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Todesmarsch: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. Oktober 2014
"Todesmarsch" ist der zweite Roman des amerikanischen Autors Stephen King welchen er unter dem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht hat. Das Buch ist erstmals 1979 veröffentlicht worden und die deutsche Übersetzung kam erstmals 1987 in die Läden.

Stephen King (1947 in Portland Maine geboren) ist heute (Stand 2014) mit über 400 Millionen Büchern einer der Kommerziell erfolgreichsten Schriftsteller. Stephen King alleine hat das Horror Genre komplett neu erfunden.

In "Todesmarsch" geht es um eine fiktive, damalige Zukunft, die sich aus einem anders verlaufenden zweiten Weltkrieg entwickelt hat. Anscheinend war und ist Deutschland wohl Atommacht, hat die USA direkt Angegriffen sowie weite Teile von Südamerika besetzt.
In dieser Zukunft sind die Menschen arm und das Militär hat die Macht übernommen. An deren Spitze steht der sogenannten Major. Dieser organisiert jedes Jahr einen Todesmarsch an dem 100 Menschen teilnehmen von denen aber nur eine überlebt.

Die Stimmung in "Todesmarsch" ist sehr düster. King zeichnet ein sehr dunkles Bild der Zukunft und auch die Erlebnisse der Protagonisten sind im gesamten Buch durchweg Negativ. Ausgehend von einem anderen, negativen Verlauf und Ausgang des zweiten Weltkrieges.
Fans und regelmäßige Leser von Stephen King und seinem Pseudonym Richard Bachmann wissen sicher was auf sie zu kommt und wissen trotz der negativen Stimmung in dem Buch welche interessante und spannende Geschichte Stephen King auch bei so einer Stimmung schaffen kann. Als Leser ist man immer wieder erschrocken und will doch wissen wie es weiter geht. Die Geschichte wird dabei chronologisch erzählt was einem als Leser es leicht macht die Geschichte auch flüssig lesen zu können.

Wer eine gute Laune, alles ist gut Geschichte lesen will ist hier falsch. In "Todesmarsch" ist nichts gut und wird auch nicht besser. Und trotzdem ist es King gelungen mich zu fesseln. Und Fans wird es nicht anders gehen. Jeder andere sollte es sich überlegen ob das Buch etwas für einen ist.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. September 2016
Im Roman begleitet der Leser Garraty, einen von hundert Teilnehmern des Todesmarsches, und seine Freunde und Feinde. Ich konnte wirklich nachvollziehen, wie die Jungen anfangs noch vor Kraft und Zuversicht strotzten und nach und nach ihr Wille immer mehr gebrochen wurde.

Kings Schreibstil trägt hier sehr viel zur Atmosphäre bei, da er so schreibt wie 17-Jährige Burschen auch wirklich reden. Außerdem lässt der Autor dem Leser viele Fragen offen, worüber ich auch immer wieder nachdachte. Warum tut sich ein junger Mensch, der sein ganzes Leben vor sich hat, einen Lauf, wo jeder, der unter 4 Meilen pro Stunde geht, erschossen wird, an? Gerade über diese Frage, habe ich sehr viel nachgedacht.

Manchmal hätte ich mir jedoch auch Antworten gewünscht. So weiß ich zum Beispiel noch immer nicht, ob dieser Lauf einen gewissen „Zweck“ hat. Außerdem hätte ich mir ein nicht so abruptes Ende gewünscht, da ich doch noch gerne wissen wollte, wie es weiter geht.

Fazit

Alles in Allem ist „Todesmarsch“ ein solider Roman, welcher dem Leser viele Fragen zum Nachdenken gibt. Dies ergibt in meiner Bewertung 4 von 5 Sterne.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2018
Dieser Roman von Stephen King hat mich ein wenig an "Menschenjagd" erinnert: Ein (fiktves) Spiel auf leben und Tod.

Der Inhalt: Einmal jährlich brechen 100 junge Amerikaner zu einem Todesmarsch auf. Sie müssen immer weiter laufen bis zur völligen Erschöpfung - wer umfällt oder zurückbleibt, der stirbt. Der letzte der 100 wird als Star, strahlender Gewinner gekürt.

King schildert wie immer packend und hautnah, wie sich dieser Todesmarsch anfühlt - an einzelnen Schicksalen, die kämpfen bis zuletzt, aber dann doch einer nach dem anderen umkommen. Bis zum bitteren Ende.

