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Todeswächter Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

4.0 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 7 Stunden und 19 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 15. August 2014
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00LPR2P9Q
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von sk1 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Serie grausamer Morde findet in der Hauptstadt Berlin statt. Die Opfer sind untereinander weder verwandt noch bekannt noch haben sie irgendeine Verbindung, außer der grauenhaften Inszenierung des Täters. Bei jedem der Opfer wird eine antike Münze gefunden. Aber die DNA an den Tatorten ist immer eine andere. Sind womöglich mehrere Täter am Werk? Clara Vidalis und das Team vom LKA stehen vor einem Rätsel.

Nach Final Cut und Seelenangst gelingt Veit Etzold auch dieses Mal ein spannender Thriller. Von Anfang an wird dem Leser das Grauen in den Kopf gepflanzt, den der Täter/die Täterin an seinen Opfern auslebt. Die Morde sind haarklein beschrieben, eklig und blutig, so mag ich Thriller. Bis zum Ende hin ist nicht klar, wer Täter/in ist und warum das alles passiert ist. Man kann lange Zeit mitgrübeln - super.
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist für mich das Ende, es ist ziemlich abrupt. Da hätte ich mir doch etwas mehr Action und ein Highlight gewünscht, dann wäre alles perfekt gewesen, aber dennoch empfehle ich das neuste Werk Herrn Etzolds auf jeden Fall weiter. Ich freue mich schon auf mehr von Frau Vidalis und McDeath.

FAZIT: TOP!!!
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Format: Taschenbuch
Todeswächter
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1. Aufl. 2014 (15. August 2014) und es hat 448 Seiten.
Kurzinhalt: Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, steht vor dem bislang rätselhaftesten Fall ihrer Karriere. Eine Serie grausamer Morde erschüttert die Hauptstadt. Zwischen den Opfern gibt es keine Verbindung - außer der Handschrift des Täters: Die Leichen wurden nach ihrem Tod auffällig in Szene gesetzt, in ihren Mundhöhlen findet die Polizei antike Münzen. Doch das Merkwürdigste: Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass der Täter sich über einen längeren Zeitraum bei seinen Opfern aufgehalten hat. Allerdings ist die an den Tatorten sichergestellte DNA jedes Mal eine andere. Sind hier womöglich mehrere Mörder am Werk?
Meine Meinung: Ich bin immer wieder begeistert von Veit Etzold, denn er schreibt so packend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Es war wieder ein Psychothriller der besonderen Art, in dem es um Selbstjustiz, Rache und der Kritik an unserem Rechtssystem geht. Und er spricht mir aus der Seele in diesem Zitat, was ich sehr passend finde: "...Man muss sich nur betrinken, schon kann man tun und lassen, was man will? Sind so die Gesetze in diesem Land?..." Leider wahr und vielfach so danach gehandelt!
Da ich ein Fan von Clara Vidalis bin, ist mir ihre Person sehr sympathisch, aber auch die anderen Ermittler aus ihrem Team, denn es werden nicht nur die Fakten aufgezählt, sondern auch viele Sachen noch mal genau beleuchtet und genau beschrieben., So dass ich immer sehr genau wusste, worum es ging.
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Von Sarolu am 10. August 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein 2. Buch von Etzold.
Nachdem ich mich mehr oder weniger duch "Der Sohn" von Nesbo gewälzt habe, war dieses dann wieder eine Freude. Hat Spaß gemacht zu lesen, obwohl an einer Stelle relativ zeitig es schon mehr oder weniger klar war, wer der Täter ist. Etzold hat es dennoch geschafft, noch eine Überraschung einzubauen. Das Setting in Berrlin gefällt mir immer wieder gut. Für 5 Sterne fehlt allerdings noch das Tüpfelchen auf dem i.
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Format: Taschenbuch
Clara Vidalis ist Chefin der Abteilung für Pathopsychologie am LKA Berlin und ihr Job ist es, die schlimmsten und grausamsten Killer Berlins zu jagen und zu stellen. Clara ist tough in ihrem Job, doch nachts, nachts suchen sie die Alpträume des Tages ein. Doch ein Wechsel ist für sie nicht denkbar. An einem heißen Junitag wird sie zu einem Tatort gerufen. In einer Privatwohnung wird die Leiche einer Frau gefunden. Sie wurde mit einer Maske erstickt und ist bereits seit 2 - 3 Tagen tot. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, denn die Leiche wurde nach ihrer Ermordung hergerichtet - was ein Merkmal des Undoing ist. Bei dem Opfer handelt es sich um Barbara Färber. Ihr Mann Jochen Färber, ein Polizeibeamter, befindet sich im Urlaub, deswegen wurde sie noch nicht als vermisst gemeldet, wobei den Ermittlern schon merkwürdig vorkommt, dass nur er in den Urlaub gefahren ist, ohne seine Frau. Später stellt sich heraus, dass Barbara eine Affäre hatte, doch von Jochen fehlt nach wie vor jede Spur. Hat er seine Frau ermordet und ist dann geflüchtet?

Tatsächlich deutet alles auf den Ehemann als Mörder hin, denn seine Fingerabdrücke befinden sich auf der Maske, durch die seine Frau zu Tode kam und laut seiner Akte war er in polizeipsychologischer Behandlung. Barbara selbst wird als narzisstisch beschrieben. Eigentlich sieht alles nach einem glasklaren Fall aus, doch wird kurz darauf die Leiche einer alten Frau gefunden. Diese wurde erhängt und auch dieser Leichnam weist Zeichen des Undoing auf. Was die beiden Opfer jedoch miteinander verbindet ist eine Münze.
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