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Todesopfer: Thriller Gebundene Ausgabe – 27. August 2008

4.2 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... ein beachtenswertes Debüt, das nicht nur Schottlandfans begeistern kann" (Focus Online)

„Sharon Boltons „Todesopfer“ ist ein beachtliches Debüt und … ein fesselnder Schmöker, an dem vor allem der Schauplatz fasziniert: die wunderbaren, wilden Shetlandinseln“ (Margarete von Schwarzkopf in "Bücherwelt" auf NDR1 Niedersachsen)

"…gefällt durch seine gruselige Atmosphäre und einen durchdachten Spannungsaufbau, der den Leser lange im Dunkeln tappen lässt" (Münchner Merkur)

Klappentext

»Sharon Bolton trifft gleich mit ihrem Debüt mitten ins Schwarze. Kaufen Sie sich jetzt das Hardcover zum günstigen Einführungspreis - ich habe das Gefühl, ihre nächsten Romane werden erheblich teurer werden.«
Nottingham Post

»Ein wirklich großartiger Thriller - eine herausragende Lektüre.«
BBC Radio (Oxford)

"... ein beachtenswertes Debüt, das nicht nur Schottlandfans begeistern kann"
Focus Online

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Habe gerade Sharon Bolton als Autorin neu entdeckt und zwei ihrer Bücher gelesen.
Hier geht es um TODESOPFER, ein abenteuerlich-spannender Krimi, der auf den zu Schottland gehörenden Shetland-Inseln spielt. Dort, denkt man, ist es ruhig und idyllisch; es leben nur relativ wenige Menschen dort, hauptsächlich Papageientaucher, Lummen und Basstölpel. Und doch geschieht auf den Inseln Unvorstellbares. Die Ärztin Tora, erst kürzlich mit ihrem Mann auf die Inseln gezogen, findet, als sie ihr Pferd begraben will, eine Frauenleiche ohne Herz. Und das ist nicht die einzige! Nach und nach und immer wieder in Lebensgefahr geratend, entdeckt Tora das grausige Geheimnis der Shetlands!

Was mir gefiel: fast alles.
- Die Einstiegsszene ist schon großartig, da ist Drama drin und Originalität.
- Die Idee, Sagen und Legenden der Shetland Inseln als Grundlage für eine spannende Story zu nutzen.
- Die Hauptfigur Tora, eine couragierte, wenngleich oft auch an sich selbst zweifelnde junge Ärztin. Sie ist sympathisch, menschlich, man kann sich gut mit ihr identifizieren.
- Obwohl die Kapitel meist ohne Cliffhanger enden und es im nächsten Kapitel nahtlos weitergeht, ist der Roman äußerst spannend, man kann ihn kaum aus der Hand legen!
- Die Geschichte ist nicht vorhersehbar, es gibt viele Wendungen, der Leser wird immer wieder überrascht.
- Der Schreibstil ist einfach und schnörkellos und gut zu lesen, die Übersetzung adäquat.
- Der Roman hat viel Atmosphäre und Lokalkolorit.

Was mir nicht gefiel:
Manchmal tut die Autorin etwas zu viel des Guten.
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Format: Taschenbuch
Bolton schreibt spannend, die Geschichte ist gut konstruiert, nicht zu absurd. Geheimbündeleien sind derzeit (noch) modern, gewürzt mit Forensischem à la Beckett und einem guten Schuss Shetland-Düsteratmosphäre wird das Buch zum idelaen Sofazeitvertreib. Ich habe es ruckzuck weggelesen. Die untypische Ich-Erzählweise und die teilweise direkte Ansprache an den Leser lässt rasch eine Nähe zur "Ermittlerin" aufkommen. Einzig die Naivität, ja Dummheit Thoras gegenüber den Gegenern überrascht - ich persönlich fand diese (bewusst) inszenierte Kleinmädchenleichtgläubigkeit störend. Oftmals schießt es einem durch den Kopf: So doof kann man doch jetzt nicht sein, oder? Deswegen auch von mir nur 4 Sterne.
Viele Grüße
Stephan Peters
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Format: Taschenbuch
bilden den Hintergrund für Sharon Boltons Erstling, der ein wahrer Pageturner ist.

Erst kürzlich habe ich Becketts Kalte Asche gelesen und war von dem Setting der äußeren Hebriden sehr angetan. Hier sind es nun die Shetland Inseln, auf denen Bolten die Protagonisten die 33jährige Thora Hamilton einem ungewöhnlich grausamen Fall auflösen lässt...Das Insel-Feeling in Kombi mit einem Mord hat schon definitiv was...

Meine Meinung: Sehr gelungen.
Der Charakter Thoras ist ungemein sympathisch und ihre Schilderung aus der Ich-Perspektive reißt einen mit, man leidet und fiebert mit ihr und schmuzelt auch über Thoras Äußerungen. Selten hab ich einen Thriller aus der Ich-Perspektive so ungemein gut erlebt. Auch die Beschreibung von Land und Leuten ist TOP. Atmosphärisch dicht mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen.
Gleich die erste sehr traurige Szene hat mich in den Bahn gezogen und mich dann auch wieder ob, der impulsiven Äußerungen lachen lassen...
Auch hinsichtlich des Spannungsaufbaus gibt es nichts zu meckern, man blättert Seite um Seite weiter und dennnoch sind außer Andeutungen,die bzgl. des Geschehens gemacht werden nicht wirklich etwas vorhersehbar.
Die Autorin gibt auch dem geübten Thriller Leser eine harte Nuss zu knacken (hiervon könnte sich Beckett mal ne Scheibe abschneiden): Wie kann ein FRau, die tot ist, ein Jahr später noch Mutter werden? Hm- Rätsel über Rätsel.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sharon Boltons Erstling hat mir überraschend gut gefallen. Sie fängt gleich mit einer starken Szene - atmosphärisch wie auch inhaltlich - an, und ebenso schnell muss der Leser feststellen, dass sie es drauf hat, einen in die Irre zu führen. Es geht um eine Frau, die gerade mit ihrem Mann auf eine der Shetlandinseln gezogen ist. Sie arbeitet als Ärztin und tut sich schwer, mit den Leuten warm zu werden. Ihr Mann, der aus der Gegend kommt, ist zu viel unterwegs, um ihr eine Hilfe zu sein. Als eine tote junge Frau gefunden wird, die auf ihrem Grundstück begraben wurde, kommt sie auf die Spur eines grausigen Geheimnisses, in das so einige auf den Inseln verstrickt sind. Sie weiß schnell nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist, nicht mal, ob sie ihrem Mann noch trauen kann.
Der Thriller wird erzählt aus der Perspektive der jungen Heldin, die in ein Abenteuer stolpert und die Wahrheit finden muss, was sie zunächst in tödliche Gefahr bringt, am Ende aber rettet. So weit, so konventionell. Aber diese Konvention verbindet sich mit solidem Erzählhandwerk, interessanten Figuren, packenden Actionszenen und einer guten Beschreibung der Inselstimmung.
Vielleicht kein Meisterwerk, aber ein guter Thriller zum Schmökern und Gruseln und Rätseln.
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