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Todestanz Eines Killers 1968

Der Tod ist ständiger Begleiter des russischen Doppelagenten Krasnevin, der sich unter dem Tarnnamen Alexander Eberlin in den britischen Geheimdienst eingeschlichen hat. vom Chef des britischen KGB erhält er den Auftrag Krasnevin - also sich selbst - zu liquidieren. Ein eiskalter Killer, der ihm für diesen Auftrag zur Seite gestellt wird, macht den makabren Auftrag zu einem Wettlauf mit dem Tod...

Darsteller:
Laurence Harvey, Tom Courtenay
Laufzeit:
1 Stunde, 47 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi
Regie Anthony Mann
Hauptdarsteller Laurence Harvey, Tom Courtenay
Nebendarsteller Mia Farrow, Lionel Stander, Harry Andrews
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich las das Buch und war erfreut, dass ich auch den Film fand, denn die Geschichte war nett und ich war neugierig, wie es umgesetzt wurde. Die Geschichte wurde relativ buchnah umgesetzt, doch diese Art Verfilmung mag ich leider gar nicht: Stress z. B. wird mir visuellen und auditiven Effekten dargestellt, "Farblosigkeit" will vermutlich die Beklemmung der Situation darstellen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich vorab das Buch las, aber der Film war definitiv eine Enttäuschung. Offensichtlich ist das aber wohl eher eine Typfrage, denn er gefiel ja offensichtlich anderen Leuten sehr gut. Insofern: Wer neugierig ist, einfach bestellen - wirklich viel Geld kostet er ja nicht.
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Format: DVD
Alexander Eberlin (Laurence Harvey) und ein paar seiner Kollegen vom britischen Geheimdienst haben die Aufgabe, einen ermordeten Kollegen zu beerdigen. Sie tun das mit einiger Gelassenheit. Beim Geheimdienst selbst interessiert man sich natürlich für den Mörder. Aber auch sonst schlägt man sich mit der sowjetischen Konkurrenz herum. Wenig später trifft sich Alexander mit einem langjährigen Bekannten. Diesem erzählt er, der Ende 30 ist, er sein nun schon 18 Jahre lang beim britischen Geheimdienst und er überlege sich, aufzuhören. Dass er solche Vertraulichkeiten äussert, ist kein Zufall, denn Alexander ist ein Doppelagent, der auch in sowjetischen Diensten steht und eigentlich Krasnevin heisst. Der Bekannte ist sein Kontaktmann zu Moskau. Alexander gelingt es, für dienstliche Zwecke nach Berlin reisen können. Sein Plan wäre eigentlich, via Ostberlin nach Moskau zu reisen. Aber die Russen wollen ihn nicht einreisen lassen. Der Plan ist damit für Alexander nur aufgeschoben. In Berlin trifft er gleich mehrere Bekannte aus London wieder. Zum einen Gatiss (Tom Courtenay), zum anderen die junge Fotografin Caroline (Mia Farrow). Für Caroline kann sich Alexander sehr wohl erwärmen, für Gatiss, der in Berlin feindliche Agenten aus dem Weg räumen soll, hingegen gar. In beiden Fällen beruht das auf Gegenseitigkeit. Die beiden Geheimdienstler begeben sich auf die Pirsch. In der Tat kann Alexander einen russischen Kontaktmann ausfindig machen. Diesen kann er bald Gatiss präsentieren, allerdings nur noch tot. Wenig später trifft er dann doch noch einen höheren russischen Geheimdienstoffizier (Lionel Stander), der sich aber nicht sonderlich kooperativ zeigt.Lesen Sie weiter... ›
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Von j.h. TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2007
Format: DVD
Ein in den britischen Geheimdienst eingeschleuster sowjetischer Agent erhält den Auftrag, im Berlin der 60er Jahre jenen "Maulwurf" zu liquidieren, der er selbst ist. Zwischen den Fronten des Kalten Krieges auf seinem Höhepunkt versucht er vergeblich, sich von seiner Doppelrolle zu befreien und muss im Angesicht des Todes erkennen, dass er nichts als eine Marionette war.

Der zu Unrecht in Vergessenheit geratene düster-fatalistische Spionageklassiker versucht, den schmutzigen Agentenkrieg jener Jahre kritisch zu durchleuchten. Laurence Harvey (1928-1973) verleiht der Zerrissenheit des Doppelagenten Alexander Eberlin menschliche Tiefe. Daneben beeindrucken Tom Courtenay als kaltblütiger Fanatiker Gatiss und Lionel Stander als russischer Oberst Sobakewitsch. Seine authentische Wirkung erzielt TODESTANZ EINES KILLERS vor allem durch den aufwendigen Dreh an Berliner Originalschauplätzen: Flughafen Tempelhof, Europa-Center am Kurfürstendamm, Funkturm, S-Bahnhof Tiergarten, S-Bahnhof Friedrichstraße, AVUS-Rennstrecke, Flugplatz Gatow. Regissuer Anthony Mann (1906-1967) starb während der Dreharbeiten in Berlin, die von Laurence Harvey beendet wurden.

Die DVD von Sony Pictures bietet den Film in guter Bild- und Tonqualität. Leider hat es nicht einmal zum Trailer gereicht. Auf der für die deutsche Ausgabe gedruckten inliegenden Kapitelübersicht findet sich der Hinweis "Chaptertitel nur in englischer Sprache" - eine Übersetzung wäre wohl zu aufwendig gewesen... Dennoch kein Punkteabzug - wenigstens liegt der Film endlich vor!
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