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Todesschiff: Ein Island-Krimi von [Sigurdardóttir, Yrsa]
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Todesschiff: Ein Island-Krimi Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 416 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Islands Nummer 1 Bestseller-Autorin

Eine Luxusjacht treibt führerlos in den Hafen von Reykjavík – ein Geisterschiff. Wo sind die sieben Menschen, die eigentlich auf dem Schiff sein sollen? Gerieten sie in Seenot und treiben jetzt draußen auf dem Atlantik in einem Rettungsboot? Doch dann wird eine Leiche an Land gespült. Dieser Mensch ist eindeutig nicht im Wasser umgekommen. Wurde er auf dem Geisterschiff umgebracht?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yrsa Sigurðardóttir studierte Bauingenieurwesen in Reykjavík und Montreal. Seit 1998 schreibt sie Kinderbücher, im Jahre 2005 erschien ihr erster Kriminalroman »Das letzte Ritual«. Ihre Bücher sind mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Ingenieurin in Reykjavík.

Literaturpreise:

2000 IBBY Honour List (International Board on Books for Young People) für "Við viljum jólin í júlí"
2011 Blóðdropinn (nationaler isländischer Preis für Kriminalliteratur) für Ég man þig (dt. Geisterfjord. Fischer, Frankfurt/M. 2011)


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1011 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008258VXS
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #40.900 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich mag alle Bücher von Yrsa Sigurdardottir, auch wenn Todesschiff eine unerwartet mystische Wende genommen hat die ich von der Schriftstellerin nicht erwartet hätte. Das Buch ist sehr spannend und macht Lust auf weiterlesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bis zum Abschluss des neunundzwanzigsten (von insgesamt zweiunddreißig) Kapitels wäre ich hochzufrieden und erfreut bereit gewesen, fünf Sterne für diesen Thriller zu vergeben, der mich bis dahin fesselnd unterhalten hat. Anders als Feuernacht: Island-Krimi die keinen Funken überspringen ließ, fand ich diesen zweidimensional erzählten Roman erfrischend temporeich und innovativ. Er lässt Raum für Spekulationen und weist die richtige Dosis "Thrill" auf, insbesondere, wenn man so nautikaffin ist, wie ich. Alles entscheidende Zutaten für einen spannungsgeladenen Pageturner.

Doch dann kam Kapitel dreißig und mit ihm der absolut unverzeihliche Absturz! Rückte der Abgabetermin für den Verlag heran oder war krankheitsbedingt ein Ghostwriter am Werk? Aus heiterem Himmel wird eine Lösung monoton abgespult, die vielleicht gerade noch logisch, aber leider vollkommen unglaubwürdig und konstruiert wirkt. Motivbedingte Verbrechen, Unfälle und Suizide - alles im selben Zeitfenster? Ungelöstes wird lapidar abgeschmettert "...konnte noch nicht geklärt werden ..." Nach enorm aufgebautem Spannungsdruck zückt die Autorin eine spitze Nadel und sticht in den Ballon - die Luft entweicht mit einem gedämpften "Plopp" und zurück bleibt ein zutiefst enttäuschter Leser. Wie kann sich eine erfahrene Schriftstellerin selbst ein zuvor geschickt aufgebautes Konstrukt stilistisch so mutwillig zerstören? Vom allerletzten Kapitel mal ganz zu schweigen (aus Spoilergründen nicht näher zu benennen)!
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir gleich drei Bücher auf einmal von der Autorin gekauft und habe sie alle schnell verschlungen (neben diesem noch "Nebelmord" und "Geisterfjord"). Ich fand sie alle spannend, aber dieses hat mir am besten gefallen. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und auch gehalten. Ich mag es, wenn man immer wieder mal umdenken muss und überrascht wird und genau das passiert hier. Vom Inhalt will ich nicht zuviel verraten. Die Tatsache, dass der Ort des Geschehens ein Schiff ist, trägt natürlich zur Spannung enorm bei. Da kann man sich gedanklich gut hineinversetzen... Noch was, manchmal nerven mich Eigennamen, ich war gespannt, wie es hier ist - wegen der isländischen Sprache - es war kein Problem und nicht unangenehm.
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Format: Taschenbuch
Wie die anderen Bände der Serie hat "Todesschiff" nicht die atemberaubende Spannung eines blutigen Thrillers, sondern zeichnet sich durch eine eher subtile Spannung und eine unheimliche Atmosphäre aus. Trotz der gruseligen Grundstimmung werden letztlich alle Vorkommnisse rational erklärt, was für den Leser, der nicht auf Übernatürliches steht, befriedigend ist.
Als sehr gelungen empfinde ich die Aufteilung auf zwei Erzählstränge. Der gegenwärtige Erzählstrang berichtet über die Ermittlungen, die die Anwältin Dóra für die Eltern des auf der Yacht mitsamt seiner Familie verschollenen Ægir führt, da sie den Eltern die Lebensversicherung des jungen Ehepaares zukommen lassen will, wofür es erforderlich ist, dass die Verschwundenen offiziell für tot erklärt werden. Diese Ermittlungen gehen mit solider, glaubwürdig gestalteter Arbeit einher und schließen auch weitere Entwicklungen in Dóras Privatleben mit ein.
Der zweite Erzählstrang ist zeitlich zurückversetzt und schildern die unheimlichen Geschehnisse an Bord der Yacht bis zum tragischen Ende der Reise. Diese Erzählung ist teilweise sehr unheimlich und war für mich nicht so leicht zu durchschauen, sodass ich einige falsche Theorien entwickelt habe.

