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Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch Broschiert – 11. August 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Historiker Hans-Hermann Hertle und Maria Nooke haben nach allen Regeln der historischen Wissenschaft insgesamt 575 Biografien überprüft, um die genaue Zahl der Maueropfer zu erarbeiten. (...) Alle Schicksale werden in dem hervorragenden Buch ausführlich geschildert, die Motive der Flucht werden beschrieben und oft zahlreiche bisher unbekannte Details vorgestellt. (Die Welt)

Dass neben den historischen Daten aus den Archiven der Westberliner Behörden, der Staatssicherheit und der DDR-Grenzpolizei zugleich auch die biografischen Hintergründe, Motive und Todesumstände der Opfer durch neue umfangreiche Quellen und Materialien dokumentiert werden, ist die besondere Leistung des Handbuches. (taz)

Das Buch verzichtet auf jedes Pathos, ersetzt ideologisch vorgefasste Meinungen durch sauber zitierte Quellen - ohne persönliche Erinnerungen auszublenden. So öffnet sich der Blick dafür, dass das, was sich am Todesstreifen abspielte, keineswegs immer in das Täter-Opfer-Bild passte, das man sich in Ost und West so machte. (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Hermann Hertle: Jahrgang 1955; Studium der Geschichte und Politikwissenschaft; Dr. phil.; wiss. Publizist und Sozialforscher; 1985-99 wiss. Mitarbeiter im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung an der Freien Universität Berlin; seit 1999 wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Maria Nooke: Jahrgang 1958; Religionspädagogisches Studium; nach 1989 Studium der Sozio­logie, Psychologie und Erziehungswis­sen schaften; Dr. phil.; Mitarbeit in zeit­geschichtlichen Projekten zur NS­ und DDR­-Geschichte; seit 1999 Mitarbeite­rin der Gedenkstätte Berliner Mauer.


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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
... besser kann ich das Gefühl nicht beschreiben. Was diese Zusammstellung der Biographien für die Geschichte unseres Landes bedeutet kann man gar nicht genug würdigen. Jedes Opfer bekommt seinen Raum, jede Geschichte zeigt uns, was Menschen treibt, was ihre Not ermöglicht, wie sie in Bedrängnis reagieren. Aber ich gebe zu: Mehr als zwei Biographien bewältige ich nicht hintereinander. Dieses Buch bringt Licht in ein dunkles Kapitel und man ertappt sich beim Wegsehen.
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Noch immer gibt es in unserem Land zahlreiche Personen, die das Unrechtsregime der ehemaligen "DDR" für halten. Noch immer sitzen Personen in Parteien und entscheidenden Stellen, die selber Menschen bespitzelt und auf schlimmste behandelt haben.

Alle diese Personen sollten dieses Buch lesen, dass ohne jeden Pathos Menschenschicksale aufzeigt. Schicksale von Menschen, die an der Berliner Mauer getötet wurden. Zum größten Teil, weil sie nur in Freiheit leben wollten. sich nicht mehr länger einschüchtern lassen wollten, nicht länger einem System ausgeliefert sein wollten, welches zum größten Teil zynisch und unmenschlich gegenüber seinen Einwohnern agierte. Erzählt werden aber auch die Lebensgeschichten von Personen, die ihren Dienst an der Berliner Mauer leisteten und durch Schüsse anderer ums Leben kamen.

Dieses Buch ist wichtig !

Das erste Todesopfer war Ida Siekmann, die am 22. August 1961 beim Sprung aus einem Fenster in der Bernauer Straße tödlich verunglückte. Die ersten tödlichen Schüsse fielen am 24. August 1961 auf den 24-jährigen Günter Litfin, der am Humboldthafen von Transportpolizisten bei einem Fluchtversuch erschossen wurde. Peter Fechter verblutete am 17. August 1962 im Todesstreifen an der Zimmerstraße. Im Jahre 1966 wurden zwei Kinder im Alter von 10 und 13 Jahren im Grenzstreifen durch insgesamt 40 Schüsse getötet. Das letzte Opfer von Todesschüssen an der Mauer war Chris Gueffroy am 6. Februar 1989. Der letzte tödliche Zwischenfall an der Grenze ereignete sich am 8. März 1989, als Winfried Freudenberg bei einem Fluchtversuch mit einem defekten Ballon in den Tod stürzte.
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Ich kaufte dieses Buch, weil ich selbst im Jahre 1979 in W. Berlin studierte. Anyone interested in the Wall owes it to themselves to pay tribute to the victims by reading the individual stories of those who died there and to their families that equally suffered. The reader is struck by the young age of many of those who were mercilessly shot by these barbarian Grenzvopos from the East, murdered in cold blood and struck down in the prime of their youth,

Ich weinte, als ich die Gesichter Von den Opfern in dem Buch sah-sie siind niicht umsonst gestorben, weil wir,die Leser sie NIE vergessen werden!
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Mit historischer, ja juristischer Akribie und Nüchternheit werden Beweise aufgezählt, Daten und Fakten genannt, Biographien geschrieben, die alle ein jähes Ende nahmen: als Opfer der Gewissheit der DDR-Machthaber, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein (Rödder, in:Deutschland einig Vaterland: Die Geschichte der Wiedervereinigung, S. 94), die die Lebensgrundlage des SED-Staates war und Todesfalle für alle, die deren Wahn nicht teilten. Und gerade diese nüchterne Aufzählung macht dieses Buch zu einem Mahnmal, das eindrucksvoller als jede Polemik die Schrecken jedweder Willkür, jedwedes Fundamentalismus an die Wand malt. Die Beschränkung auf die 136 Toten an der Berliner Mauer gibt dem Werk zugleich etwas Vollständiges, in sich geschlossenes Ganzes, etwas, dem nichts mehr hinzuzufügen ist. Die Authentizität des Geschehens macht jedes einzelne Schicksal zu einer Lektüre, der man sich kaum entziehen kann. Eine der wichtigsten und entlarvendsten Veröffentlichungen über die DDR in der Flut der zigtausenden von Büchern und Artikeln, die in den letzten 20 Jahren verfasst worden sind.
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