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Tokio Vice: Eine gefährliche Reise durch die japanische Unterwelt Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2010

3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jake Adelstein war von 1993 bis 2005 Reporter bei der Yomiuri Shimbun, Japans größter Zeitung. Von 2006 bis 2007 war er als Chefermitt ler an einer von der US-Regierung fi nanzierten Studie über Menschenhandel in Japan beteiligt. Er gilt als einer der besten Experten für das organisierte Verbrechen in Japan und arbeitet als Autor und Berater in Japan und in den USA. Außerdem ist er Leiter der PR-Abteilung des Polaris Project Japan in Washington, das gegen Menschenhandel und die sexuelle Ausbeutung von Frauen kämpft .


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man sich für Japan interessiert, stößt man früher oder später, auch auf das Thema Yakuza. Obwohl man natürlich weiß, dass es sich dabei um eine Verbrecher Organisation handelt, fängt man vielleicht an, ihre Existenz zu verklären. Yakuza, das sind mutige Kämpfer, Männer die noch wissen was Loyalität, Ehre und Pflichtbewusstsein ist. Man spielt Yakuza auf der Playstation oder guckt Filme wie Crows Zero. Und vielleicht stellt man für sich fest, Yakuza, das sind eigentlich ziemlich coole Typen. Okay ... und dann habe ich Tokio Vice gelesen.
Jake Adelstein, arbeitet bei einer Japanischen Zeitung, als Polizeireporter. Dabei findet er etwas heraus, dass der Boss einer Yakuza Gruppe, unter allem Umständen, geheim halten will. Von dem Zeitpunkt an ist Jack Adelstein, seine Familie und Freunde, in Lebensgefahr.
Tokio Vice ist kein Krimi, das Buch ist ein Tatsachenbericht, und schildert um die 16 Jahre aus dem Leben und der Arbeit von Herr Adelstein. Dabei rechnet er nicht nur mit der Yakuza ab, sondern auch mit der Japanischen Regierung. Und, was unglaublich mutig von ihm ist, und was ich sehr traurig fand, am Ende sogar mit sich selbst. Vor allem aber erfährt man, was Yakuza wirklich bedeutet ...
Während man also im ersten drittel des Buches, noch dass ein oder andere mal schmunzeln muss, bekommt man ab der Hälfte, einen Schlag nach dem anderen in die Magengrube.
Ich fand das Buch sehr gut geschrieben, Jake Adelstein ist vielleicht kein zweiter Ôe oder Yoshikawa, aber für mich kam es darauf auch nicht an. Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Todtraurig und schockierend. Und sehr informativ.
Für wen ist das Buch interessant? Ich denke, hauptsächlich für Menschen, die sich für die Japanische Kultur interessieren, und denen die Wahrheit wichtiger ist, als ein heiles und naives Weltbild.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was für Italien die Mafia, ist für Japan die Yakuza. Auch in Japan hat sie einen langen Arm - und so sind diejenigen gefährdet, die ihre Geheimnisse enthüllen. Der Amerikaner Jake Adelstein, der über 10 Jahre als Reporter für eine der größten japanischen Tageszeitungen gearbeitet hat, hat nun einen Enthüllungsbericht geschrieben.

Für Adelstein beginnt die Reporterkarriere 1993, als er sich bei der yomiuri shinbun bewirbt. Dies ist auch der Anfangspunkt seiner Erzählung: Adelstein zeichnet seinen kompletten Weg nach, der als einfacher Polizeireporter beginnt und schließlich in Tokyos Rotlichtvierteln endet.

Zu Beginn geht es zunächst also weniger um die Yakuza, sondern vielmehr um Adelsteins Arbeit als Journalist an sich: Wie kommt man an Informanten und wie schützt man sie? Wie arbeiten japanische Reporter mit der Polizei zusammen? Wie ist die Arbeitssituation innerhalb der Redaktion? Man erfährt also unheimlich viel über die Arbeit eines (japanischen) Journalisten und auch über das Rechtssystem im Zusammenhang mit den Kriminalfällen, über die Adelstein berichtet.

Auf Adelstein liegt eine unheimlich große Belastung: Nicht nur, weil er ständig unter dem Druck arbeitet, Sensationen schneller als seine Kollegen von anderen Zeitungen aufzudecken, sondern weil er die Machtlosigkeit gegen die organisierte Kriminalität erlebt: die Yakuza kann sich der Gerichtsbarkeit immer wieder entziehen, Menschenhandel wird nicht weiter verfolgt, der Mord an ausländischen Prostituierten schon gar nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Regelmäßig lese ich Bücher über die italienische und russische Mafia und alle Arten der Organisierten Kriminalität, leider bin ich bis zum heutigen Tage noch über keinen interessanten Lesestoff über die japanische Variante dieses Phänomen gestolpert, die Yakuzza. Dies hat sich mit Tokio Vice nun beeindruckend geändert. In dem Buch folgt man den Polizeireporter Jake Adelstein in die Abgründe des Tokioter Rotlichtviertels. Man wird Zeuge von Verbrechen, schwer nachvollziehbaren Vorstellungen von Ehre und sexuellen Eigenartigkeiten. Zusätlich bietet das Buch tiefe Einblicke in die japanische Gesellschaft, von der richtigen Entgegennahme einer Visitenkarte, über dass es unhöflich ist beim Selbstmord Schuhe und Socken anzulassen und einer Vielzahl von unterschiedlichsten Massagesalons. Ein tolles, lesenswertes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhaltlich würde ich dem Buch fünf Sterne geben, da mich der Inhalt schon auf seine Art und Weise fasziniert hat. Dazu haben andere Rezensenten schon Passendes geschrieben, das zu wiederholen ich keine Lust habe. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle eine Warnung aussprechen:
Ich nenne das eBook "meins", und zwar die epub-Version, die nicht hier bei Amazon verkauft wird. Da sich aber der Verlag für die jeweilige eBook-Version verantwortlich zeigt und nicht Amazon, unterstelle ich mal, dass die Kindle-Versin ebenso schlimm ist.
Das eBook wimmelt nur so von manuell eingefügten Absätzen: Mitten im Text geht
es ohne erkennbaren Grund in der nächsetn Zeile weiter. Dann wird munter zwischen linksbündiger Schreibweise und
dem Blocksatz gewechselt, was ich schon ein wenig irritierend fand. Zudem sind auch einige Fußnoten vorhanden, die aber mal vorsichtshalber nicht verlinkt sind, d.h. man muss händisch über das Inhaltsverzeichnis zur Fußnote hin und über den Verlauf dann wieder zurückfinden. Komfort geht anders. Für die Umsetzung als eBook fällt mir nur ein einziges wort ein: lieblos (und zwar vollkommen!).

Von mir eine klare Empfehlung für das (Papier-)Buch (wegen dem Inhalt!). Finger weg vom ebook.
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