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Todesflut: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2003

2.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Oktober 2003
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Ein Meisterwerk - ein irrsinnig packender Spannungsroman!' (James Patterson)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodore Bell war viele Jahre Vizepräsident und Creative Director der international renommierten Werbeagentur Young and Rubicam, bis er diesen Posten schließlich aufgab, um ganz als Schriftsteller arbeiten zu können. Seine Werbefilme brachten ihm zahlreiche Preise ein, darunter auch einige Goldene Löwen in Cannes.

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ralf am 3. September 2004
Ein packender Roman, der einen regelrecht fesselt. Allerdings sollten zarthäutige Personen vorsichtig sein, da die erwähnten Folterungen einen ab und zu kalt den Rücken runterlaufen läßt. Die Story ist logisch aufgebaut und im Stile James Bond geschrieben, nur mit mehr Gefühl und einer echten kleinen Liebesgeschichte. Ein bischen Amerikanismus bezüglich Militärmacht, ist ebenfalls nicht zu übersehen.
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Ganz schlechtes Buch mit unglaublich langatmiger Handlung und zähflüssiger Entwicklung. Das eigentliche Hauptobjekt des Buches, ein hochmodernes U-Boot der ehemaligen Sowjetmarine, kommt so gut wie überhaupt nicht vor, dagegen wird zuviel Zeit und Platz auf unwichtige Nebenhandlungen verschwendet. Unglaubwürdige Charaktere.
Fazit: nach der Hälfte des Buches hab ich aufgehört zu lesen und habs verschenkt.
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Von Ein Kunde am 28. September 2005
Verifizierter Kauf
Teilweise mag es an der Übersetzung liegen - aber insgesamt ist für mich die Auffassung der bisherigen Rezensenten nicht nachvollziehbar.
Der Vergleich mit James Bond hinkt gewaltig - jeder der eines der Bücher von Ian Fleming gelesen hat, weiss warum: James Bond ist bei weitem nicht der Supermann, als der Sir Alex Hawke (Multi-Milliardär, Ausbildung in diversen Super-Spezialeinheiten der Armee etc. - einfach ein Alleskönner) dargestellt wird.
(Die Verfilmungen des Stoffes von Ian Fleming hat besonders bei den "späteren" Werken, in denen es scheinbar hauptsächlich um die Anhäufung von "Special-Effects" ging, nicht mehr viel mit den Büchern gemein.)
Die Handlung erinnert an schlechten italienische "Action"-Film: die "Guten" sind besonders gut und rein und selbstverständlich auf den ersten Blick zu identifizieren, die "Bösen" sind selbstverständlich der Abschaum der Menschheit und als solche ebenfalls sofort erkennbar (stellt sich natürlich wieder mal die Frage, warum das nur der unbedarfte Leser erkennt).
Für mich - ich habe mich von den vorangegangenen Rezensionen verleiten lassen - eine riesige Enttäuschung.
Aufgrund des etwas wirren Auftauchens eines der - vermeintlich vernichteten - "bösen" Gegenspielers am Ende des Buches steht zu befürchten, dass mit weiteren Ergüssen dieser Art zu rechnen ist.
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Die Helden sind in diesem Buch zwei echte Britische Gentlemen. Lord Hawke und sein Freund Ambrose Congreve müssen einen wirklich kritischen Fall bearbeiten und kubanische Extremisten daran hindern, die westliche Welt zu vernichten. Das Buch liest sich flüssig und obwohl es mehr als 600 Seiten aufweist, kommen keine unangenehmen Längen auf. Die Story ist mitreissend und übersichtlich, die Bösewichte sind besonders skrupellos und machtbesessen, so dass die Helden wirklich aus dem Vollen schöpfen können. Ein spannender Roman, bei dem Thrillerfreunde voll auf ihre Kosten kommen.
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