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Todestage

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Todestage
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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Massacre (Soulfood)
  • ASIN: B00BGN6FWM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Als Eisregen 1995 begannen ihre morbiden Botschaften in deutscher Sprache unter das Metal-Volk zu bringen, nahmen sie bereits eine Vorreiterrolle ein. Heute, 18 Jahre & Hunderte von Live-Konzerten später hat sich daran nichts geändert. Die thüringischen Meister des Makabren haben  ihren Ausnahmestatus innerhalb der deutschen Metalszene zementiert und feiern standesgemäß mit ihrem 10. Studioalbum Todestage ein historisches Jubiläum.  

Und das kompromisslos und auf ihre ureigenste Art: Todestage wandelt auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn, pendelt immer wieder verdächtig mal in die eine, dann wieder andere Richtung. Todestage bietet das ganze Spektrum thüringischer Todeskunst: von Blast Beat getriebenen Highspeed-Songs (‘Höllenfahrt‘, ‘Familienbande‘) über balladeske Powernummern (‘Lang Lebe Die Nadel‘, ‘Seele Mein‘), bandtypischen Hits (‘Todestag‘, ‘Mitternacht‘) bis hin zum puren, musikalischen Wahnsinn (‘Waldgott‘) - es ist alles in höchster Vollendung am Start. Textlich und vor allem stimmlich bleibt sich Meister Roth treu, was die Fanbase der Thüringer abermals in Verzückung versetzen wird. 

Ihr langjähriger Tontechniker Markus Stock veredelte Todestage in der Klangschmiede E zu einer seiner besten und druckvollsten Produktionen bislang, als Gäste im Studio fungierten der langjährige Freund der Band, Martin Schirenc (ex-Pungent Stench, Zombie Inc.), bei einigen Gitarrenparts sowie erstmals seit „Blutbahnen“ wieder eine echte Geige (gespielt von Frau N. Feind). 

Eisregen liefern mit ihrem Jubiläumsalbum standesgemäß ihr bislang abwechslungsreichstes und stärkstes Album ab und zeigen damit eindrucksvoll, dass eine Band auch nach fast zwanzig Jahren Existenz noch Akzente setzen kann.  

Und Eisregen wird dies auch weiterhin tun: Was wäre die Metalwelt ohne eine ihrer extremsten Vertreter? Die Arbeiten an „Marschmusik“ haben längst begonnen...


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wer die Band von Anfang an kennt, weiß dass es textlich schon immer hart zur Sache ging. Zwischenzeitlich kam dann gewöhnungsbedürftiger Klargesang dazu. Nun ist es einfach nur noch langweilig geworden (leider).

M.Roth, selbst bekennender Horrorfilmfan, dreht zwar im Vergleich zum Vorgängeralbum den gesanglichen Härtegrad etwas nach oben, textlich eröffnet sich jedoch nicht viel Neues. Alles schon mal in anderer Konstellation gehört. Es wird mal wieder ein Grab geschaufelt oder ein Hammer eingesetzt. Die Werkzeugkiste ist nun wirklich bald durchgearbeitet...

Und der von vielen vermisste Track "Flötenmongo" würde das Album nicht wirklich aufwerten, sondern mal wieder die selbst ernannten Sittenwächter auf den Plan rufen. Zum Lied "Eisenherz" kann man nur sagen: Der Papa war wohl sehr stolz auf seinen Sohn und musste es der Welt unbedingt mitteilen. Einfach großer Unsinn und für mich leider kein Bonus für ein Digipak.

Zwei Sterne gibt es für die gute Produktion und die etwas härtere Gangart.
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Format: Audio CD
Mit Eisregen ist das ja immer so eine Sache...
einige ihrer Alben sind musikalisch wie textlich gut, einige kann man mehr oder weniger vergessen. So zb. bei den ersten "Experimenten" der Band, diese hatten immer Anfangs einen schlane Nachgeschmack, zb. der cleane Gesang bei "Blutbahnen" oder das weglassen der Geige weil die Geigerin aus der Band austrat. Also dachten sich die Jungs dieses Mal back to the Roots, aber diese Rechnung geht diesmal nur bedingt auf.

Das Album verzichtet weitest gehend auf Experimente und den cleanen Gesang, statt dessen schreit Roth wieder bis die Kehle blutet. Schön und gut nur finde ich das Ganze sehr langweilig, denn ein so reines Album aus harten Riffs und Screamstimme gab es schon bei dem Erstlingswerk "Zerfall" an das mich das hier oft musikalisch erinnert. Wer meine Reszension dazu gelesen hat weiß dass ich auch davon kein so großer Fan bin.

