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Todsünde

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Produktinformation

  • Darsteller: Gene Tierney, Cornel Wilde, Jeanne Crain
  • Regisseur(e): John M. Stahl
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Polnisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 3. September 2007
  • Produktionsjahr: 1945
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00018WKHM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Obwohl sie mit einem Staatsanwalt verlobt ist, heiratet die junge Ellen nach kurzer Bekanntschaft den Schriftsteller Richard Harland. Schon bald nach der Hochzeit belasten mysteriöse Ereignisse ihre Liebe. Richards Bruder ertrinkt in Ellens Beisein und sie verliert durch einen Unfall ihr ungeborenes Kind. Als Ellen immer eifersüchtiger wird, glaubt Richard, dass sie psychisch krank ist und hinter den Todesfällen steckt. Seine Ahnung soll sich auf teuflische Weise bestätigen...

Synopsis

Obwohl sie mit einem Staatsanwalt verlobt ist, heiratet die junge Ellen nach kurzer Bekanntschaft den Schriftsteller Richard Harland. Schon bald nach der Hochzeit belasten mysteriöse Ereignisse ihre Liebe. Richards Bruder ertrinkt in Ellens Beisein und sie verliert durch einen Unfall ihr ungeborenes Kind. Als Ellen immer eifersüchtiger wird, glaubt Richard, dass sie psychisch krank ist und hinter den Todesfällen steckt. Seine Ahnung soll sich auf teuflische Weise bestätigen...

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Januar 2006
Format: DVD
Nimmt man faszinierende, abgründige und verschlagene Frauen als Maßstab, dann hat man es hier mit einem erstklassigen Film Noir in Technicolor zu tun. Martin Scorsese räumt diesem Meisterwerk in seiner "Journey Through American Film" zurecht viel Platz ein. Was für einen Mut musste Gene Tierney gehabt haben, um eine so subversive und beklemmende Rolle im System Hollywood zu spielen, in der sie gleich zweimal unschuldigen Kindern das Leben nimmt. Und diese Beklemmung findet auch ihren Ausdruck in dem wunderbaren Setting, dem abgelegenen Anwesen "Back of the Moon", ein Haus am Ufer, das man nur über einen großen, einsamen See erreichen kann.
Erinnert sich sonst jemand heutzutage an Hollywoodfilme, in denen Grenzen solcher Dimension überschritten werden? Heute bricht doch schon eine Hysterie aus, wenn Nicole Kidman in "Birth" - einem anderen Meisterwerk - mit einem kleinen Jungen ein gemeinsames, aber letztlich doch rein unschuldiges Bad nimmt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
[Vorsicht, Spoiler!]

Wenn eine Frau einem Mann, den sie zum ersten Mal sieht – dies allerdings sehr intensiv, denn das lange Starren, mit dem Ellen Berent (Gene Tierney) den Schriftsteller Richard Harland (Cornel Wilde) mustert, hätte man früher mit dem von mir sehr geschätzten Ausdruck „Maulaffen feilhalten“ belegt –, den obengenannten Satz sagt, nur um ihn mit weiterem Starren zu untermauern, dann sollte der Mann Grips genug haben, sich zu denken, daß etwas faul im Staate Dänemark ist.

