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Too Much Information (Bonus Version)

31. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2014
  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2014 Maximo Park Limited, under exclusive license to Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:29
  • Genres:
  • ASIN: B00HU78WGU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.568 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mapambulo trifft wie so oft den Nagel auf den Kopf. „The National Health“ ist noch nicht einmal eineinhalb Jahr her, und schon liegt mit „Too much information“ des fünfte Album meiner Lieblings Indiebritpoppbritten ;-) vor. Paul Smiths nannte den Vorgänger etwas verschmitzt das Best-of Album, was die Band bis jetzt noch nicht veröffentlicht hatte. Alles war wieder da, die grossartigen Melodien, die auf dem 3. Album etwas fehlten, die unzähmbare Energie aus der Indiepoprockdisco und die epischen Refrains. „Too much information“ benutzt diese Schablone nicht mehr so offensichtlich und öffnet wieder ein wenig die Tür für musikalische Neuerungen. Es geht deutlicher in langsamere, elektronische Gefilde, wie Paul Smiths sie auch schon auf seinem Soloausflug „Margins“ ausprobiert hatte.

Für einige Fans, die mit „National Health“ wieder warm geworden waren, könnte das ein gefühlter Rückschritt sein. Songs wie das schon veröffentlichte BRAIN CELLS oder IS IT TRUE?, das sehr ungewohnt mit Retro Elektronik aus den 80ern und Country Gitarre daher kommt, zeigen Maximo Park nicht mehr als Band, die Dich unwillkürlich auf die Tanzfläche zerrt, sondern Dich lieber an der Bar oder in der Chilloutecke sitzen lässt. Der Druck ist erstmal raus, was nicht so schlecht sein muss, wie es sich anhört. Ein anderer Song aus dieser Kategorie ist DRINKING MARTINIS, der schon fast gefährlich nah an „Our Lady of Lourdes“ vom „Margin“ Album heran kommt. Ein Fastplagiat, aber davon abgesehen ein großartiger Song.

Aber auch der ‚klassische‘ Maximo Park Sound ist natürlich vertreten.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Beim ersten Hören hat Too much information zugegebenermaßen zuerst für einige Irritationen bei mir gesorgt. Titel wie Braincells oder Leave this Island klingen zunächst gar nicht nach Maximo Park, vielleicht eher nach Paul Smiths Soloalbum.

Aber gerade Leave this Island ist ein Beispiel dafür, wie ein Song wachsen kann - mittlerweile ist es einer meiner Lieblingssongs. Dazu das wunderbare Drinking Martinis, Lydia the Ink will never dry, Midnight on the Hill, das kurze und kraftvolle Her Name was Audre und mein Lieblingssong, wunderbar traurig und schön: Where we're going.

Alles in Allem ein Album, dass sich zu kaufen und vor allem, dass sich mehrmals zu hören lohnt.

Zum Technischen: Vinyl in toller Qualität, dazu der Download-Code für die MP3s mit Bonustracks (bei denen zu empfehlen: Lover, Lover, Lover), so soll es sein.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2014
Format: Audio CD
Veränderungen sind, das wissen kluge Menschen, in den meisten Fällen gut. Und zwar für Kopf, Karma und Karriere. Maximo Park waren und sind unter den Bands, die sich um die Jahrtausendwende aufmachten, den Indiepop zu retten, zu den klügeren zu rechnen. Stylisch waren sie ja schon immer, der Malcolm-McDowell-Gedächtnis-Bowler von Sänger Paul Smith ist schon fast Legende und der schwarzen Anzug Pflicht – man könnte die fünf aber gern auch als die Feingeister der Branche bezeichnen. Ihre Texte gelten als poetisch versiert und originell, die Jungs versammeln sich auch gern mal ganz unzeitgemäß in eine Bibliothek zum Fototermin bitten (“Books From Boxes”, “Russian Literature”, aha!) – überhaupt, welche Band verwendet schon, wie aktuell zu hören, Worte wie “Protagonist” oder “Subtext” in ihren Lyrics?! Eben. Und als smarte, sympathische Klugscheißer wissen Maximo Park, dass sie die Veränderungen, die sie auf dem Vorgängeralbum “The National Health” angegangen sind, auch auf “Too Much Information” vorantreiben müssen, um relevant zu bleiben.

Gedacht, getan, auch die fünfte Platte spart nicht mit kleinen Überraschungen: Es ist nun eine Art von dunkler Eleganz, der die aufgeregte Quirligkeit der Anfangstage immer öfter weichen muß, Stücke wie “Brain Cells”, „Is It True?“ und das softe “Leave This Island” pluckern ganz famos zu Smith’s warmer Stimme, auch der Breitwandsound von „Midnight On The Hill“ kann zu funkig-kratzigen Gitarren mit einigen hübschen Einfällen glänzen. Einziger Nachteil: So gut ihnen diese bislang ungewohnten Töne gelingen, so wenig Biss entwickeln die gewohnten.
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Format: Audio CD
2005 habe ich Maximo Park live gesehen und seitdem sind sie meine Lieblingsband - also hatte ich nach der langen Pause nach "Quicken The Heart" schon die Befürchtung, dass es das jetzt war. Aber sie kamen zurück mit einem grandiosen Album. Und auf "The National Health" folgt nun "Too much Information". Zugegeben, beim ersten Hören machte sich leichte Enttäuschung breit, doch ich glaube einer meiner Vorredner erwähnte es bereits: Das Album wächst mit jedem Hören. Klar, der "Bums", der Schwung, das Vorwärstpreschen, das ich an Maximo Park immer so geschätzt habe, ist ein bisschen raus, das Album ist insgesamt ein bisschen ruhiger, doch die Texte sind immer noch genial, gefühlvoll, überlegt, literarisch. Musikalisch bin ich nicht so bewandert, aber meiner Meinung nach ist die Stimm- und Tonqualität nach wie vor sehr gut.

Und Maximo Park zeigen auch auf diesem Album, dass sie vor allem eins sind: extrem tanzbar. Und bei Songs wie "My bloody mind" gehts dann doch wieder richtig nach vorn. Nach Monaten des Hörens hat sich dieses Maximo Park Album deshalb von mir von drei Sternen zu fünf Sternen entwickelt. Denn eins muss man meiner Meinung nach über Maximo Park sagen: alle ihre Alben sind auf einem so hohen Niveau, dass selbst die schwächeren Alben bei jeder anderen Band noch herausragend wären.

Ich jedenfalls freue mich auf den Herbst, wenn Maximo Park wieder in Deutschland touren und mit alten und neuen Hits abrocken. Live dreht die Band und besonders Leadsänger Paul Smith voll auf.

Anspieltipps: My bloody Mind, Her name was Audre, I recognise the light

Zusätzlicher Tipp: unbedingt die limited edition mit extra-EP kaufen, die Coverversionen sind der Wahnsinn! Eigentlich ist die ganze EP mein Anspieltipp, aber besonders herauszustellen sind hier Lover, Lover, Lover und I'll be here in the morning.
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