Aber der Reihe nach:
Der Beginn ist gut. "Waldgott" beginnt düster und mysteriös ("Hast du auch vom "Tier" gehört ?" *fg) und mit der Geige (juhuu !!!) und einer Art satanistisches Gemurmel. Ok das macht Gänsehaut. Nur ist dieser gekünstelt lustige Schluss ziemlich dämlich und diese Achselfurzgeräusche..naja...sie werden langsam infatil...
"Todestag" hat einen gewissen Witz, wobei die Idee ja auch bereits bei "Das liebe Beil" verarbeitet wurde aber dieser Song mit seinem wiederkehrenden Refrain einen ziemlichen Ohrwurmcharakter. Bis hierhin ganz ok, nur eben haben sie auch schon derber geschockt. Dann kommt der neueste Tiefpunkt der Band: "DSDSL" oder "Deutschland sucht die Superleiche".
Was soll der Mist ?
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Format: Audio CD
... Eisregen üblich, sind auch auf Todestage ein paar gute, allerdings deutlich mehr schlechte Lieder vorhanden.
Höllenfahrt und Tot/Untot sind ziemlich gut, aber Waldgott, DSDSL, Flötenmongo oder Mitternacht gehören wohl zum Schlechtesten, was Eisregen je gemacht haben.
Richtig geile Lieder, wie Nachtverzehr, 1000 tote Nutten, Eisenkreugzkrieger, Mein Eichensarg, Zurück in die Kolonie, Westwärts oder die gute Elektrohexe sind auf Todestage aber nicht vorhanden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eisregen halt. ein gutes Album wie jedes halt höre die Band seit ihrem ersten Album.
wäre schön wenn es musikalisch noch mal richtung krebskolonie gehen würde, gefiel mir besser aber das ist meine persönliche meinung.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
die größte Macht im Staat..." aber welche Macht hat Eisregen veranlasst das Album in Aussehen und Liedanzahl zu verändern.
Ist eigentlich schade, weil Eisregen ne Hammer Band ist und sich eigentglich um Konventionen geschert hat. Aber ich denke man weiss wie man es zu tun hat :-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das fehlende Lied war Aufreger Nr.1, aber verschmerzbar. Leider nur wenige Songs dabei die im Ohr bleiben. Ich hoffe immernoch auf eine Anknüpfung an FF und WW. Gerade von der Aufnahme sind die aktuellen Alben ehr zu dumpf und schlecht gemastert. Eisregen; denkt doch mal über ein anderes Studio nach und nehmt Knochenkult, Schlangensonne und Rostrot auch neu auf. Eisblut und Hexenhaus sind besser abgemischt.
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Von F.Schmidt am 20. November 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mit dem Album „Todestage“ haut die Band Eisregen nochmal so richtig auf den Tisch!
Und auch hier schaffen sie es (mal wieder :-) die Öffentlichkeit so zu erregen, dass das Album kurz vor knapp noch abgeändert wird.
Der „Flötenmongo“ scheint dem ein oder anderen sauer auf zu stoßen und kurzerhand wird dieser Track vom Album entfernt, außerdem wurde auch das Cover geändert, wo der „Flötenmongo einst prangerte, ist nun ein Poster der Band angebracht…

Das Album (mit seinen 13 Tracks. Incl. einem Bonus Track) schickt den Hörer auf eine interessante Fahrt und weist den klassischen Eisregen Stil auf, aber ohne dabei an alte Songs zu erinnern, jeder Song (außer 9 und 13) sind Unikate und machen auf ihre eigene Art und Weise Bock auf mehr!

Bei Track 9 (Mitternacht) und 13 (Eisenherz) handelt es sich von der Melodie um die gleichen Stücke, aber unterschiedliche Texte, die interessante Geschichte dazu ist im Booklet auf der letzten Seite abgedruckt und möchte ich hier nicht vorweg nehmen.

Mir fehlt allerdings eine gewisse Gradlinigkeit auf dem Album, es ist schwer zu beschreiben, aber mal steckt da was mehr Feeling in den Songs und dann wieder eher was Rohes, was beim Hören irgendwie merkwürdig ist.

Generell kann ich zu dem Album raten, viele werden daran sicher ein großes Hörvergnügen haben.
Dabei nicht vergessen: Die Texte immer mit was Humor nehmen ;-)
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