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Kommentar: a77, 2005, etwas nachgedunkelt, Leserillen, gut
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Todeshauch Taschenbuch – 2005

4.4 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2005
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Gut, der einzige Gerichtsmediziner Islands weilt in Urlaub. Aber warum um alles in der Welt hat sich Kommissar Erlendur eine Gruppe von Archäologen ausgewählt, um das Skelett auszugraben, dass bei Bauarbeiten in einer Grube in der Nähe von Reykjavík gefunden wurde und wohl keines natürlichen Todes starb, vielleicht sogar lebendig begraben wurde? Denn das Bergungsteam arbeitet zwar mit Akribie, aber auch mit lähmender Langsamkeit. Als hätte entwurzelte Erlendur nicht schon Sorgen genug. Immerhin liegt seine drogenabhängige Tochter, die einst den Kontakt zu ihm abbrach, im Koma. Und auch der Fall erweist sich als schwieriger als erwartet. Denn immer wieder sitzen die Ermittler falschen Spuren auf. Aber letztlich bringt Erendur doch Licht ins Dunkel der Vergangenheit, dessen Schlagschatten bis hinein in die unmittelbare Gegenwart hinüber reichen ...

Aus einem unscheinbaren und bereits tausendfach in anderen Krimis gelesenen Anfang entwickelt Arnaldur Indriðason eine ebenso grandiose wie düstre und in ihrer Grundstimmung hoffnungslose Geschichte, deren verschiedene Handlungsstränge er auf raffinierteste Weise miteinander verknüpft. Selbst die Unmöglichkeit, die genaue Herkunft und Identität des (oder der?) seit sechzig Jahren hier ruhenden Toten zu bestimmen, bekommt im Verlauf der Fabel noch eine wichtige Bedeutung, bis einem das überraschende Ende fast den Atem raubt, obwohl man sie vielleicht beim Lesen hin und wieder schon erahnt hat. Und das ist vor allem der unglaublichen Erzähllaune Indriðasons zu verdanken.

