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Todesmelodie

4.4 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Rod Steiger, James Coburn, Maria Monti
  • Regisseur(e): Sergio Leone
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Untertitel: Französisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 13. März 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 147 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001RFGVD2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.742 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Mexico 1913 - die von Pancho Villa geführte Revolution ist an ihrem Höhepunkt angelangt. Der Kampf wird von den Rebellen und Regierungstruppen mit unerbittlicher Härte geführt. Miranda, ein berüchtigter Bandit, beginnt eine Partnerschaft mit dem irischen Dynamitexperten Mallory. Schon nach kürzester Zeit werden die beiden widerwillig zu Helden der Revolution und zu Zielscheiben der Regierungstruppen."

Movieman.de

"Todesmelodie" - der deutsche Titel weißt ja auch auf "Spiel mit das Lied vom Tod" hin - ist der zweite Teil der inoffiziellen Amerika-Trilogie von Sergio Leone. Die Hauptrollen wieder mit Amerikanern besetzt, James Coburn sagte zu, nachdem Henry Fonda von Leones Talent geschwärmt hatte, und Rod Steiger kam für Eli Wallach, der keine Zeit hatte, hat Leone hier ein großes Epos geschaffen. Wie schon mit "Spiel mir das Lied vom Tod" setzt Leone auf eine breit angelegte Geschichte und wird so zum David Lean des Spaghetti-Westerns. "Todesmelodie" ist ein großer Film, ein guter Film und eines von Leones ambitioniertesten Werken. In jeder Beziehung kann er punkten. Coburn und Steiger liefern eine herausragende Darstellung ab, Ennio Morricone ist auf der Höhe seines Schaffens und Giuseppe Ruzzolini fängt Leones Ideen in dynamischen, höchst kraftvollen Bildern ein. Bislang gab es diesen Film nur in einer Bare-Bones-Edition, aber nun hat MGM nach seiner exzellenten Arbeit mit "Zwei glorreiche Halunken" einen weiteres Leone-Meisterwerk in seiner ultimativen Form aufgelegt. Fazit: Großartiger politischer Revolutionswestern

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film erstrahlt in großartiger Bildqualität und solidem Ton. Die Extras suchen ihresgleichen!

Bild: Die Restauration des Bildes hat sich gelohnt. Rauschen ist zwar vorhanden, hält sich aber dezent im Hintergrund und ist hauptsächlich bei weiträumigen Landschaftsaufnahmen erkennbar (00:25:09). Die Schärfe ist hervorragend, was vor allem für die zahlreichen Close-ups gilt, bei denen Leone nichts anderes als eine Augenpartie oder den Mund einfängt (00:11:05 oder 00:25:30). Hier ist jede Pore, jede Ader, jede Unebenheit der Haut zu erkennen. Bei Totalen oder schnellen Kameraschwenks lässt diese enorme Schärfe etwas nach, bleibt aber immer angenehm. Auch die zahlreichen Rückblicksequenzen sind etwas weicher gezeichnet. Die Vorlage ist sehr sauber, Artefakte sind nicht vorhanden, Dropouts muss man buchstäblich mit der Lupe suchen. So gut wie hier hat "Todesmelodie" noch nie ausgesehen.

Ton: Der Upmix sowohl des deutschen als auch des englischen Tons ist etwas dünn geraten. Der deutschen Synchronisation hört man auch das Alter an, gibt es doch hin und wieder bei den S-Lauten ein deutliches Zischen zu hören (00:06:48). Hin und wieder entwickelt sich eine nette Direktionalität (01:00:51) und die zahlreichen Schießereien und Explosionen werden natürlich effektvoll umgesetzt, aber letzten Endes stößt der Upmix an seine Grenzen. Es gibt nun mal nur soviel, was man aus einem Monoton machen kann. Die Musik von Ennio Morricone wird effektiv eingesetzt. Leider fehlen die originalen Monospuren, die besonders für Puristen interessant gewesen wären.

