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Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC]
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Produktinformation
Plattform:PC- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : USK ab 12 freigegeben
- Sprache : Deutsch
- Produktabmessungen : 1.91 x 1.3 x 0.1 cm; 208.65 Gramm
- Erscheinungstermin : 3. Juli 2003
- ASIN : B00006JJI3
- Herstellerreferenz : PCCD0306
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 4,386 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 166 in Spiele für PC
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Eine Reihe mysteriöser Ritualmorde. Die blutige Spur eines wahnsinnigen Phantoms und seines verschwiegenen Geheimbundes?
Welche Rolle spielen die Obscuren Bilder? Jene verschollen geglaubten magischen Malereien aus dem 14.Jahrhundert?
Lara Croft gerät in die Fänge einer mächtigen Verschwörung. Zudem steht sie auf den Fahndungslisten der Sicherheitsbehörden, denn sie wird des Mordes an ihrem früheren Mentor Werner von Croy verdächtigt. Lara schreitet durch die Pforten der Hölle und folgt einem mörderischen Alchimisten in die finsteren Abgründe von Verrat, Rache und Gewalt.
FEATURES:
- Charakter-Entwicklung: Lara passt sich Ihrem individuellen Stil an. Jedes gelöste Rätsel verbessert Laras Fähigkeiten und erhöht z.B. ihre Sprungkraft, die Körperstärke, die Reaktionsgeschwindigkeit usw
- Interaktion: Erstmalig in Tomb Raider kann Lara mit anderen Charakteren kommunizieren. Die in den Konservationen gewählten Optionen bestimmen Laras Weg durch das Spiel
- Grafik-Innovation: Die brandneue Engine nutzt die volle Power der PlayStation 2. Lara wurde mit mehr als 5000 Polygonen ausgestattet. In den vorherigen Tomb Raider Spielen waren es nur 500 Polygone
- Eine neue Spielerfahrung: Das komplett neue Controller-System gibt dem Spieler die direkte und flüssige Kontrolle über Lara, ein unschätzbarer Vorteil bei Kämpfen gegen übermächtige Gegner, lautlosen Sealth-Attacken und waghalsigen Klettermanövern.
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Lara Croft ist nach einigen Kino- und Konsolenabenteuern zurück auf dem PC. Mit neuen Ideen wie einem männlichen Nebendarsteller, einer spannenden, auf mehrere Teile ausgelegten Geschichte sowie einer neuen Grafik-Engine möchte Core mit The Angel of Darkness der Serie neues Leben einhauchen -- und scheitert dabei an grundlegenden Fehlern.
Lara Croft wird des Mordes an ihrem Mentor Werner von Croy beschuldigt. Unmöglich, werden Sie sagen, doch wurde Lara unmittelbar nach einem Schusswechsel beim Verlassen der Wohnung beobachtet. Noch viel schlimmer: Unsere Heldin kann sich an nichts erinnern und flüchtet so lieber vor der Polizei als unangenehmen Fragen auszuweichen. Sie steuern Lara durch die Gassen von Paris auf der Suche nach Antworten: Wer will ihr diesen Mord anhängen und warum? Oder war es etwa doch Lara Croft, die den Mord begangen hat?
Das neueste Tomb Raider entfernt sich von den vorangegangenen fünf Teilen der Serie. Bislang durchstöberte Hobbyarchäologin Croft vor allem alte Ausgrabungsstätten nach Artefakten, nun muss sie in Städten Beweise für ihre Unschuld suchen. Die smarte Dame, die mit ihrem ersten Auftritt eine weibliche Heldin in Computerspielen salonfähig machte, hüpft, springt und schießt sich nicht mehr ausschließlich durch die Levels, sondern führt Dialoge und löst Rätsel: In der Tat stecken in Angel of Darkness Anzeichen eines waschechten Adventures, das wie in Alone in the Dark aus der 3rd-Person-Perspektive gesteuert wird. Rätsel sind in der Regel logisch und nicht zu schwer, Multiple-Choice-Dialoge bieten Informationen und verzweigen die Handlung.
Ohnehin scheint Charakterentwicklung für Entwickler Core Design ein wichtiges Ziel gewesen zu sein, denn Lara hat anfangs nur beschränkte Kräfte und Fähigkeiten, die sie nach und nach ausbaut. In der Praxis ein Flop: Wenn die Powerfrau erst eine Brechstange benutzen muss, um die Kraft zu haben, sich über einen Abgrund zu hangeln, wirkt das unglaubwürdiger als jeder Hometrainer eines zwielichtigen TV-Anbieters. Ebenfalls halbherzig umgesetzt wurden die Schleichpassagen: Wenn Lara sich an Gegner heranschleicht, werden zwar kurz Erinnerungen an Sam Fisher wach, die ungenaue Steuerung lässt die Heldin aber viel zu tollpatschig agieren, sodass ein häufiges Ableben nicht unüblich ist.
The Angel of Darkness hat ohne Zweifel eine spannende Geschichte, in der erstmals auch ein spielbarer männlicher Charakter namens Curtis Trent eine Rolle spielt. Auch die Grafik-Engine wurde gegenüber den Vorgängern aufpoliert und kann sich durchaus sehen lassen. Die Sprachausgabe, die Musik und die Zwischensequenzen sind ebenfalls hochwertig, wenn auch nicht erstklassig.
Fazit: The Angel of Darkness krankt an einer ungenauen Steuerung, halbfertigen Schleicheinlagen und unsinnigen Charakterentwicklungen, bietet Fans aber eine spannende Geschichte und eine große Portion Abenteuer. Wenn Sie die Vorgänger durchweg begeistert gespielt haben, können Sie sich auch den neuesten Teil zulegen. Ein Top-Titel ist Angel of Darkness aber sicher nicht. --Patrick Streppel
Pro:
- Spannende Geschichte
- Verbesserte Grafik
- Adventure-Elemente
- Ungenaue Steuerung
- Unglaubwürdige Charakterentwicklung
- Halbherzige Schleicheinlagen
- Verkaufsversion voller Bugs
Voraussetzungen
Minimum: Windows 98SE/2000/ME/XP, 500 Mhz Pentium III (oder gleichwertig), 128 MB RAM, 100% DirectX-9-kompatible 16 MB Grafikkarte, T&L-fähig, 100% DirectX-9-kompatible Soundkarte, 300 MB freier Festplattenspeicher, Direct X 9 (enthalten), Maus und Keyboard
Empfohlen: Windows XP oder Windows 2000, Pentium 4 mit 1,5 GHz (oder gleichwertig bzw. höher), 100% DirectX-9-kompatible 128 MB Grafikkarte, T&L-fähig, 100% 3D Hardwarebeschleunigte Soundkarte mit EAX2.
Produktbeschreibung des Herstellers
Eine Reihe mysteriöser Ritualmorde. Die blutige Spur eines wahnsinnigen Phantoms und seines verschwiegenen Geheimbundes? Welche Rolle spielen die Obscuren Bilder? Jene verschollen geglaubten magischen Malereien aus dem 14.Jahrhundert? Lara Croft gerät in die Fänge einer mächtigen Verschwörung. Zudem steht sie auf den Fahndungslisten der Sicherheitsbehörden, denn sie wird des Mordes an ihrem früheren Mentor Werner von Croy verdächtigt. Lara schreitet durch die Pforten der Hölle und folgt einem mörderischen Alchimisten in die finsteren Abgründe von Verrat, Rache und Gewalt. FEATURES: - Charakter-Entwicklung: Lara passt sich Ihrem individuellen Stil an. Jedes gelöste Rätsel verbessert Laras Fähigkeiten und erhöht z.B. ihre Sprungkraft, die Körperstärke, die Reaktionsgeschwindigkeit usw - Interaktion: Erstmalig in Tomb Raider kann Lara mit anderen Charakteren kommunizieren. Die in den Konservationen gewählten Optionen bestimmen Laras Weg durch das Spiel - Grafik-Innovation: Die brandneue Engine nutzt die volle Power der PlayStation 2. Lara wurde mit mehr als 5000 Polygonen ausgestattet. In den vorherigen Tomb Raider Spielen waren es nur 500 Polygone - Eine neue Spielerfahrung: Das komplett neue Controller-System gibt dem Spieler die direkte und flüssige Kontrolle über Lara, ein unschätzbarer Vorteil bei Kämpfen gegen übermächtige Gegner, lautlosen Sealth-Attacken und waghalsigen Klettermanövern.