Island ist nicht gerade Mörderland. Nirgends gibt es so wenig Schwerverbrechen wie auf der Insel mit dem rauen Klima. Vielleicht wirkt ja die ungeheuere Krimiproduktion der Isländer, -- namentlich vor allem die von Stella Blomkvist oder eben Arnaldur Indriðason -- kanalisierend auf die kriminelle Energie der Bewohner. Wie dem auch sei: Seit seinem Krimidebüt Nordermoor hat Indriðason bewiesen, dass er nicht nur im harten Landesvergleich, sondern auch international zu den besten Verretern des Genres gehört. Weniger skurril und ironisch wie Blomkvist vielleicht, aber bestimmt genauso gut. Der atmosphärisch dichte und stringent erzählte Roman Todeshauch ist einmal mehr der beste Beweis dafür. --Stefan Keller -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Kleine krabbelte vergnügt auf dem Boden herum. Als er ihrENDlich das Teil, an dem sie zufrieden herumkaute, aus der Hand nehmen konnte, sah er gleich, dass es sich um einen menschlichen Knochen handelte.
Kurz zuvor hatte die Geburtstagsfeier unter wildem Krakeelen ihren Höhepunkt erreicht. Der Pizzalieferant war gekommen, und die Jungs hatten sich mit Pizza voll gestopft, dazu Sprudel getrunken und dabei um die Wette gerülpst. Dann waren sie wie auf Kommando hochgesprungen und sausten jetzt wieder durch die Gegend; einige waren mit Maschinengewehren und Pistolen bewaffnet, aber die Kleineren hatten Autos oder Gummidinosaurier in den Händen. Er wusste eigentlich überhaupt nicht, was hier gespielt wurde. Es ging anscheinend nur darum, soviel Krach wie möglich zu machen.
Die Mutter des Geburtstagskinds hatte angefangen, in der Mikrowelle Popcorn zu machen. Sie erklärte ihm, dass sie versuchen wolle, etwas Ruhe in die Rasselbande zu kriegen, indem sie den Fernseher einschaltete und ein Video einlegte. Falls das nichts nutzte, würden sie vor die Tür gesetzt. Der achte Geburtstag ihres Sohnes wurde jetzt bereits zum dritten Mal gefeiert, und so langsam ging sie auf dem Zahnfleisch. Die dritte Feier hintereinander. Zuerst war die ganze Familie in einem nicht ganz billigen Fastfood-Lokal essen gegangen. Dann kam die Einladung für Verwandte und Freunde, und das war schon fast wie bei einer Konfirmation gewesen. Und heute hatte der Junge seine Mitschüler und Freunde aus dem Viertel einladen dürfen.
Sie öffnete die Tür der Mikrowelle, holte die prallvolle Tüte mit Popcorn heraus und gab eine neue hinein, und sie dachte bei sich, dass sie sich das nächste Mal die Sache etwas einfacher machen würde. Nur eine einzige Einladung und damit basta. Genau wie früher, als sie klein gewesen war.
Es machte die Sache auch keineswegs besser, dass der junge Mann auf dem Sofa im Wohnzimmer keinen Ton von sich gab. Sie hatte versucht, sich mit ihm zu unterhalten, hatte das aber bald drangegeben und es machte sie einfach nervös, dass er da in ihrem Wohnzimmer herumhing. Es wäre allerdings angesichts der lärmenden und tobenden Jungen auch nicht einfach gewesen, ein Gespräch aufrechtzuerhalten. Er hatte ihr nicht angeboten, behilflich zu sein. Saß nur rum, starrte vor sich hin und schwieg. Der krepiert wohl vor Schüchternheit, dachte sie bei sich.
Sie hatte ihn nie zuvor gesehen. Der Mann war um die fünfundzwanzig. Der große Bruder eines der Jungen, die ihr Sohn zur Geburtstagsparty eingeladen hatte. Fast zwanzig Jahre Altersunterschied zwischen den Brüdern. Er war sehr schlank und hatte ihr im Eingang eine feuchte Hand mit langen Fingern gereicht. Er war äußerst zurückhaltend, wollte nur seinen kleinen Bruder abholen, doch der Junge war nicht dazu zu bewegen, die Party zu verlassen, die noch in vollem Gange war. Sie hatte ihn gebeten hereinzukommen, weil es wohl nicht mehr lange dauern würde, wie sie sagte. Er erklärte ihr, dass seine Eltern, die in einem Reihenhaus etwas weiter unten in der Straße wohnten, im Ausland seien und deswegen müsse er auf den kleinen Bruder aufpassen; normalerweise lebte er in einer Mietwohnung im Zentrum. Trat in der Tür verlegen von einem Fuß auf den anderen. Der kleine Bruder war inzwischen wieder ins Gewühl entwischt.
Jetzt saß der junge Mann auf dem Sofa und schaute zu, wie das einjährige Schwesterchen des Geburtstagskinds im Gang vor den Kinderzimmern über den Fußboden kroch. Sie hatte ein weißes Rüschenkleidchen an und eine Schleife im Haar. Sie quietschte vergnügt vor sich hin, während er seinen kleinen Bruder verwünschte. Ihm war es unangenehm, in diesem fremden Haus zu sein. Er überlegte, ob er seine Hilfe anbieten sollte. Die Frau hatte ihm gesagt, dass der Vater des Jungen bis spät in die Nacht hinein arbeiten musste. Er hatte genickt und versucht zu lächeln. Und sowohl Cola als auch Pizza dankend abgelehnt.
Er bemerkte, dass das kleine Mädchen irgendein Spielzeug fest umklammert hielt, und als es sich auf den Popo setzte, fing es an, daran herumzunagen und sabberte dabei gehörig. Wahrscheinlich zahnte sie und biss deswegen auf den Kiefern herum.
Mit diesem Spielzeug im Mund krabbelte die Kleine näher zu ihm hin, und er begann zu überlegen, was sie da wohl in der Hand hatte. Sie hörte auf zu kauen, schob sich auf dem Popo in Richtung Sofa und starrte ihn mit offenem Mund an. Vor lauter Aufregung lief ihr der Sabber schon bis auf das Lätzchen herunter. Dann steckte sie sich das Ding wieder in den Mund und kroch auf allen vieren zu ihm hin. Sie streckte sich vor, verzog dabei das Gesicht und quietschte so, dass ihr das Teil aus dem Mund fiel. Mit einiger Anstrengung bekam sie es wieder zu fassen, und da war sie schon direkt neben ihm, zog sich an der Sofalehne hoch und stand stolz auf unsicheren krummen Beinchen da.
Er konnte ihr das Ding wegnehmen und betrachtete es. Die Kleine schaute ihn erst an, als würde sie ihren Augen nicht trauen, und dann brüllte sie aus Leibeskräften los. Er brauchte nicht lange um festzustellen, dass es sich um einen menschlichen Knochen handelte, ein etwa zehn Zentimeter langesENDstück einer Rippe. Gelblich-weiß, länglich, und an der Bruchstelle abgeschliffen, so dass es keine scharfen Spitzen mehr gab, und innen an der Bruchstelle waren dunkle Flecken wie von Erde.
Er vermutete, dass er den vorderen Teil einer Rippe in Händen hielt, und gleichzeitig war ihm klar, dass dieser Knochen nicht mehr der jüngste war..
Die Mutter hörte, dass das Mädchen wie am Spieß brüllte, und als sie ins Wohnzimmer schaute, sah sie es bei dem Unbekannten neben dem Sofa stehen. Sie stellte die Schüssel mit dem Popcorn ab, ging zu ihrer Tochter und nahm sie auf den Arm. Sie schaute auf den Mann herunter, der weder ihr noch dem plärrenden Kind Beachtung schenkte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von I. Zelazny am 11. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Name des Autors ist wenig aussprechbar, aber seine Bücher sind einfach nur spannend und toll geschrieben. Leider habe ich alle Bücher von ihm gelesen und ich hätte gerne noch mehr...Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie immer ein perfektes Buch von diesem Autor. Spannend, schlüssig und hintergründig. Die Figur des Erlendur ist ebenso wie die anderen Hauptpersonen authentisch beschrieben uns macht Lust auf ein weiteres Buch aus dieser Reihe. Wer Island kennt und gerne Krimis liest, wird es lieben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
super spannendes Buch, das man sogar zwei mal lesen kann, habe das Buch schon mehrmals ausgeliehen, alle waren begeistert, supiiiiiiiiiiiii
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein absoluter Fan der "neuen" Skandinavischen Krimiliteratur. Die Leichtigkeit und starker Ausdruck von Autoren wie Stieg Larsson, Jussi Adler-Olsen und Jo Nesbö begeistert mich regelrecht. Lisbeth Salander, Harry Hole Karl Mörck oder Assad sind schon zu Kultfiguren avanciert. Von Anardur Indridason lese ich hier das erste Buch. Solides Handwerk ohne zu glänzen, sehr düster- im Vergleich sind die Krimis von Mankell Lustspiele - insgesamt (meine Meinung) schwer verdauliche Kost. Empfehle Den Liebhabern von Skand-Krimis die neuen Autoren: Hjörth&Rosenfeldt so wie Kristina Olsson.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf Krimis der "Nordländer" muss man sich einlassen und sie sind in den meisten Fällen nicht mit amerikanischen oder englischen Thrillern zu vergleichen. Trotzdem habe ich schon einige wirklich gute Thriller aus Norwegen oder Island gelesen.

