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Too Old To Rock 'N' Roll
 
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Too Old To Rock 'N' Roll

19. März 2007 | Format: MP3

EUR 9,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1990
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2002 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2002 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:22
  • Genres:
  • ASIN: B001QLDXWO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.243 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
TOO OLD TO ROCK & ROLL ist eines der Tull-Alben, um welches die meisten Gerüchte rankten; fragte sich doch die Musikpresse anno
1976: "So, sind Tull jetzt zu alt für Rock&Roll ?" (Entsprechendes Zitat aus den Liner-Notes).
Ian Anderson reagierte seiner kautzigen Art entsprechend empört und wütend: "WAS I ASKING FOR THAT?" (Ebenfalls Zitat aus den Linernotes). Die Geschichte vom alten Rocker war ursprünglich als Bühnenmusical geplant, für welches Anderson und David Palmer, der Arrangeur und spätere Organist der Band, den Soundtrack komponieren wollten. Wie zuvor bei WARCHILD, welches als Film geplant war, scheiterten die hohen Ambitionen an fehlenden Finanziellen Mitteln, was Anderson umso mehr wurmte, da er ja als Musiker nicht wenig verdiente. Die als Comic im Booklet aufgeführte Rahmengeschichte zu den Texten enthält eine fiktive Figur namens Ray Lomas, eben dieser alternde Rocker, der auch auf dem Coverartwork abgebildet ist. Nur zu dumm, dass dieser fiktive Charakter eine frappierende Ähnlichkeit mit Ian Anderson hatte. Frustriert und wütend über seine gescheiterten Ambitionen und noch wütender über die Musikpresse machte sich Anderson ans Werk und kreierte eine sehr gute, für Tull-Verhältnisse äusserst traditionelle, leicht folk-orientierte
Bluesrock-Scheibe mit nicht wenigen Country- und Southernrock
Elementen und stilistischen Klischees aus den späten fünfzigern.
Vielleicht ist TOO OLD TO R&R eine der emotionalsten und nostalgischsten Tull-Scheiben. Kitschig, ein Attribut das die damalige Musikpresse dem Album verlieh, ist dieses Werk keineswegs, auch wenn die Orchestrationen sich an der Grenze zum Kitsch bewegen, was aber bewusst beabsichtigt wurde.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 7. Mai 2015
Format: Audio CD
Das 1976 bei Chrysalis Records erschienene Konzeptalbum "Too Old To Rock`n Roll,Too Young To Die" war ursprünglich als Bühnenstück konzipiert gewesen,die Realisation scheiterte aber,wie schon beim als Soundtrack zum eigenen Film geplanten "War Child", an den Finanzen,was den Mastermind der britischen Kult-Rock-Band Jethro Tull damals ziemlich anfraß.
Aufgrund dieser Entstehungsgeschichte unterscheidet sich das Album stilistisch von anderen Tull-Arbeiten jener Zeit.
David Palmer,der für die Umsetzung des Materials auf der Bühne eingeplant gewesen war,steuerte Streicher-Arrangements und einen Saxophon-Part bei.
Mit John Glascock an der Baßgitarre,John Evans am Piano,Martin Barre an der E-Gitarre,Barriemore Barlow am Schlagzeug und dem alleinigen Komponisten und Chef der Truppe,Ian Anderson an der obligatorischen Flöte,der akustischen Gitarre,der Mundharmonika und am Micro, war die Band mal wieder hervorragend besetzt.
Für mich gehört diese Arbeit aber nicht zu den Highlights in der Bandhistorie.
Daß der Rock-Appeal etwas zurückgefahren wurde,die Instrumentierung eher zurückhaltend ist,was dem Album streckenweise eine Akustik-Note verleiht,ist nicht das Problem.
Es ist hauptsächlich die Qualität der Melodik,aber auch das Kauzige in manchen Stücken,der leichte Anklang von Kitsch,was bei mir die Begeisterung ausbremst.
Sicher ist vieles beabsichtigt,handelt die Story doch von einem alternden,widerspenstigen Rockstar und Wendungen in seinem Leben.
Es ist zu spüren,daß Anderson Humor mit unterbrachte,der auch akustisch wiedergegeben werden sollte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Entgegen aller Gewohnheit komme auf diesem Album etwas weniger Querflöte und etwas mehr Bläser und Bluesharp zum Einsatz.

Darüber hinaus hat "To old" alle Qualitäten aufzubieten, die man von dieser Band beanspruchen möchte.
Das Album bietet meines Erachtens keinerlei " Duchhänger",
aber einige Highlights:

Der Titelsong "to old to rock 'n' roll", " Salamander", und die beiden Balladen " From a dead beat to an old greaser " und " Chepuered flag" sind meine persönlichen Highlights.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wie auch schon im Fall von Led Zeppelin sind diese Alben endlich in einer annehmbaren Klangqualität neu veröffentlicht. Gerade die Original-Pressung dieses Werkes war unterirdisch. In dieser Qualität macht die Musik doppelt Spaß.
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Von HAAX TOP 1000 REZENSENT am 23. März 2016
Format: Audio CD
NOTE
Die folgende Rezension, vor allem aber die angezeigten 5 Sterne beziehen sich auf die 2015er 2-CD/2-DVD-Monster-Super-Ultra-Version von TOO OLD, die ich (gemessen am TULLschen Gesamt-Ouvre) tatsächlich für deren schwächste Scheibe (und leider nur 3 Sterne wert) halte - dies nur als Information...

AMUSED
war ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von JETHRO TULL's 1976er-LP TOO OLD TO ROCK'N ROLL: TOO YOUNG TO DIE! nicht. Wer wie ich seine chronische TULL-Infektion der Grenzen-sprengenden, Prog-Rock (mit) definierenden, Stil-übergreifenden BRICK und der schwer verdaulichen, noch schwerer verkopften, am allerschwersten verständlichen PASSION zu verdanken hatte, konnte als bekennender Hardcore-TULLer von Scheiben wie Mick ABRAHAMS' erster und letzter THIS WAS, Martin BARRE's Debut STAND UP, John EVANS's Debut BENEFIT, der seit über 40 Jahren völlig überschätzten (und Jeffrey HAMMOND's Debut) AQUALUNG, der doppelten, dafür halbherzigen LIVING IN THE PAST, dem Versöhnungs-Versuch WAR CHILD oder eben John GLASCOCK's Debut TOO OLD anfänglich nur enttäuscht sein (die große Ausnahme inmitten all dieser Platten: MINSTREL). Seitdem zählte sie (also TOO OLD) in meiner Welt je nach Gemüts-Zustand/Geschmacks-Vorliebe/Stimmungs-Lage zu den drei „schlechtesten“ TULL-Platten – bis gestern.
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