Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht:
EUR 27,99
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

200 Tons of Bad Luck Import

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Import, 27. April 2009
"Bitte wiederholen"
EUR 180,85 EUR 27,99
Erhältlich bei diesen Anbietern.
1 neu ab EUR 180,85 6 gebraucht ab EUR 27,99

Hinweise und Aktionen


Crippled Black Phoenix-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Audio CD (27. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Invada
  • ASIN: B00262GGH6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.195 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Burnt Reynolds
  2. Rise Up And Fight
  3. Time Of Ye Life / Born For Nothing / Paranoid Arm Of Narcoleptic Empire
  4. Wendigo
  5. Littlestep
  6. Crossing The Bar
  7. Whissendine
  8. A Real Bronx Cheer
  9. 444
  10. A Hymn For A Lost Soul
  11. A Lack Of Common Sense
  12. I Am Free, Today I Perished


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Stern
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
......aber man könnte es gut glauben! Was sich die Jungs von Crippled Black Phoenix hier erlauben, ist wirklich bemerkenswert. Und zwar auch bemerkenswert gut! Die Scheibe beginnt schon nach wenigen Sekunden nach Pink Floyd zu klingen. Der Synthisizer ist zwar viel mehr verzerrt und die Gitarre ist natürlich nicht jene von Master Gilmour, aber von der Anlage, vom Gefühlten her haben wir es hier mit einem "Shine on your Crazy Diamond" zu tun (vermutlich Part III). Nicht der schlechteste Beginn, denn der Start von Pink Floyds "Shine on" ist wohl das Beste was der Planet jemals an openers gesehen hat, oder? Somit hat auch dieses Album von Crippled Black Phoenix mit "Burnt Reynolds" einen opener, der super unter die Haut geht.

Mit dem Übergang zum 2. Titel gehts gleich mit den psychodelischen 70ern weiter (ein Clown auf Drogen?), dann kommt aber "Rise up and Fight" und man hört in einem Stück gleich mehrere Pink Floyd Nummern verwurschtet. Ich möchte das nicht abwertend verstanden wissen. "Rise up and Fight" ist eine Wucht! Treibende Drums jagen die schnarrenden Gitarren vor sich her, die Stimmung ist düster, aber nicht in der Gruft. Die mit 5:42 eher kurze Nummer ist enorm abwechlsungreich und mit tollen Gitarrensoli bereichert. Und am Schluss ein Herzklopfen das wieder Pink Floyd grüßen läßt.

Wirklich abgehoben wirds mit Track Nummer 3. Auch den habe ich schon mal gehört, aber nicht bei Pink Floyd zur Abwechslung mal, sondern bei Baz Luhrmann, als er uns in seinem "Everybodys Free...." erklären wollte, dass wir Sunscreen wearen sollen. Ich glaube das ist sogar der gleiche Sprecher wie bei Baz Luhrmann. Nach ca.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Crippled Black Phoenix haben mit "200 Tons Of Bad Luck" hier ein traumhaftes Album geschaffen. Atmosphärisch bewegt sich dieses Album ganz nah an der Musik von Pink Floyd. Derartige Vergleiche sind oftmals nicht treffend und werden einer Band wie CBP nicht gerecht, aber mit diesem Album assoziiere ich die wundervolle floydische Musik. Besonders das 18:27 Minuten lange "Time of Yer Life / Born For Nothing / Paranoid Arm Of Narcoleptic Empire" hätte Pink Floyd nicht besser darbringen können. Wenn Pink Floyd solch ein Stück auf ihrem Album "Meddle" gespielt hätte, so wäre es in aller Munde gewesen. Dieser Song ist genial. Dies trifft auch für "Rise Up And Fight" zu. Auch "Littlestep" findet meine vollste Anerkennung. Und "A Lack Of Common Sense" wäre auf Umma Gumma eines der herausragenden Songs gewesen. Die von mir genannten Songs sind denn auch meine Anspieltipps.
CBP kopieren allerdings nicht Pink Floyd. Sie spielen trotz vieler Anleihen völlig eigenständige Musik. Dies wird besonders bei dem erstklassigen "Burnt Reynolds" deutlich. Zunächst könnte man meinen, "Shine On Your Crazy Diamond hat seine Fortsetzung gefunden. Bei den Liveauftritten ist dieser Song ein besonderes Highlight, da das Publikum hier die Gelegenheit hat ausdauernd und kraftvoll mitzusingen.
Diese Band hat meinem Erachten nach viel, viel mehr Anerkennung in der progressiven Musikwelt verdient. Wer die CBP einmal live erlebt hat, kann meine Begeisterung vielleicht nachvollziehen. Aber auch die Alben sind ein wahrer Ohrenschmaus. Ich kann nur jedem, der ein Ohr für komplexe Musik der progressiven Art hat und ein Freund floydscher Töne ist, raten, sich einmal näher mit CBP zu befassen. Mit diesem Album liegt man richtig!
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Auf zum musikalischen Städtebau gebaut aus Gefühlsfels. Das vorliegende Material polarisiert um keinen Hauch weniger als das Erstlingswerk.

Nur gewinne ich mit jedem Mal hören mehr den Eindruck, dass sich die Phoenixe, gegen die Beerdigung unter den 200 Tonnen Scherben der Hoffnungslosigkeit mit Händen und Füßen, unter Zuhilfenahme allerlei Instrumente, zu wehren versuchen. Ein Wechselbad der Gefühle.

Um das leichter nachvollziehen zu können, ist die gute Kenntnis von "A Love of shared Disasters" sehr wahrscheinlich relativ hilfreich. Ich halte es btw. für ein mittleres Sakrileg mit der aktuellen CD zuerst in die Welt der Phönixe einzutauchen und nicht mit dem Debutalbum. Wenn man ein Haus baut, beginnt man auch nicht mit dem Dach.
Es geht natürlich auch etwas griffiger: Hier beraubt sich der Hörer selbst einer imo wesentlichen Annehmlichkeit. "A love of..." besitzt ein Basisthema, welches sich wie ein roter Faden durch das Album zieht und im finish im warsten Sinne des Wortes "explodiert".

Bei "200 Tons..." besinnt man sich dieses roten Fadens und kokettiert auf äußerst subtile Weise damit. Jedes Mal wenn mein Harmonie-Mojo auszuschlagen bereit ist und frohlockt: "Hab ich dich endlich", schlagen die Herrschaften gekonnt den musikalischen Haken. Sehr, sehr tricky!

Spätestens jetzt sollte klar sein, die 2 Alben gehören zusammen wie Sodom und Gomorrha. Wer sich mit dem Vorgängeralbum anfreunden konnte, dem wird es auch mit "200 Tons..." gelingen, trotz progressiverer Ausrichtung als von zuvor gewohnt. Assoziationen sind vorprogrammiert und unausweichlich!
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren