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Tom Cruise: Der Star und die Scientology-Verschwörung Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2008

3.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrew Morton, geboren 1953, hat sich als Biograph einen Namen gemacht. 1997 sorgte sein Buch "Diana. 1961 – 1997. Ihre wahre Geschichte in ihren eigenen Worten" weltweit für Aufsehen. Für seine Arbeit wurde Andrew Morton mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. »Author of the Year«, »Investigative Journalist of the Year« und »Scoop of the Year«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich empfinde ich Tom Cruise als einen recht langweiligen Schauspieler, der in den meisten seiner Filme immer die gleiche Person spielt. Die gleiche Person spielen, das heißt bei Cruise, dass er einen jungen, egozentrischen, egoistischen Mann spielt, eher etwas einfach gestrickt, mit wenig Bildung und der Bereitschaft, für seine Ziele im Zweifel doch über Leichen zu gehen. So gefährdet er andere Piloten in "Top Gun", will seinen behinderten Bruder betrügen in "Rain Man", zehrt von der Lebensenergie anderer in "Interview mit einem Vampir". Und lügt, dass sich die Balken biegen in "Jerry Maguire". Die Wendung zum Guten gibt es entweder nicht, oder sie erscheint mir künstlich, wenig glaubhaft gespielt (Beispiel: "Die Firma").

Der Witz an der Biographie von Andrew Morton über den Schauspieler ist, dass dieser dessen Leben durch Interviews wirklich gut recherchiert hat, und dann zu dem Schluss kommt, dass Cruise als Mensch auch so ist, wie oben geschildert. Morton erklärt die Existenz von Cruise aus menschlicher Schwäche heraus. Als Kind war er immer der Kleinste in der Klasse, hatte eine durch den Vater zerstörte Familie und musste um sein Glück kämpfen, teilweise mit guten, teilweise aber auch mit bösen Mitteln. Ergebnis ist dann auch im Erwachsenenalter eine Kontrollneurose verbunden mit dem verzweifelten Kampf um Anerkennung.

Zwei Filme mit Cruise finde ich persönlich genial, vor allem die Entstehung des Besten wird im Buch im Detail geschildert. In "Eyes Wide Shut" muss Tom Cruise einen schwachen Menschen spielen. Zwar fallen ihm die Frauen reihenweise zu Füßen, aber er weiß dennoch nicht, was er mit ihnen wirklich anfangen soll.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab, das Buch hat einen Untertitel bekommen "Die Scientology-Verschwörung", die im Englischen Originaltitel überhaupt nicht vorkommt, da heißt das Buch schlicht "Tom Cruise". Dieser reisserische Untertitel, der nur in der Deutschen Übersetzung vorkommt, läßt schnell den Verdacht aufkommen, daß der Deutsche Verlag hiermit auf mehr Publicity, und daher verkaufte Exemplare gehofft hat.
Erst ab Seite 130 kann man überhaupt anfangen etwas über die Scientology-Tom Cruise Verbindung zu lesen. Zwar, geht der Author ins Detail wenn es um diese Verbindung geht, aber leider kann er diesbezüglich ein sehr wichtige Frage nie beantworten. Diese Frage bleibt auch nach mehr als 400 Seiten lesen im Hinterkopf des Lesers, nämlich was Tom dazu bewegte überhaupt Scientologe zu werden? Denn im realen Leben mußte er eher befürchten, daß diese Mitgliedschaft ihn negativ zur Last fallen würde. Vor allem, da Scientology oft als merwürdige Sekte angesehen wird, und sogar in manchen Ländern vom Verfassungsschutz observiert wird.
Tom hatte also in erster Hinsicht nichts zu gewinnen, in dem er der Sekte 1986 beitrat, im Gegenteil war dieser Schritt eher eine Sache, die er am Anfang seiner Karriere lieber verheimlichte.
Es kann daher nur etwas charakterliches sein, daß ihn dazu bewegte dieser nicht ungefährlichen Sekte beizutreten, vor allem, da wie das Buch ausfürlich zeigt Tom ein Opportunist ist, der nur Beziehungen eingeht wenn er meint sie würden ihm dienen. So ist es stets im Privatleben aber auch im beruflichen Leben des Tom Cruise gewesen.
Alle Bindungen die er eingegangen war, waren stets von ihm kalkuliert worden und nach ihrem Nutzen ausgerichtet gewesen.
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Von Dancer VINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Morton macht etwas sehr Geschicktes: er schreibt keine Biographie über den Schauspieler TC - da gibt's ja auch genügend - er widmet sich einem Aspekt aus dem Leben von Cruise: Scientology. Diese Organisation, die sich selbst Religion nennt und de facto doch nichts anderes als eine faschistoide Sekte ist, ist besonders auf der Suche nach Aushängeschildern. Mit denen kann man andere Unbedarfte leichter ködern. Promis gibt's in Hollywood reichlich. Tom Cruise muß, als er Mitte der 80er Jahre dazustieß, also wirklich ein großer Fang gewesen sein, denn er war ja schon damals ein 'big name'. Als solcher wird er von Scientology gehätschelt und gepflegt, für ihn - wie auch für andere VIPs - gelten die harschen Regeln der Sekte offenbar nicht wie für Normalos. Schön für Cruise, sonst wäre er sicher auch längst nicht mehr dabei.

So richtig viel Neues steht nicht in dem Buch - das Meiste kennt man eh schon. Viel aufschlußreicher finde ich, was nicht oder allenfalls zwischen den Zeilen drin steht. In Mortons Buch erscheint Cruise als machtbesessener Kontroll-Freak - und das erstreckt sich von Dreharbeiten bis zu Privatleben. Er erscheint auch als ein Mensch, der alle Beziehungen durchaus unter dem Aspekt der Nützlichkeit eingeht oder auflöst. Spannend auch die Überlegungen etwa zu der Frage, warum ein erfolgreicher Mensch sich dieser Vereinigung von Gestörten anschließt und den von Hubbard verzapften Humbug offenbar für bare Münze nimmt. Denn normalerweise greift Scientology Menschen dann ab, wenn sie gerade eine Krise oder ein Tief durchleben...
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