Extras: Das Bonusmaterial ist enorm hochwertig. An den Start geht die Dokumentation "Der Mythos der Revolution", in der Christopher Frayling über die Hintergründe des Films spricht und dabei auch die Zeit, in der "Todesmelodie" entstanden ist, in den Kontext setzt. Danach erinnert sich Sergio Donati an die Arbeit an dem Film und die Gründe, warum Leone sich schließlich entschlossen hat, doch selbst auf den Regiestuhl Platz zu nehmen. "Die verschiedenen Versionen" beschäftigt sich mit den Varianten sowohl im Titel als auch in der Schnittfassung des Films und gibt Aufschluss über entfallene Szenen, die heutzutage als verschollen gelten und nur noch in Form einiger Schwarzweißfotos existieren. "Es war einmal in Italien" und "Restauration im italienischen Stil" sind kurz und beschäftigen sich mit einer neuen Ausstellung über Leone und die Restauration von Bild und Ton für die DVD. Der Besuch der Drehorte ist dann schließlich ein Feature, das eher für Hardcore-Fans gedacht ist. Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es natürlich auch noch einen Audiokommentar von Christopher Frayling, der hier mit noch mehr Anekdoten und Informationen als bei "Der Mythos der Revolution" aufwartet. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"Giù la testa - C’era una volta… la rivoluzione! - Duck, You Sucker - Once Once Upon a Time the Revolution - Es war einmal… die Revolution! - Todesmelodie" wie auch immer der Film von Sergio Leone betitelt ist, die große Anerkennung blieb dem Film bis zur restaurierten, ungekürzten Fassung der "Gold Edition" versagt.
Selbst der ca. 151 Minuten - Version (Pal - System - Lauflänge) merkt man an, das immer noch wichtige Elemente fehlen, wie zum Beispiel die Folterung an Dr. Villega, der Aufgrund dieser Folterung seine Mitstreiter verrät.
Im Bonusmaterial sind Bilder zu sehen aus dieser Szene und wahrscheinlich aus Zensurgründen nur in schwarz / weiss.
Wer die Bilder sieht wird das selbe denken wie ich, das der Film dann eine Altersfreigabe von 18 Jahren, in Deutschland erhalten würde.
Die Szene existiert komplett und auch noch einige andere Szenen die nur als Fotos wiedergegeben werden, wurden gefunden.
Wäre die kontroverse Folterszene im Film, so wäre dieser der vielleicht beste Revolutionswestern der je gedreht wurde.
Aber nur die kurz vor Ende eingestreute Rückblende, mit der Andeutung einer Dreierbeziehung von John Mallory (James Coburn), Sean Nolan (David Warbeck) und derer beider Freundin (Vivienne Chandler) wurde wieder Vollständig eingefügt.
Denn einige Sekunden dieser Szene waren bisher nur in der US-Fassung zu sehen und in einer italienischen Verleihversion gab es etwas mehr zu sehen.
Die Bildqualität der "Gold Edition" ist sehr gut und auch sehr gut restauriert worden.
Neben der deutschen Sprachtonspur gibt es noch die spanische, englische und polnische.
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte sind auch enthalten.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zwar fühlt man sich sehr an die Leone-Werke erinnert, was die Kameraführung und Szenenspielerei angeht und auch die Musik ist ähnlich "schräg", aber ein Bisserl seltsam ist der Streifen schon und irgendwie unausgegoren.
Das Ganze spielt in Mexico während der Aufstände Zapatas und Pancho Villas. Ein kleiner Bandit (Rod Steiger) treibt in der Ödnis samt vielköpfiger Söhneschar sein Unwesen und überfällt eine Postkutsche, vergewaltigt eine der Insassen und fühlt sich ganz toll, wenn er reichen Pfeffersäcken aus dem Ausland mal das Fell gerben kann, wobei es auch Tote gibt. Rundum: Ein richtiges fieses ARSCH, was dem Streifen viele Sympathiepunkte verlieren lässt, die andere Filme aus dieser Ecke, mit mehr oder weniger liebenswerten Erzgaunern nicht als Manko haben.
Dann dümpelt man samt Nachkommenschaft mit der Kutsche rum und findet sich plötzlich mit Explosionen und Erdfontänen konfrontiert! Ursache: Meister Coburn aufm Motorrad und im Gepäck nen Sack von Sprengmaterial aller Couleur. Da man so einen Burschi gut fürs Tresorknacken brauchen kann schießt man ihm kurzentschlossen den Hinterreifen platt...danach folgen typische Macho-Sprüche und Hin- und Hergeplänkel zwischen echten Männern...am Ende bleibt Coburn (Wie sich im Laufe der Zeit herausstellt, ein irischer IRA-Flüchtling, der grade nach einer missglückten Revolution auf der grünen Insel vor der Polente nach Mexico geflohen ist, um dort sein Unwesen zu treiben...und ständig Visionen hat vom Tod seines Mitrevoluzzers "John"---immer mit etwas eigenartigem und irgendwann ziemlich nervigem Gesang für die Zuschauerohren untermalt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Hatte mir den Film aus reiner Neugier gekauft, da "Spiel mir das Lied vom Tod" mein absoluter Lieblingswestern ist und mir die Doller-Triologie auch sehr gefällt. Von Anfang an hat mich der Film gefesselt und die kompletten 2,5 h waren nicht einmal langweilig. Leone hat hier ein absolutes Meisterwerk geschaffen, was damals wie heute nicht ganz so anerkannt wurde. Klasse Bildmaterial, tolle Story (auch wenn es nicht ganz so dramatisch mit langen Spannungsbogen ist, wie bei "Spiel mir das Lied vom Tod"), tolle Charaktere und super Soundtrack. Echt klasse Film und bei dem Preis muss man zugreifen !!!!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der soweit ich weiß letzte Sergio Leone Film, nicht sein Bester aber für Fans der Dollar Trilogie jedenfalls sehenswert. Die Blu-Ray hat für das Alter des Films eine gute Bildqualität.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Western-Revolutionsdrama „Todesmelodie“, aus dem Jahr 1971, entstand unter der Regie Sergio Leones.

