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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. September 2013
Ohne zu viel über die Handlung zu verraten ist dies eines der komischsten Bücher die ich je gelesen habe. Ich meine nicht HAHA-komisch sondern seltsam-komisch. Der "Böse" ist von Anfang an bekannt und ein Feindbild wird erschaffen, das sich über die Länge des Buches eher zum Tragischen verkehrt. Am Ende sind es auch einmal sehr viel mehr zweifelhafte Personen die übrig bleiben und der Leser darf sich seinen Ober-Bösen unter einer ganzen Gruppe von Leuten heraussuchen. Der Schreibstil wirkt teilweise historisch-detailverliebt, die Handlung wird dabei allerdings manchmal sehr verkürzt dargestellt, so dass der Leser teils sehr verwirrt ist. Das Rennen startet, man erfährt das Schicksal von wenigen Piloten bis am Ende plötzlich zwei zum Kopf-an-Kopf-Rennen übrig bleiben, und der geneigte Leser fragt sich: wo ist der Rest? Ufos? Wurmlöcher? Sie waren nie wieder gesehen... Es wirkt als wären in der Mitte plötzlich 50 Seiten gekürzt worden zumal auch einzelne Landstriche nur kurz erwähnt werden aber nicht mit Handlung gefüllt werden. Das Ende kommt sehr rapide und könnte etwas mehr ausgestaltet werden, selbst die historische Detailversessenheit bleibt zum Schluss auf der Strecke. Peng-Bumm, Ende, so ist es. Kein Raum für Entwicklung. Das Ende wird nicht vorbereitet, so dass hier auch der Eindruck entsteht 50 Seiten mehr wäre mehr gewesen.
Einige Personen die man über das Buch hin kennen gelernt hat werden nicht weiter erwähnt, so dass mich persönlich das Ende des Buches mit vielen Fragen sitzen lässt. Insgesammt eines der schlechteren Bücher von Cussler(s Ghostwritern).
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am 27. November 2013
Nicht nur, aber vor allem für Freunde der Fliegerei bietet der Roman ein interessantes Szenario. Dazu kommt ein gefälliger (aber nie großartiger) Schreibstiel und ein halbwegs brauchbarer Spannungsbogen. Besonders hat mir gefallen, dass die Stimmung der Zeit um 1910 in den USA gut eingefangen wird, alles wirkt recht authentisch. Negativ sind mir aufgefallen:
- Die Vorhersehbarkeit einiger Plotpoints und Wendungen
- Der zu perfekte Protagonist (Isaac Bell ist nicht nur Superdetektiv, sondern auch Superboxer, Superschütze, Superfahrer und später Superpilot) - langweilig!
- Alle Frauen sehen hinreißend, zum Niederknien etc. aus - langweilig!
- Einige Logiklücken

Insgesamt eine leichte Lektüre knapp über Groschenromanniveau. Für den Preis okay. Vielleicht am besten für jüngere Leser geeignet.
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am 26. März 2014
Die Isaac-Bell-Romane sind eigentlich immer gut recherchiert und spiegeln die Atmosphäre des beginnenden 20. Jahrhunderts treffend wieder. So sind auch hier wieder pedantisch alle Fakten über die gängigen Flugzeug- und bisweilen auch Autotypen der Epoche gesammelt. Die Handlung selbst jedoch ist eher langweilig. Als roter Faden dient ein Flugrennen von New York nach San Francisco, wobei Isaac Bell innerhalb von Tagen vom Nichtflieger zum Heldenpiloten avanciert und sein Gegenspieler unverwundbar scheint. Der Schluss ist spannungslos geschrieben, leichte Spannungs-Peaks findet man eher in der 1. Hälfte als am Ende. Insgesamt kein Vergleich zu 'Höllenjagd' oder auch 'Sabotage'.
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am 21. September 2013
Als Clive Cussler vor Jahren mit dem Schreiben aufhörte, fanden sich mehrere Autoren, die fortan unter seinem (Cusslers) Markennamen eigene Geschichten schrieben. Justin Scott ist der mit Abstand beste von ihnen, denn ihm gelingt es am ehesten, an das Lesegefühl der legendären Dirk-Pitt-Romane anzuknüpfen.

Isaac Bell, der Detektiv, den Justin Scott bereits zum wiederholten Mal in ein historisches Abenteuer steckt, hebt diesmal buchstäblich ab. Die Story ist um 1910 angesiedelt, als der Traum vom Fliegen gerade Gestalt annahm. Umso bahnbrechender war es für die Menschen jener Zeit, einmal selbst Zeuge eines Flugzeugrennens sein zu können. Als ein Zeitungstycoon dann auch noch mit 50.000 Dollar Preisgeld für denjenigen winkt, der als Erster die USA überquert, gibt es kein Halten mehr. Mutige Flugpioniere und ihre Mechaniker stürzen sich ins luftige Abenteuer, bei dem es nicht nur die Schwerkraft, sondern auch diverse Anschläge und Mordversuche zu überwinden gilt.

