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Kundenrezensionen

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am 3. Juni 2010
Im zweiten Buch von Brett Battles über den "Cleaner" Jonathan Quinn gelingt es dem Autor erneut, den Spannungsbogen von Anfang bis Ende hoch zu halten. Interessante Wendungen und immer wieder erstaunliche Dynamik ziehen den Leser in ihren Bann. Die Protagonisten sind die gleichen, wie in Der Profi: Thriller, Quinn selbst, sein Assistent Nate und die Halbasiatin Orlando. In einer ausgeklügelten Dramaturgie über Freundschaft, Werte und professionelles Agententum führt Battles die drei dieses Mal über Kalifornien und Washington D.C. nach Singapur, wo er dank seines informativen und flüssigen Schreibstils ein Szenario der Widersprüche entwickelt, das seinesgleichen sucht. Langeweile oder auch ein kurzes Tief tauchen zu keiner Zeit auf. Auch die Auflösung des Plots ist folgerichtig und macht Lust auf Mehr. Wer den Profi interessant fand und neugierigerweise die "Todesjagd" kaufte, wird gespannt auf den nächsten Band aus dieser Serie warten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Januar 2016
Nach „Der Profi“ ist dies der zweite Roman von Brett Battles den ich gelesen habe. Auch wenn mir dieses zweite Buch ein klein wenig besser gefallen hat, fällt mein Gesamturteil nicht wirklich gut aus.

Ich hatte die beiden Romane schon vor längerer Zeit gekauft, weil ich die Inhaltsbeschreibung (kann ja jeder selbst nachlesen) ganz interessant fand und da ich über die Feiertage und den Jahreswechsel nun auch genügend Zeit hatte, habe ich sie dann gleich hintereinander weggelesen.

Wie schon im ersten Roman angemerkt, verstehe ich unter einem sogenannten „Cleaner“ eine Person die vorwiegend im Hintergrund arbeitet und zwar unauffällig. Damit ist dieser aus meiner Sicht kein Geheimagent in vorderster Front, sondern jemand der Spuren, im Extremfall eben auch Leichen beseitigt.

Ein solcher „Cleaner“ ist der Protagonist in den beiden Romanen des Autors Brett Battles aus meiner Sicht aber nicht. Ich will jetzt auch nicht alles wiederholen was ich schon im ersten Roman bemängelt habe (ein offensichtlich top ausgebildeter Geheimagenten/ Geld zu beschaffen ist auch kein Problem/ gleiches gilt für Waffen, gefälschte Pässe, oder technische Ausrüstung), sondern nur ein Beispiel herausnehmen.

Im ersten Roman war es dieser ominöse „Maulwurf“ der den „Cleaner“ ständig mit geheimen Informationen versorge, wo sich mir ständig die Frage stellte, wo bitte bezieht der seine Infos her und wer ist er überhaupt. Im zweiten Buch war es ein Einheimischer der offensichtlich alles besorgen konnte, immer im Bilde war, Hinz und Kunz kannte und auch immer verfügbar war. Quasi ein moderner Samariter.