Die Handlung dreht sich im Wesentlichen um die wechselseitige Beziehung der beiden Hauptcharaktere, des mexikanischen Banditen Juan Miranda(Rod Steiger) und des desillusionierten irischen Revolutionärs John H. Mallory(James Coburn).
Das Ganze nimmt seinen Lauf, vor dem Hintergrund des von Revolution geschüttelten Mexiko, des Jahres 1913.

Todesmelodie enthält zwar stellenweise und gerade zu Beginn, einige humoristische Einlagen. Jedoch kommt er im weiteren Verlauf immer düsterer und vielschichtiger daher.

In diesem Zusammenhang sei auf das, auf der Blu-Ray enthaltene Extra „Der Mythos der Revolution und den Audiokommentar(nur O-Ton englisch, ohne Untertitel) von Christopher Frayling verwiesen.

---- Zur Veröffentlichung auf Blu-Ray ----

Die nun vorliegende Blu-Ray Veröffentlichung von 2014, ist im Wesentlichen mit der DVD Steelbook Special Edition von 2005 identisch.

Die Bildqualität ist nahezu die Gleiche. Es entfallen lediglich die zusätzlichen Unschärfen einer hochskalierten DVD.
Es gibt kaum Defekte im Bild. Filmkorn ist stetig präsent, besonders in hellen Einstellungen.

Der Ton ist durchweg verständlich. Englisch 5.1 DTS HD Master Audio, Deutsch DTS 5.1 und diverse andere Sprachen. Natürlich ohne Surroundeffekte.

Untertitel gibt es in Englisch, Englisch für Gehörgeschädigte, Deutsch und diverse andere Sprachen.

Extras:
Das sind im Wesentlichen die, wie auf der zuvor erwähnten DVD.
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7 Kommentare 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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