Bei "Todeshauch" kam bei mir allerdings keine wirkliche Spannung auf. Es waren einfach zu viele einzelne Stränge, die aber nicht wirklich irgendwo zusammen kamen. Die Charaktere waren mir zu flach, die Auflösung zu weit hergeholt. Der Roman dümpelte dahin und war dann zu Ende ohne große Erkenntnisse.
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Von Ein Kunde am 9. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Es ist lange her, dass mir beim Lesen eines Buches die Tränen kamen und ich nach der letzten Seite sehr ergriffen lange brauchte, wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden.
Das Buch "Todeshauch" von Arnaldur Indridason schildert sehr einprägsam und erschütternd das Leiden einer Familie durch einen gewalttätigen Ehemann und Vater im Reykjavik der 40'er Jahre.Der Autor wechselt den Blickwinkel, in dem er vom Fund eines Skeletts in den heutigen Tagen ausgehend immer wieder Einsicht in die Vergangenheit gewährt, die die Wahrheit ans Licht rückt.
Die Person des ermittelnden Polizeibeamten Erlendur mit all seinen persönlichen Problemen wird einem im Laufe des Geschehens näher gebracht und immer interessanter.Man wird neugierig auf neue Fälle.
Ich bin von diesem Buch in all seiner Tragik ergriffen und konnte es kaum aus der Hand legen.
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Von sommerlese TOP 1000 REZENSENT am 25. November 2014
Format: Taschenbuch
Auch dieser Krimi erzählt wieder eine düstere Geschichte aus Island, in der menschliche Knochenfunde zu einem Fall in die Vergangenheit führen. Erlendur von der Kripo Reykjavik macht sich auf die Suche, an seiner Seite ermittelt seine patente Kollegin Elinborg, die häufig den richtigen "Riecher" hat und mit ihrem Bauchgefühl überzeugt.

Verschiedene Erzählstränge führen in die Vergangenheit und verknüpfen sich immer weiter zu einem Ganzen und so erfährt man vom Schicksal einer isländischen Familie vor 60 Jahren. Leichenteile können am Ende bestimmten Personen zugeordnet werden und die Untersuchung des Falles bringt schreckliche Dinge ans Licht. Es geht um einen Mann, der gegenüber seiner Frau mit häuslicher Gewalt ihr Leben und das seiner Kinder körperlich und seelisch zerstört.
Gleichzeitig kämpft Erlendurs Tochter Eva Lind um ihr Leben auf der Intensivstation. Man gewinnt Eindrücke von ihrem Familienleben und den Schwierigkeiten, die sich durch die Scheidung auch auf die Kinder übertragen haben.

Rätselhafte Andeutungen eines alten Mannes bringen Erlendur auf seiner Recherche schließlich auf die richtige Fährte. Der Fall endet mit einer überraschenden Auflösung.

Indriðason Schreibstil ist kühl und sachlich und dabei sehr berührend direkt. Die Charaktere sind gut beschrieben und wiedererkennbar. Vom knurrigen Einzelgänger Erlendur erfährt man in diesem Krimi die persönlichen Gründe für seine besondere Art.

In diesem Krimi werden Schicksale beschrieben, die den Leser betroffen machen. Dabei kommen regelrecht soziale Fallstudien zum Vorschein.
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Format: Audio CD
Nichts zu lachen. Gerade, schnörkellos. Hat was von den ersten Nessers: Mehr düstere Erzählung als Krimi und ein Fall, dessen Geschichte in der Vergangenheit liegt und erzählt wird - aber das sehr spannend. Man weiß nicht, wer die Leiche ist und was genau geschah, bis zum Schluss.

Und sehr gut gelesen von Frank Glaubrecht.
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