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Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh Taschenbuch – August 2008

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Joseph P. Farrell begeisterte sich schon früh für Physik, Mathematik und Musik. Als Student entdeckte er sein Interesse an alten Schriften, und dies führte ihn 1987 zu einer Promotion in Patristik an der Universität von Oxford. Seine besondere Fähigkeit besteht darin, moderne Wissenschaft auf die Interpretation alter Texte anzuwenden. Seit sein Vater, ein Ingenieur, auf einer Urlaubsreise Josephs Interesse für die Große Pyramide weckte, ließ ihn die Leidenschaft an diesem Thema nicht mehr los. Joseph Farrell ist der Autor zahlreicher Bücher, die weltweit auf immer größeres Interesse stoßen.


Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Andrea Hinrichs am 24. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch passt hervorragend! Ich kann es nur weiterempfehlen ... Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest und einen tollen und guten Rutsch!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr aufschlußreich, nur zur ermpfehlen.
mehr weiß ich nicht zu schreiben. Bitte selber kaufen und lesen.
gut, gut, gut und nochmals gut.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nichts für den völlig naturwissenschaftlich Unbedarften. Die Ausführungen sind hochinteressant und decken sich mit mir bereits bekanntem. Dem geneigten Leser ein Buch, das er nicht weglegen will aber dennoch Ab und An muß, um das Gelesene ein wenig zu Verdauen. Nichts für einen freien Nachmittag, eher für eine verregnete Urlaubswoche.
Langsam kommt ein Mosaiksteinchen zum Anderen und erlaubt dem Leser zu begreifen, warum sich um die Pyramiden mittlerweile ein hoher Zaun zieht und sich auf dem Gelände die Geheimdienstler die wohlbekannte Klinke in die Hand geben. Es steht zu hoffen, daß der Autor recht hat und die wesentlichen Teile der Anlage nicht mehr vorhanden sind.
2 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Au weia! Ich bin ja nun wirklich ein Freund der verscheidenen Theorien, was es mit den Pyramiden nun auf sich hat. Ob nun EvD, Andreas von Rétyi oder gar der "Chefverschwörer" Jan van Helsing - sie alle bieten nachvollziehbare, stimmige Erklärungen ihrer Theorien. Und das vor allem in gut verdaulicher Form, so dass auch ein nicht-promovierter Freund der alten Kulturen den Gedankengängen folgen kann. Aber was Mr. J.P.Farrell hier abliefert, ist schon heftig! Was dieser Autor an Fachchinesisch in endloser Aneinanderreihung abliefert, ist fast schon unbeschreiblich! Dazu kommt, dass er bervorzugt Textauschnitte von Dunn und Setchin bemüht, ohne wirklich eigene Aspekte anzubringen! Und am Ende stellt sich heraus, dass die vollmundigen Ausführungen auf dem Backcover des Buches im Innern nicht annähernd den geschürten Erwartungen entsprechen. Für mich persönlich war dieser inhaltliche "Brei" derart unverdaulich, dass ich sogar einige Kapitel nur im Überflug gelesen habe in der Hoffnung, für mich brauchbares Material zu finden.
Zwei Punkte möchte ich hier noch besonders vermerken: 1. im ganzen Buch finden sich gerade einmal 2 unscharfe s/w-Fotos, der Rest der Illustrationen besteht aus Strichzeichnungen. Und das, obwohl es in der Literatur doch mehr als genug qualitativ hochwertige Fotografien zum Thema Große Pyramide gibt.
2. Ich habe wirklich noch nirgends je davon gehört bzw. gelesen, dass die Seiten der Großen Pyramide nach innen gewölbt seien. Der Autor präsentiert als "Beweis" hierfür eine Radierung aus der Zeit von Napoleons Feldzug und ein Luftbild (natürlich unscharf und s/w). Sehr seltsam, dass dieses Phänomen noch keinem anderen der (Grenz)-Wissenschaftler aufgefallen ist.
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Format: Taschenbuch
Man muss sehr viel Geduld aufbringen und die 80% Ungereimtheiten von den paar interessanten Fakten (dafür die 2 Sterne-obwohl ich vermute, dass kommt auch nicht aus seinerFeder) trennen, aber: das ist nichts, was mit Wissenschaft irgend etwas zu tun hat. Kein seriöser Wisschenschaftler würde Sitchin , den Science fiction Autor auch nur zitieren. Und noch etwas: wenn die Menschheit schon vor 80000 BC oder früher interstellare Kriege geführt hätte, dann sollte man doch mal irgend ein Artefakt finden können, nicht alles an Polymeren, Hochleistungslegierungen u.dgl. wird über die Zeit zerstört- und was ist mit den Cro Magnon, den Neandertalern, haben die sich die Superzivilisationen als Siedler gehalten? Bischen ärmlich waren die dafür ja ausgestattet. Am krassesten fand ich , dass die B2 vom Autor gleich mal mit Antigravitationsantrieb ausgestattet wird, weiß der Mann denn, was das ist? Die USA hätten, wenn Sie darüber verfügten, schon mal sich nicht aus Afganistan, Iraq, Somalia leise weinend verabschiedet und nicht dermaßen erfolglos den IS versucht, zu bombardieren. Den IS gäb es dann schlicht und ergreifend heute nicht mehr. Also, Schuster bleib bei Deinen Leisten!
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