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Todesmarsch: Roman Taschenbuch – 9. September 2013

4.2 von 5 Sternen 289 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Basar der bösen Träume.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Todesmarsch" ist der zweite Roman des amerikanischen Autors Stephen King welchen er unter dem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht hat. Das Buch ist erstmals 1979 veröffentlicht worden und die deutsche Übersetzung kam erstmals 1987 in die Läden.

Stephen King (1947 in Portland Maine geboren) ist heute (Stand 2014) mit über 400 Millionen Büchern einer der Kommerziell erfolgreichsten Schriftsteller. Stephen King alleine hat das Horror Genre komplett neu erfunden.

In "Todesmarsch" geht es um eine fiktive, damalige Zukunft, die sich aus einem anders verlaufenden zweiten Weltkrieg entwickelt hat. Anscheinend war und ist Deutschland wohl Atommacht, hat die USA direkt Angegriffen sowie weite Teile von Südamerika besetzt.
In dieser Zukunft sind die Menschen arm und das Militär hat die Macht übernommen. An deren Spitze steht der sogenannten Major. Dieser organisiert jedes Jahr einen Todesmarsch an dem 100 Menschen teilnehmen von denen aber nur eine überlebt.

Die Stimmung in "Todesmarsch" ist sehr düster. King zeichnet ein sehr dunkles Bild der Zukunft und auch die Erlebnisse der Protagonisten sind im gesamten Buch durchweg Negativ. Ausgehend von einem anderen, negativen Verlauf und Ausgang des zweiten Weltkrieges.
Fans und regelmäßige Leser von Stephen King und seinem Pseudonym Richard Bachmann wissen sicher was auf sie zu kommt und wissen trotz der negativen Stimmung in dem Buch welche interessante und spannende Geschichte Stephen King auch bei so einer Stimmung schaffen kann. Als Leser ist man immer wieder erschrocken und will doch wissen wie es weiter geht.
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Format: Taschenbuch
Als King-Jünger schon seit geraumer Zeit, habe ich mich angemaßt, seinen Stil verstanden zu haben und auch die Art, wie er seine Charaktere mit verblüffenden Ähnlichkeiten ausstattet: Sei es ein verunglückter Schriftsteller oder ein irrer Englischlehrer, was wohl in direktem Bezug zur Person Kings steht.
Doch hier dreht sich die Welt nicht um einzelne Individuen. Ja, sie spielt nichtmal in einer kleinen amerikanischen Vorstadt.
King teil die Welt ein: In Opfer und Mitschuldigen, deren Schuld sich angesichts ihrer "Masse" relativiert. Der Welt in diesem Buch geht es schlecht, sie braucht die Droge, die die Wirklichkeit, nämlich das Bewusstwerden dieser Schuld, abwendet. Und so verhält es sich hier: Die Menschen sind süchtig, absolut "sensationsgeil" und sie verschmelzen zu einer Einheit, einer "Masse", wie er es treffender nicht sagen könnte. Die Geschichte ist denkbar einfach: Ein tödliches Spiel, ein Weg, einer gewinnt. Doch mit wieviel Liebe zum Detail er seinen Charakteren, insbesondere der Gruppe um Ray Garraty, Leben einhaucht, zeugt von Kings enormen schriftstellerischen Fähigkeiten.
Die Mystik und vielleicht auch der Schrecken dieses Buchs ist darin begründet, dass King bestimmte Details andeutet, aber nicht gänzlich ausführt. So ist man ständig der Frage unterworfen: Wer oder besser was genau ist der Major, der aus dem Nichts aufzutauchen vermag, und genauso schnell wieder im Nebel verschwindet oder auch das Verhältnis des Majors zu Stebbins.
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Von Fake am 4. März 2010
Format: Taschenbuch
Normalerweise bin ich alles andere als ein begeisterter Leser.
Trotzdem habe ich mir die Zeit genommen, und habe "Todesmarsch" von Stephen King gelesen, nachdem es mir von einem Freund empfohlen wurde.

Und von der ersten Seite an konnte ich das Buch schon nicht mehr weglegen, da mir die Handlung und der Schreibstil sehr gut gefiel.
Vor allem war ich neugierig, wie King es schaffen würde, ein ganzes Buch damit zu füllen, wie 100 junge Männer "nur" marschieren. Gleichzeitig schafft er es noch, Spannung aufzubauen. Und genau das zeichnet den Ausnahme-Schriftsteller aus. Man lernt nach und nach mehrere Charaktere, sowie die Geschichte von manch einem, sowie seine Gedanken kennen. Und so liest man vor sich hin, ohne zu merken, wie schnell die Zeit vergeht. Vor allem war ich auch noch sehr gespannt, wie das Buch wohl ausgehen wird - ich werde das Ende selbstverständlich nicht vorweg nehmen... ;)

Aber alles in allem kann ich das Buch wirklich nur empfehlen. Wenn es mir als "Nichtleser" gefallen hat, könnte es auch Gleichgesinnten so ergehen, und für alle Leseratten und Leuten, denen die Handlung gefällt: es lohnt sich!!
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Format: Taschenbuch
Noch nie habe ich über ein Buch geschrieben aber dieses Buch hat mich gefesselt. Eine Gruppe junger Männer die das Leben noch vor sich haben, lassen sich auf ein selbstmörderischen Lauf ein der für 99 % der Tod bedeutet. Man erfährt von den Teilnehmer viele persönliche Dinge, Ihre Träume, Wünsche, Ideale, Ihre Zuversicht und Ihre Angst. Freundschaften bauen sich unter dieser Situation auf obwohl jeder gewinnen will und das nur durch den Tod des anderen Mitläufer möglich ist. Hier geht es nicht um Horror, der einen beim lesen überfällt. Hier geht es im viel mehr. Um eine kaputte Gesellschaft die sich selbst verloren hat. Schaulustige die am Strassenrand stehen die Läufern ansporen aber eigendlich hoffen, dass genau vor Ihnen ein Teilnehmer entfernt(erschossen) wird. Teilnehmer die bis zur völligen körperlichen und seelischen Erschöpfung anfänglich um den Preis und später um ihr nachtes Leben kämpfen.

Ich habe dieses Buch in 2 Tagen gelesen und musste oft eine Zwangspause einlegen. Es entwickelte sich Trauer in mir, Wut auf die Gesellschaft die so etwas zulässt. Ohnmacht für meine Handlungsunfähigkeit um den einzelnen Läufer zu helfen. Und ehrlich, die Tränen waren oft ein Begleiter.

Das Verrückte ist, dass so etwas auf der einen Seite so absurt klingt, dass es bestimmt auch möglich ist. Warum nicht mal statts Wetsaufen ein Lauf auf Leben und Tod und irgendwie schaut die Gesellschaft zu.

Vielleicht ist die Story überzeichnet aber doch eigendlich ein Spiegel der heutigen Welt.

Für mich eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
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