Wer Stephen King mag, dem wird auch dieses Buch gefallen: Ein Page-Turner, der einen in seinen Bann zieht. Gewünscht hätte ich mir noch etwas mehr "Fleisch" an der Geschichte, was das geschilderte Amerika und den Hintergrund des Todesmarsches betrifft. Trotzdem EIn empfehlenswertes Buch, wenn auch nicht Stephen Kings bestes - gutes Mittelmaß würde ich sagen.
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am 10. September 2016
Ich habe das Buch zum ersten mal vor knapp 15 Jahren gelesen. Damals hatte ich es mir von einer Freundin ausgeliehen und der Autor hieß noch Richard Bachmann, wobei damals schon klar war, dass es sich um Stephen King handelt.
Ich habe in meinem Leben schon viele Bücher gelesen, aber nur weinige haben mich so nachhaltig beeindruckt, wie Todesmarsch. Ich kann nicht einmal genau sagen warum das so ist, aber von dem Buch geht eine ganz spezielle Magie aus, die einen fesselt. Ich habe mich nun entschieden, das Buch noch einmal zu kaufen, da ich es sehr gerne noch einmal lesen wollte. Ich habe es nicht bereut und kann wirklich jedem nur raten, dieses Buch zu lesen. Es ist weniger eine Horrorgeschichte, als viel mehr eine Geschichte über den Wert des Lebens selbst!
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am 19. September 2016
Über "Todesmarsch", das zweite Bachman-Buch, kann man zuerst mal sagen, dass der King of Horror uns hier eine wirklich erschreckende Story auftischt. Die Idee einer Gruppe von Jugendlichen, die einfach nur immer weiter laufen müssen, um am Leben zu bleiben, bis nur noch einer übrig ist, wird hier atemberaubend authentisch umgesetzt. Wir lernen viele verschiedene Charaktere kennen, manche davon werden dem Leser sympathisch, andere unsympathisch, und über allem schwebt vor allem die Spannung auf das Ende mit.

Zum Ausdruck: Man merkt, dass es sich um ein Buch unter dem Pseudonym Bachman handelt, denn es ist sehr schnörkellos und zum Teil erbarmungslos direkt geschrieben. Das kann man mögen oder auch nicht, fest steht, dass die Bachman-Bücher allgemein immer noch düsterer sind als die normalen King-Romane.
Diese düstere Atmosphäre wird noch verstärkt dadurch, dass natürlich (wie aufgrund der Story ja gar nicht anders möglich) viele Charaktere sterben müssen, die im Laufe des Marschs aufgeben. Insofern ist es nicht unbedingt ein Buch für schwache Nerven, sondern eher schon für den abgebrühten Leser. Ich würde es daher King-Einsteigern nicht gerade empfehlen.

Ein enormer Pluspunkt dieses Romans ist ein kleiner Twist am Ende, den der Leser zu keinem Zeitpunkt der Story erwartet (jedenfalls ging es mir so).
Negativ ist mir allerdings aufgefallen, dass das Buch zu Beginn zwar sehr packend ist, sich im hinteren Teil dann aber doch sehr in etwas langwierigen Beschreibungen (beispielsweise der Halluzinationen des Protagonisten) ergeht. Dadurch geht leider ein bisschen die Dynamik verloren, was bei dem starken Einstieg und der an sich ja spannenden Story ein wenig schade ist.

Alles in allem ist "Todesmarsch" also ein spannendes, schnell durchgelesenes Buch, das ich auch wieder lesen würde, das aber aufgrund der sehr abgebrühten, harten Story und ein paar unnötigen Längen im hinteren Teil nicht zu meinen absoluten Favoriten gehört. 4 Sterne sind in meinen Augen absolut gerechtfertigt.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Dezember 2013
Ray nimmt als einer von 100 Jugendlichem am "Langen Marsch" teil. Nur einer der 100 Teilnehmer wird überleben. Wer schafft es, einfach nur zu laufen, laufen, laufen?

"Todesmarsch" hat mich aufgrund seines Klappentextes und der guten Meinungen neugierig gemacht. Es ist erst mein zweites Buch von King und es hat mich erschüttert.

King wirft seine Leser mitten in die Geschichte hinein. Man erlebt den Beginn des Marsches und ist bis zum Schluss dabei. Warum die Jugendlichen gehen müssen, welche Regeln es gibt und wieso dieser Marsch Jahr für Jahr ein Riesenerfolg ist, bleibt im Dunkeln. Der Autor denkt gar nicht daran, seine Leser in irgendeiner Art und Weise aufzuklären. Und genau das macht das Buch so bedrückend. Man merkt beim Lesen, dass die Figuren mehr wissen als man selbst und man kommt bis zum Schluss nicht hinter die Geheimnisse. Ich habe mich beim Lesen oft "Warum?" gefragt. Doch von Seite zu Seite war ich weniger an den Hintergründen als viel mehr an den Gehern selbst interessiert.

