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.

Worum geht es eigentlich? Kowalski ist der Ur-Ami, der im Koreakrieg gekämpft und danach für Ford Autos zusammengebaut hat, jahrzehntelang.
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Format: DVD
Clint Eastwood als rassistischer Korea-Veteran, der in einem heruntergekommenen Stadtviertel inmitten von eingewanderten Asiaten und Straßengangs die Stellung hält, fand ich bemerkenswert gut. Wenn Eastwood sich in verbrecherische Gang-Aktivitäten mit Sprüchen wie dem obigen einmischt, kommt echt Freude auf. Das ist Eastwood, wie man ihn seit Jahren gerne gesehen hätte, aber nach >Dirty Harry< nicht mehr zu sehen bekam. >Gran Torino< ist ein fast zwei Stunden langer Spielfilm von Regisseur und Produzent Clint Eastwood mit sich selbst als Hauptdarsteller, den ich in einem Zug und ohne Pause angesehen habe. Und dies kann ich heute nur noch von extrem wenigen Filmen sagen, weil mich nur noch wenige Filme von der Konstruktion und dem Spannungsbogen überhaupt länger bei der Stange halten können. Bei acht von zehn Filmen ertappe ich mich inzwischen dabei, dass er nach kurzer Anlaufphase keine Lust mehr hat, den angefangenen Film überhaupt zu Ende zu sehen. Bei >Gran Torino< war das anders. Eastwood wandelt sich durch den Kontakt mit seinen asiatischen Nachbarn vom verbitterten und einsamen Rassisten zum mitfühlenden Menschen, der Freunde hat und Mitmenschen nicht nur als lästige Schmeißfliegen sieht. Und dies kommt glaubhaft und menschlich anrührend beim Zuschauer an. Die schauspielerischen Leistungen gefielen mir. Ich fand den Film ingesamt wirklich gut, werde ihn bestimmt noch ein weiteres Mal ansehen und kann ihn weiter empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Hoi

Also auf ersten Blick könnte man meinen, dass die Botschaft sei "wir sind alle Menschen" usw.
aber wenn man den Film öfter sieht, merkt man erst wie rassistisch er ist.

Nein ich mein nicht das gejapse im Film selber- als mehr die Handlungen, welche sich von Start bis Ende abspielen.
Kurz um, die Botschaft lautet:

Bist du asiat - musst du Rassismus billigen - und wenn du schön machst was der weiße Mann sagt, kriegst du ne Belohnung...
erschießt du ihn aber - kommst du in den Knast. Erschießt ihr einander... naja ist okay! (schwarze? wer interessiert sich noch für die Minderheit? < warn nur quasi in 1ner Szene... als Abziehbilder)

Nun höre ich schon die Beschwerden usw ... aber all das würde mir net so aufstoßen, wenn nicht sogar noch im letzten Satz vom Testament - übelster Rassismus seinem "so genannten Freund" ins Gesicht schlägt.

Der alte Sack hat nichts gelernt, er hat keinen Respekt vor ihm (und seiner Kultur), aber er war die einzigst brauchbare alternative zu dem (Unterton) "das ist amerikas Jugend" - Sohn......

Der Film an sich, als Kunstobjekt war gut. Gute Dialoge/Schauspieler usw.
aber dieser doppelt gemoppelte Nachricht - "Unterschwellige Botschaften", subtil versteckt hinter Rassismus der scheinbar durch den Schock davon ablenken soll - um dann am Ende diese "Botschaft" - zu noch was unglaublich rassistischeren zu machen.... ne ... muss net sein, da verliert man den Spaß am Film.

Vlt war das Absicht ~ einen an zu widern (subtil für die mehrfachseher - und ins Gesicht, für die etwas naiveren...)
was die Sache schon "klever" wirken lässt...oder auch nicht.

Die Frage die am Ende stehen bleibt ist wohl "wie viel davon war Absicht?" (und woher kommt diese...?)
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