Auch wenn die Handlung insgesamt etwas besser war (selbst das Ende hatte eine kleine Überraschung parat, wobei man es sich schon hätte denken können), wurde ich mit der Figur des „Cleaner“ und seinen beiden Partnern (Nate und Orlando) aber nie so richtig warm (was sicherlich auch zu meiner ehr negativen Bewertung beiträgt) und deshalb kann ich hier nur drei von möglichen fünf Sternen vergeben.
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am 30. November 2010
Dies ist der zweite Roman um den Cleaner Jonathan Quinn. Quinn lässt Leichen verschwindne und säubert "Tatorte" nach "gewissen Aktionen". Diesmal soll er eine Leiche verschwinden lassen, die am Hafen in einem Frachtcontainer gefunden wurde. Nur stellt Quinn fest, dass der Tote sein langjähriger Freund Steven Markoff ist, ehemaliger Agent für die Regierung. Zusammen mit seinem Assistent Nate und seiner Freundin Orlando beginnt Quinn auf eigene Faust zu ermitteln, wer Markoff getötet hat und warum. Die Spur führt zu Markoffs Freundin Jenny, die verschwunden ist und in großer Gefahr zu sein scheint. Und Quinn und sein Team geraten alsbald auf die Abschnussliste einiger Leute, die Jenny unbedingt finden wollen...
Guter und spannender Roman, mit mehreren Actioneinlagen und vielen überraschenden und gelungenen Wendungen, vielleicht manchmal von der Handlung her etwas zu verworren, aber dennoch gut. Da freue ich mich auf den dritten Teil und hoffentlich noch viele Weitere dieser Art.
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am 20. Oktober 2015
Von Beginn bis zum Ende spannend und fesselnd; Ganz wie man es sich von einem Thriller mit Format wünscht! Der Protagonist und alle Nebencharaktere haben mich - anders als es bei vielen vergleichbaren Bücherserien der Fall war - sehr überzeugt. Große Klasse, ich werde die anderen noch nicht im deutschen erhältlichen Bücher des Autors in Originalsprache lesen!
Besonders empfehle ich dieses Buch und den Vorgänger "Der Profi" Lesern von Lee Child, Tom Wood und Barry Eisler.
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am 16. Januar 2013
nach der Leseprobe habe ich mehr erwartet, aber irgendwie ist die ganze Geschichte konfus konstruiert, ich komme auf keine Spannungsschleife, die mich ermuntert, weiter zu lesen. Ich habe nach etwa 40 Seiten aufgehört. Vielleicht hole ich es irgendwann wieder hervor, aber im Moment kann mich die Geschichte nicht fesseln
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am 22. Juli 2013
Hallo, dieser Thiller und auch die anderen Bücher gefallen mir nicht, da ich dieselben nicht bestellt habe.
Habe bereits deshalb eine mail geschrieben, da der Betrag für diese Bücher auch von meiner Creditkarte abgebucht wurde.
Bitte beachten, diese Bücher wurden von meinem Sohn Marcel Schroth bestellt u. er hat dieselben auch erhalten,.
da er die gleiche Anschrift hat.
Ich bitte darum endlich dies zu beachten!!

mfg. I. Schroth
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am 20. Juni 2015
wie immer, von diesem Autor ist nur bestes zu Erwarten. . . . . . . . . . .
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am 4. April 2011
Der Protagonist ist ein sog. Cleaner, einer, der die Reste eines Verbrechens einschl. einer Leiche "freiberuflich" und ohne Spuren beseitigen soll.
Also ein Gangster. Allein dieser Umstand sollte ihn eigentlich für uns Leser nicht sonderlich sympathisch machen. Und der wird nun zum Helden eines Thrillers.
Es geht eigentlich relativ "harmlos" und nachvollziehbar los, fast wie in einem normalen Krimi. Auch, daß er plausible Gründe hat, den Hintergrund seines aktuellen Auftrags auszuforschen - natürlich auf eigene Rechnung incl. des Honorars für seine Helfer. Dafür, was er dann so alles an Recourssen aufwendet, muß er eine ganz schöne Rücklage haben.
Jedenfalls wird die Story immer diffuser und unglaubwürdiger - fast wie bei James Bond. Spannend geschrieben ist sie trotzdem und das ist alleine der Grund, warum es mich zeitweise wie ein Sog gepackt hat - ich kam fast mit dem Lesen nicht mit, so schnell ist die Story in der zweiten Hälfte geschrieben. Gut, ich konnte mich endlich vom Sog befreien und wieder Luft holen und mir sagen: warum tust Du Dir so etwas an? Könntest Du Deine Zeit nicht mit etwas Sinnvollerem verbringen? ZB mit richtiger Literatur? Deshalb weg damit - werde schon jemanden finden, der solche Bücher mag.
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