Rezension
Games-Ikone Lara Croft kehrt zurück auf den Monitor, und anscheinend sind die Jahre spurlos an ihr vorübergegangen. Sie ist immer noch im Vollbesitz ihrer Cleverness und körperlichen Fitness und nicht zuletzt natürlich in neuem Look so attraktiv wie eh und je. Doch ihre vielen schlimmen Erfahrungen haben sie härter gemacht, und diese Härte setzt sie gnadenlos dafür ein, den mysteriösen Mord an ihrem früheren Mentor Von Croy aufzudecken. Dabei gerät sie selbst unter Mordverdacht und zusammen mit dem Spieler in den Sog einer Jahrhunderte umspannenden Geschichte um Blut, Verrat, Rache und Magie. -- GamesMarkt
Von Kunden hoch bewertet
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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-ich denke, ich würde es nicht mehr kaufen.
An sich war ein neuer "dunkler" Touch mal etwas neues, aber leider war die Steuerung dermaßen ungenau und frustrierend, so dass ich zum ersten Mal das Spiel nicht durch gespielt habe...
Schade, schade, dass es so deutlich bergab ging... gerade noch 2 / 5.
Selten habe ich aber eine so dämliche Steuerung erlebt: Frau Croft hat es nun nicht mehr nötig, sofort zu rennen, nein, sie lässt sich ein paar Sekunden Zeit bevor sie anfängt - was ganz schön nerven kann, wenn man es eilig hat. Des weiteren wurden viele nützliche Bewegungen einfach entfernt - warum zum Teufel kann ich nicht mehr die Waffen während eines Sprungs ziehen? Warum kann ich keinen 180°-Salto mehr machen? Warum läuft alles nur so furchtbar zäh? Und was bitteschön bringt mir dieses um-die-Ecke-Schauen-Feature? Ich brauch doch nur vor einer Ecke die Kamera zu drehen und schon weis ich, was dahinter abgeht. Genauso das Schleich-Feature, das völlig inkonsequent umgesetzt und meiner Meinung nach nur eingebaut wurde, weil Schleichspiele eben gerade in Mode sind.
Weiterhin finde ich diesen Handel-Modus am Anfang ziemlich überflüssig, weil er sich eben nicht durch den ganzen Handlungsstrang zieht. Wo ist die Motivation zum Geldverdienen?
Ein großes Plus bekommt Eidos aber für das Leveldesign. Endlich wurde diese "Wir machen möglichst viele identische Gänge und Hebel und Schalter in einer riesigen Halle"-Mentalität abgeschafft und auf Qualität gesetzt. Positiv sind mir auch die (wen auch wenige) Zwischensequenzen aufgefallen, die sehr gut geschnitten sind.
Ach ja, die Hardwareanforderungen sind ja wohl unter aller S...:
Ich musste in den Lavahöhlen teilweise im einstelligen Framebereich spielen und der Kampf gegen den Geist ist ja wohl die Höhe des Zumutbaren! Die Spieler wollen Spaß - und kein Frust! Begreift das endlich, liebe Entwickler!
Fazit:
Grafik: 88% Sound: 85% Steuerung: 60% Spielespaß: 79%
P.S.: Wer sich das Spiel neu kauft, bitte erst patchen, da sonst einige Grafikfehler und Abstürz-Bugs den Spielefluss noch mehr hemmen, als es die miese Steuerung schon tut!