Justin Scott versteht es ausgezeichnet, den Leser in der Gegenwart abzuholen und binnen weniger Zeilen in die Zeit des Romangeschehens zu versetzen. Wie schon bei Dirk Pitt sind auch die Storys rund um den Detektiv Isaac Bell immer mit dem nötigen Augenzwinkern zu lesen, was Action und Durchhaltevermögen / Langlebigkeit der Protagonisten betrifft.

Wirklich schade ist, dass der Verlag (wieder) bei der Übersetzung spart. Die Storys von Justin Scott leben von der Authentizität und den Begriffen aus jener Zeit. Umso schlimmer ist es, wenn die deutsche Version dem nicht Rechnung trägt und man einmal mehr über gestelzte Formulierungen und widersinnige Aussagen stolpert. So wird Italien mit Amerika verwechselt, wenn Bell versucht, den Ursprung eines italienischen Begriffs zu erklären (der für besagtes Gespräch nicht unwesentlich ist), oder der Leser fragt sich, wie man Henry Fords legendäre Autos mit einer Raststätte verwechseln kann. Seite um Seite dokumentiert der Übersetzer, wie sehr er mit dem Text überfordert ist, und quält den Leser mit den eigenwilligen Wortwiederholungen seines beschränkten Sprachschatzes.

Fazit: ein historisch-spannendes Abenteuer von Justin Scott, das in dieser zweitklassigen Übersetzung viel von seinem Charme einbüßt.
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am 1. Oktober 2014
Isaac Bell zieht es diesmal in luftige Höhen. Bei einem Interkontinentalen Flugzeugrennen muss er den weiblichen Star des Spektakels vor Saboteuren und einem mörderischen Ehemann beschützen.

Die Szenen im Fliegerlager und der historische Hintergrund, gehören zu dem Besten, was man bislang bei Bell lesen konnte.
Spannend erzählt und perfekt inszeniert. Keine Ahnung, was andere Rezensenten mit der Übersetzung haben. Für mich war der Text an keiner Stelle unstimmig. Bin aber auch kein Luftfahrtexperte.

Die Story hatte ein bisschen was vom Grossen Rennen rund um die Welt, allerdings ohne die Slapstick. Mein liebstes Buch mit Isaac Bell - bis jetzt. Mal gucken, was noch kommt.
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am 14. Januar 2015
Nach Dirk Pitt und Kurt Austin jetzt eine neue Romanfigur bei Clive Cussler. Isaac Bell ist Chefermittler einer bekannten Agentur in den Vereinigten Staaten von Amerika. Er wandert bei seinem Ermittlungen zu irgendwelchen Verbrechen immer in Lebensgefahr. Durch seine gute Nase und sein Kampfgeschick meistert er aber alle Gefahren ohne Probleme.
Wie bei allen Clive Cussler Romanfiguren sind die ersten zwei bis 3 Bücher packend und aufregend. Dann wiederholen sich aber immer wieder viele Elemente und man kann sehr schnell das Ende der Handlung erahnen.
Kommentar
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am 1. Februar 2014
neben Dirk Pitt, welches der Starprotagonist von Clive Cussler ist, ist mir Isaac Bell gleich lieb geworden. Eine ausgeglichen Persönlichkeit im vorletzten und letzten Jahrhundert, der seinen klugen Kopf gewitzt einsetzt und natürlich eine zauberhafte bodenständige Lebensgefährtin zu Seite hat. Ich bin schon auf die nächste Story gespannt.
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am 5. Januar 2016
Bisher wurde ich von Clive Cussler noch nie entäuscht und auch hier setzt sich dies fort.
Wer schon ein paar Bücher von Cussler gelesen hat weiß was auf ihn zu kommt.
Wer ihn ausprobieren will, es ist eien leichte Lektüre welche man leicht lesen kann und auch mit kommt.
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am 7. August 2014
Ich kaufe mir alle Bücher von Clive Cussler, da er mein Lieblingsautor ist. Wenn man auf Action steht mit einem geschichtlichem Hintergrund und auch ein bisschen Liebe sollte man seine Bücher kaufen.
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am 7. Oktober 2013
Die Anfänge der Fliegerei mit der Leidenschaft zum Fliegen, der Profitgier der damaligen Zeit und sowie mit den militärischen Hintergedanken gut verstrickte Geschichte.
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