Hiermit sind wir schon beim Filmtitel „Leave Her to Heaven“, mit dem sich dieser Film noir, der gleichwohl in künstlichstem Technicolor erstrahlt und von dem Regisseur John M. Stahl inszeniert wurde, schmückt. Der Name des Regisseurs dürfte allerdings weniger bekannt sein als der seines Kameramanns: Leon Shamroy war beileibe kein Leichtgewicht und ist heute sicher nicht nur wegen „Leave Her to Heaven“, sondern auch wegen „Planet of the Apes“ (1968) und „The Bravados“ (1958) bekannt. In „Leave Her to Heaven“ hat Shamroy allerdings gegen eine alles in allem recht melodramatische Inszenierung, aufdringliche musikalische Effekte und eine nicht immer schlüssige Story anzukämpfen, was ihm insgesamt recht gut gelingt. Ganz im Stil des Films noirs beginnt auch „Leave Her to Heaven“, nachdem die Rückkehr des gebrochen wirkenden Harland aus dem Gefängnis gezeigt wird, mit einer Rückblende, die die Geschichte seines Anwaltes visualisiert. Dieser erzählt davon, wie Harland im Zug die junge Ellen Berent kennenlernt, in die er sich denn auch recht schnell verliebt.
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Von luli am 4. Februar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vielleicht der beste Film mit Gene Tierney, die hier als noch sehr junge Darstellerin bereits enorme Screen-Personality zeigte; natürlich gaben ihr auch die Rolle, das Drehbuch und die hervorragende Regie alle Möglichkeiten dazu. Eine Freude ist auch die herrlich-kitschige Technicolor-Farbdramaturgie, die besonders in der Szene im Zugabteil mit seiner zeitgenössischen Art Deco - Ausstattung zu überzeugen weiß.
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Format: DVD
Ellen (Gene Tierney) löst ihre Verlobung mit einem Staatsanawalt (Vincent Price), um den erst kürzlich kennengelernten Schriftsteller Richard (Cornel Wilde) zu heiraten. Doch schon bald wird die junge Ehe von mysteriösen Schicksalsschlägen überschattet...

Was sich nach Schnulze mit Thrilleranleihen anhört, entpuppt sich als beinhartes Melodram, das hauptsächlich von der großartigen Leistung Gene Tierneys und den zum Teil atemberaubenden im wunderschönstem Technicolor abgefilmten Sets liegt. Auch ansonsten kann ich den meisten meiner Vorezensenten nicht widersprechen, außer dass mir der Film an ein, zwei Stellen ein wenig zu lang war. Allerdings wird das wieder durch den Umstand wettgemacht, dass uns hier nicht eine kitschige Geschichte vor entsprechender Kulisse präsentiert wird, sondern die kitschige Kulisse lediglich dazu genutzt wird, die boshafte Ellen zu kontrastieren und sie so inmitten all der Schönheit noch monströser erscheinen zu lassen - meilenweit vom Kitsch entfernt. Dadurch wird uns eine interessante Charakterstudie mit einigen der denkwürdigsten Momente der Filmgeschichte (u.a. Tod des Bruders im See) beschert.

Die DVD bietet keine Extras, außer diverse Ton- und Untertitelspuren.

Fazit: Überraschend jung gebliebenes und ob des Entstehungsjahres (1945) auch schockierendes Melodram aus Hollywood, dass auch heute noch zu fesseln weiß. Leider nur magere DVD.
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Von Daniel Wahl am 23. Mai 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Altmodisches, aber sehr effektvolles Melodram um eine Frau, die alles beseitigt, was sich zwischen ihr und ihren Mann stellen könnte - auch Mitglieder der eigenen Familie.

Ich fand das alles sehr effektvoll und gut gemacht (die glänzende und zugleich unheimliche Hochglanzoptik, die guten Schauspieler und die zum Teil wirklich sehr spannenden Szenen).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
vorweg: ich möchte nicht spoilern, daher gehe ich nicht wirklich auf die handlung ein.

als ich die erste halbe stunde dieses films gesehen habe konnte ich nicht glauben das er von 1946 sein soll. auch die dialoge sind irgendwie sehr "modern" und die handlung ist für einen hollywoodfilm aus dieser zeit schon fast als "extrem" zu bezeichnen. dazu ist dieser film teilweise wirklich kreischend bunt, die farben sind stellenweise sehr übertrieben und haben eine fast schon expressionistische leuchtkraft, es gibt unglaublich schöne einstellungen in diesem film, vor allem am anfang. im verlauf des films richtet sich die kamera dann immer mehr auf das seelenleben der hauptdarstellerin. auch die schauspielerische leistung dieser gequälten seele hat mich - neben ihrem unglaublich schönen und charaktervollem äußeren - beeindruckt. die anderen schauspieler werden durch sie fast schon ein wenig zu statisten, was vielleicht das einzige manko an diesem ansonsten genialen film ist. das schönste an dem film sind eindeutig die settings, die kameraführung und die farben. manches, kleinigkeiten, an dem film wirken evtl. unrealistisch, aber für mich ist der film auch eher mit einem bösen (modernen) "märchen" zu vergleichen. ich zähle diesen film auf jeden fall jetzt schon zu einem meiner lieblingsfilme und empfehle ihn jedem ernsthaften film-fan.
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