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Tolkien und der Erste Weltkrieg: Das Tor zu Mittelerde Gebundene Ausgabe – 24. März 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Haben die Orks etwas mit den Nazis zu tun?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Garth, geboren 1966, studierte englische Literatur in Oxford und arbeitet als Journalist für eine Tageszeitung. Für das Buch 'Tolkien und der Erste Weltkrieg' hat er über fünf Jahre recherchiert.


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Format: Gebundene Ausgabe
Biografien zu J.R.R. Tolkien legen den Schwerpunkt oft auf die Zeit, zu der Tolkien in Oxford gelehrt hat und zu der auch DER HERR DER RINGE entstanden ist bzw. die Jahre danach. Jugend und Krieg werden gewöhnlich nur in einem kurzen Abschnitt abgehandelt. Das Bild des kauzigen, Pfeife rauchenden, Professors, der sich als Hobby eine mythologische Welt erdenkt, herrscht in den Köpfen vor. Doch mit seiner Tolkien-Biografie TOLKIEN UND DER ERSTE WELTKRIEG zeichnet der britische Journalist und Tolkien-Forscher John Garth nun erstmals ein komplett neues Bild von J.R.R. Tolkien.

John Garth sieht J.R.R. Tolkiens Sehnsucht eine eigenen Mythologie zu erschaffen stark durch die traumatischen Ereignisse motiviert, die der Autor als britischer Offizier im Ersten Weltkrieg durchlebte. Wenn er beschreibt, wie Tolkiens intellektueller Freundeskreis, die Barrovian Society, mit Beginn des Ersten Weltkriegs ein jähes Ende findet, wie Tolkien und seine Freunde die geliebten Bücher gegen die Uniformen tauschen müssen und wie die meisten von ihnen von den Schlachtfeldern an der Somme nicht mehr zurückkehren, dann ist das von einer tiefen Traurigkeit durchzogen, aber zugleich der Erkenntnis, dass genau diese Ereignisse es erst möglich gemacht haben, was später Millionen von Lesern an Tolkiens Texten so faszinierte.

John Garth zeichnet ein beispiellos detailliertes und eindrucksvoll recherchiertes Bild der Ereignisse während der Kriegsjahre. Dem zugrunde liegen diverse Augenzeugenberichte, militärischen Dokumentationen über Truppenbewegungen und Einsätze in Frankreich, so wie Briefe von Soldaten und von Tolkien selbst. Immer wieder zieht er dabei die Parallelen zwischen Tolkiens Kriegserfahrungen und dem epischen Gesamtwerk.
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Format: Gebundene Ausgabe
John Ronald Reuel Tolkien glaubte von sich selbst, er wäre »ein Mann mit zu viel Fantasie und zu wenig Mut«. Persönlich fand er es gar nicht gut, Werke von Künstlern mit Hilfe ihrer Biografie zu interpretieren – er meinte, das lenke vom Werk zu sehr ab –, trotzdem wurde er später immer wieder Opfer solcher Auslegungen. Sein Biograf John Garth, der laut Evening Standard »das absolut beste Buch über J.R.R. Tolkien« geschrieben hat, räumt mit dem Interpretationsübereifer auf und erzählt die wirkliche Geschichte: Tolkiens Kindheit, der frühe Verlust beider Eltern, das einfache Studentenleben und seine immer stärker werdende Obsession für die Sprachwissenschaft.

Als die ersten Kommilitonen sich zur Armee melden, erkundet der junge Tolkien Feenmärchen und fremde Sprachen, erfindet eigene Mythologien und Phylogenien, während um ihn herum die Welt im Chaos versinkt. Im Vorwort zum »Herrn der Ringe« schrieb er später: »1918 waren alle meine guten Freunde tot, bis auf einen.«

Tolkien überlebte als Fernmelder an der Somme – was ihn nicht daran hinderte, sich zusätzliche geistige Herausforderungen zu suchen. Seine Mythologie gab den erfundenen Sprachen die Möglichkeit, zu leben. Diese Schöpfung mit Eskapismus abzutun würde ihm nach John Garth nicht gerecht werden, Tolkien liebte das Märchen und seine Mythen waren für ihn so real wie die Toten in den eigenen Reihen. Dass »Der Herr der Ringe« eine Allegorie auf den großen Krieg ist, stritt er Zeit seines Lebens ab, und John Garth beweist, wie es tatsächlich war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Biografien über Tolkien und sein Werk gibt es zu Hauf und die in den letzten Jahren erschienenen Hobbit-Filme brachten erneut eine wahre Flut an Literatur zum Autor wie auch verschiedenste andere Begleitlektüre zu seinen Werken und der Hobbitverfilmung heraus. Und in diesem teilweise auch qualitativ fraglichen Storm glänzt diese Biografie von John Garth besonders und dies aus mehreren Gründen.

Zum einen ist es so, dass bisherige Untersuchungen zu Tolkien ihren Schwerpunkt eher auf seine Schaffenszeit in Oxford legen und damit auch eher die Zeit um den 2. Weltkrieg in den Blick nehmen. Als privater Einfluss kennt der Tolkienkenner meist nur die Gruppe der "Inklings", zu denen auch C.S. Lewis gehörte. Bisher war allerdings der in der Jugend weitaus wichtigere Einfluss durch seine Schulfreunde - welche in der Gruppe der TCBS zusammengefasst waren - noch weitestgehend unbekannt. Und gerade diese Lücke arbeitet John Garth jetzt sprachlich wir auch inhaltlich sehr gut auf und bietet in seinem Werk einen Einblick in Tolkiens Jugend- und Schulzeit und die Jahre vor wie auch während dem Ersten Weltkrieg. Auch die Beziehung zu seiner Frau und deren Einfluss auf die Anfänge seines Epos werden hieran deutlich wie nie zuvor. Natürlich liegt damit auch nicht der Schwerpunkt auf der Entstehung des Herrn der Ringe, da biografisch eine jüngere Zeit in den Blick genommen wird. Aber genau hierin liegt der zweite große Vorteil von Garths Werk: Er schwimmt nicht mit dem Strom, in dem es nur direkt um den Herrn der Ringe oder den Hobbit gehen muss, sondern nimmt die großartige Vorlage und die Entstehung der Verschollenen Geschichten vielmehr in den Fokus.
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