Vom Sprachstil hat mir der Roman ebenfalls gefallen, er bietet intelligent konstruierte, aber doch leicht und schnell lesbare Unterhaltung. Durch Dóras unmögliche Sekretärin Bella ist auch für eine Prise Humor gesorgt. Das ist vermutlich auch der Grund dafür, dass diese unverschämte Frau immer noch nicht entlassen wurde.
Fazit: Ich empfehle "Todesschiff" für Freunde ruhigerer Krimis, die sich eher von subtiler Spannung mit leichtem Gruselfaktor als von spektakulären, in brutalen Details geschilderten Metzeleien angesprochen fühlen.
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Format: Taschenbuch
Von Lissabon aus machen sich 7 Menschen per Jacht auf den Weg nach Island (Kapitän, Schiffsmechaniker und Steuermann sowie ein Ehepaar mit seinen 8-jährigen Zwillingstöchtern). Doch das Schiff treibt führerlos und ohne Passagiere in den Hafen von Reykjavik. Es stellt sich die Frage, was auf der Überfahrt passiert ist.

Dora, die Reykjaviker Rechtsanwältin, vertritt die Eltern des Vaters der Zwillingsmädchen, um ihnen zur Auszahlung der Lebensversicherung zu verhelfen, die merkwürdigerweise sehr hoch ist. Außerdem versucht sie, diese dabei zu unterstützen, das Umgangsrecht für die bei ihnen gebliebene 2-jährige Enkelin zu behalten, falls diese in eine Pflegefamilie gebracht werden soll, sofern ihre Eltern nicht mehr auftauchen sollten.

Es stellt sich die Frage, weshalb AEgir und seine Frau Lara mit ihren Töchtern nicht von Lissabon aus nach Hause zurückgeflogen sind, so wie es geplant war, sondern den Weg mit diesem Schiff genommen haben.

Das Buch lebt von dem Wechsel der Kapitel, die einerseits die Untersuchungen von Dora zu dem Fall zeigen als auch den Ereignissen auf der Jacht ab Lissabon bis kurz vor Island. Wobei letztere wesentlich spannender waren. Zwischenzeitlich erfährt der Leser wirklich das Gruseln...

Trotzdem bin ich mit dem Schluß nicht recht zufrieden. Er las sich derartig wirr und unglaubhaft, daß die ganze Spannung vorher einen Dämpfer bekam. Einiges wurde aufgeklärt, auch einige Fragen beantwortet, die Dora und die Großeltern nicht bekamen. Trotzdem blieb ein schaler Nachgeschmack, denn die Lösung erschien mir einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

Am besten fand ich immer noch die Krimis "Das glühende Grab" und "Geisterfjord" von dieser Autorin.
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