Der Stil von Stephen King, der dieses Buch zuerst unter seinem Pseudonym Richard Bachman veröffentlicht hatte, ist sehr gut und flüssig zu lesen. Blutige Details erzählt er genauso schonungslos wie die immer verwirrender werdenden Gedanken seiner Figuren. So bekommt das Werk eine beklemmende aber gleichzeitig anziehende Wirkung.

Fazit: ein großartiger King, der erschreckend real ist. Eine klare Leseempfehlung.
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am 8. März 2017
Über Jugend, deren Vergänglichkeit, ihren Leichtsinn, frühe Weisheit, physische Grenzen, Träume, Hoffnung, Angst und Verlust. Das gesamte Buch kennt nur ein Setting, nur eine Tätigkeit im Wortsinn, aber unzählige menschliche Facetten die sich in ihr zeigen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Juli 2015
Ich lese gerne und viel, darunter auch so einiges von Stephen King. Oft bin ich weniger begeistert von seinen Büchern, aber dieses hat es mir doch sehr angetan. Es ist erfrischend einmal nicht die 08/15 Horror Story vorgesetzt zu bekommen, die man in der ein oder anderen Art schon dutzende Male gelesen hat.

Dieses Buch bringt den Leser in eine düstere Welt, in welcher Jugendliche einen freiwilligen Todesmarsch begehen, um am Ende Ruhm und Ehre zu erhalten und in die Geschichte ihres Landes einzugehen. Im Laufe dieses 'Spaziergangs' werden Sie aber schnell von der Realität eingeholt, und langsam aber stetig kommen Zweifel und vor allem Verzweiflung auf. Die anfängliche Liebe zum treuen Führer, der dieses Spektakel veranstaltet, verkommt zu bitteren Hass, während ringsherum einer nach dem Anderen aufgibt und seine letzte Verwarnung bekommt...

Eine hervorragende Geschichte, die sowohl fesselt als auch nachdenklich macht!
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am 20. Januar 2014
Einhundert 17-jährige Jugendliche brechen am 1. Mai zum jährlichen „Todesmarsch“ auf, der unter der Leitung des Majors (Militäroberhaupt) veranstaltet wird. Die Regeln sind einfach: Unterschreitet man ein gewisse Mindestgeschwindigkeit, werden die sogenannten „Geher“ bei der vierten Verwarnung erschossen. Es gewinnt derjenige, der als letzter auf den Beinen ist.

Nach dem Ende des Buches war es für mich als Leser schwer, dieses Buch bewertend einzuordnen. Gelang Stephen King, der hier bewusst unter dem Pseudonym Richard Bachmann geschrieben hat, eine geniale Dystopie oder ist „Todesmarsch“ ein überzogener, langatmig monotoner Roman?
Schließlich begeisterte mich dieses Werk doch, nicht zuletzt wegen seinem gesellschaftskritischen Inhalt. Wer diesen Roman von Stephen King gelesen hat, erkennt sofort die erschreckenden Parallelen zur Gegenwart (z.B. Fernsehprogramm: Dschungelcamp etc.), obwohl seit der Ersterscheinung des Buches schon 35 Jahre vergangen sind. Die absolut überspitzte, groteske Erzählung vermischt sich bei der Lektüre mit unseren Erfahrungen zu einer lebendigen und wiederum real erscheinenden Geschichte, die heute ähnlich stattfinden könnte. Die Stimmung ist folglich sehr bedrückend und düster, zumal relativ viel Brutalität vorkommt.

Fazit: Trotz der Tatsache, dass es sich hierbei um keine Horror-Geschichte handelt, empfehle ich dieses Buch nicht nur Stephen Kings Fans. Noch nie war diese Dystopie so nahe an der Realität wie heute!
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am 2. April 2015
Ja, das Buch ist sehr gut. Ich konnte mich in die Personen hinein versetzen und das Buch kaum aus der Hand legen. Mich ärgert aber so einiges.
Zum einen wird nicht darauf eingegangen, warum die Jungen bei einem Marsch mitmachen, wo nur einer überlebt. Das war für mich nicht nachvollziehbar. Außerdem , was ist das bitte für ein Ende?? Achtung Spoiler! Was war mit dem winkenden Schatten?! Hat der Sieger überlebt? Was hat er sich gewünscht? Ich konnte kaum fassen, dass das Buch zu Ende war und habe sogar gedacht, es fehlt ein Teil.
Fazit. Man hätte einiges besser machen können. Für mich definitiv nicht das beste Buch von Steven King.
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