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Der Todesschrei

3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Hurt, Tim Curry, Alan Bates, Susannah York, Robert Stephens
  • Regisseur(e): Jerzy Skolimowski
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 16. September 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002ZDV5E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.130 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Während eines Cricketspiels in einer Nervenheilanstalt erzählt der Patient Charles Crossley einem Gast eine seltsame Geschichte. Sie handelt davon, wie er an der englischen Küste von dem Komponisten und Organisten Anthony Fielding und dessen Frau aufgenommen wurde. Fielding habe ihn gedrängt, die magischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, die er sich während eines achtzehnjährigen Aufenthalts bei den Aborigines in Australien angeeignet hatte. Crossley selbst sei hingegen eher an Fieldings Frau interessiert gewesen...

Pressezitate:
"Ein visionäres Meisterwerk" (Filmnews Magazin)
"Bedrohlich, mystisch, meisterhaft inszeniert" (Movie Spec-Magazine)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Der Todesschrei" ist ein subtiler, gar schlichter Horrorfilm, aber dennoch voller rätselhafter Symbolik, welche zu der erstaunlich beklemmenden Atmosphäre beiträgt, die der Film ausstrahlt. Der Film ist nicht linear aufgebaut, sondern wechselt mehrfach die Erzählperspektive. Gerade weil die alltägliche, ländliche Wirklichkeit der Filmcharaktere sehr gut eingefangen wurde (was dem Film einen sehr realistischen Touch verleiht), wirken die mystisch-übersinnlichen Elemente umso verstörender und erschreckender. Selbst nicht handlungstragende Nebenszenen und Darstellungen weisen ein hohes Maß an Ambiguität auf und lassen im Gesamtkontext sehr viel Raum zur Interpretation. Nur ein weiterer Film weist m.E. eine vergleichbare Bildhaftigkeit des Befremdlichen, Ungewöhnlichen und Bedrohlichen auf: das Meisterwerk "Wenn die Gondeln Trauer tragen". Beide Filme erzeugen Grauen ob eines hohen Niveaus an psychologischem Einfallsreichtum.
Die DVD verfügt zwar über keinerlei Extras, zusätzlich zu der passablen deutschen Synchronisation ist aber auch noch die englische Originaltonspur enthalten. Bild- und Tonqualität entsprechen nicht aktuellen Maßstäben, sind aber gemessen am Alter des Films absolut akzeptabel, zumal dies ein Film ist, der (im Gegensatz zu den meisten heutigen Kinofilmen) sehr gut ohne entsprechende audio-visuelle Effekthascherei funktioniert. Die Gänsehaut kommt auch ohne Dolby Surround Sound... ;-)
Fazit: sehr empfehlenswert!
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Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 7. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zwar entstand der Film "The Shout" von Jerzy Skolimowski schon 1978, aber dieses Herstellungsdatum kann die teilweise erschreckend schlechte Bildqualität weder entschuldigen noch erklären. Das Seine trägt zu der an VHS erinnernden Bild"qualität" wohl auch der Transfer bei, der den Film in einer 4:3 Letterbox liefert - so etwas habe ich lange nicht mehr gesehen.

Dies ändert jedoch nichts daran, dass der Film selbst sehenswert ist, wenn man sich auf die gebotene Stimmung einlassen kann und die notwendige Phantasie besitzt. Eine sehr empfehlenswerte Rezension von Ekkehard Knörer (filmzentrale), welche vorzüglich in die Stimmung des Films einführt, findet man übrigens in der IMDb.

Im Kern wird eine Dreiecksgeschichte erzählt - oder besser, Charles Crossley (Alan Bates, 44) berichtet selbst in einer Rahmenhandlung während eines skurrilen Cricket-Turniers, ausgetragen von den Insassen einer Irrenanstalt, wie er Rachel Fielding (Susannah York, 39) verzauberte. Das konnte dem Gatten Antony Fielding (John Hurt, 38) nicht gefallen. Aber gegen die australische Magie des Fremden kann er mit konventionellen Mitteln nicht an.

Natürlich wird ein Horror außerhalb der üblichen, blutspritzenden Schlachthof-Dramaturgie nicht jedem Zuschauer liegen - meine Frau zum Beispiel fand diesen Film öd und langweilig. Wer aber ein Gespür für Mystik besitzt und anfällig für magische Musik ist, dem kann ich dieses gekonnt in der Schwebe gehaltene Werk nur empfehlen.

Wenigstens genügt der Ton mittleren Ansprüchen - wenn man den Titel bedenkt, sollte man die Lautstärke keineswegs dezent einstellen...

Im Original 86 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, Dolby (IMDb)

film-jury 3* A1078 © 8.11.2012eg Genre: Horror | Drama
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eines Tages kommt ein Fremder in ein beschauliches englisches Dorf und bricht über die Familie eines Musikers herein: Erst ist es nur das Fremde, dann das Animalische und letztendlich die Macht - die Frau, die sich der Faszination nicht erwehren kann, der Mann, der sich verdrängt sieht. Und der Fremde hat, wie er versichert, von den Aborigines einen Todesschrei mitgebracht, der alles zu töten vermag, was sich im Umkreis befindet...
Jerzy Skolimowskis Film wird in einschlägigen Kreisen ob seiner Qualitäten sehr geschätzt, ist in Deutschland aber etwas ins Hintertreffen geraten, vielleicht auch wegen des weitaus bekannteren "Deep End". Verwunderlich ist dies ja ohnehin nicht in einem Land, in dem man "Die Verurteilten" für den Besten aller Filme (OFDB Platz 1 - als ich davon las, wollte ich es gar nicht glauben)hält und ein Großteil der Horrorgemeinde aus 16jährigen Kids zu bestehen scheint, die ohne Punkt und Komma, aber mit vielen Superlativen, (Ich habe es auch nicht so mit der Rechtschreibung, aber bitte!)nach Splatterfaktor 10 greint, um einer bohrenden Langeweile, die schlimmer quält als Kettensägen, zu entkommen. Eine bohrende Langeweile scheint auch über jener britischen Küstenregion zu liegen, wodurch ein Cricketspiel der Psychiatrie zwischen Ärzten, Pfegern und Insassen schon zum gesellschaftlichem Großereignis wird - und die passende Rahmenhandlung für den Film hergibt. Sie behindert den Musiker auch bei seinen Klangexperimenten, weil der wesentliche Faktor, das Dröhnen des Lebens, unerreichbar scheint - durch den Fremden aber als Bedrohung zum Vorschein kommt, nicht als Inspiration.
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