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Kommentar: Goldmann Verlag, 2011. 448 Einmal gelesen! Sehr gutes Exemplar. Als Mängel-Exemplar gekennzeichnet. Buchrückseite mit kleiner Einkerbung. Preisaufkleber auf dem Cover. Werktäglicher Versand als Büchersendung. Laufzeit 3 - 5 Werktage. Viel Vergnügen! ISBN: 3442474191
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Todesfeuer: Ein Alex-Delaware-Roman 24 Taschenbuch – 14. Februar 2011

2.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Kellerman ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Kriminalautoren. Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Kinderpsychologe. Seine Reihe mit dem Psychologen Dr. Alex Delaware ist berühmt für höchst einfühlsam entwickelte Figuren und eine raffinierte Handlung: Hochspannung von der ersten bis zur letzen Seite. Dafür ist er unter anderem mit dem „Edgar Allan Poe Award”, Amerikas bedeutendstem Krimipreis, ausgezeichnet worden. Er lebt mit seiner Frau Faye in Los Angeles.

Georg Schmidt, geb. 1952 in Oberfranken, ist Journalist und Lektor sowie der Übersetzer von u.a. James Lee Burke, James Crumley, James Ellroy, Richard Lourie, Paco Ignacio Taibo, Michael Cunningham und Andrew Vachss.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannend wie nie zuvor ' der neue Delaware! Ja, schön wär's!

Schon das letzte Buch fand ich nicht sonderlich interessant - und trotzdem ' als echter Kellerman-Fan muss man doch einfach zugreifen, wenn wieder ein neues erscheint'.die Hoffnung stirbt zuletzt'

Der Autor sollte vielleicht Alex Delaware wieder zurück ' versetzen' ' in all den ersten Bücher mit und um ihn als Psychologen bzw. Kinderpsychologen war die Spannung jeweils so hoch, dass ich oft die Nacht durchgelesen habe.

Dieses Mal - - - was hat er hier eigentlich getan, gemacht ausser brav neben Milo, der ebenfalls zahm und farblos durch die Handlung tappte, herzulaufen? Die Handlung selber ist nicht mysteriös, sondern schlicht und einfach langweilig und unglaubwürdig.
Über Ökoterrorismus weiss ich jetzt auch nicht viel mehr als vorher'

Die letzten hundert Seiten ' da gab es dann doch noch eine unvorhergesehene und damit auch spannende Wendung -. da hab ich 'meinen' Kellerman erkannt'und den einen Stern dazu gibt es für den Übersetzer; endlich heisst die Lebensgefährtin von Alex mal wieder Robin !
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Format: Taschenbuch
Ich stelle das Buch in mein Regal und verkaufe es nicht.

Das hat aber nur was damit zu tun, weil ich die Alex Delaware Reihe sammle und nicht, weil das Buch so spannend ist.

Schon Knochensplitter war ein Flopp.
Das hat sich nicht geändert.

Langeweile von der ersten bis zur letzten Seite.
Spannung kommt überhaupt nicht auf und die Charakteren der beiden Hauptakteure Delaware/Sturgis, was die Bücher aus macht, ist nicht vorhanden.
Ach ja, wo war eigentlich Delaware? Er ist dieses Mal doch nur eine Randfigur.

Schade, vielleicht sollte Herr Kellermann mal eine Pause machen und sich neu finden..
Nach Satans Bruder hat es ja auch geklappt.

Fans von Delaware: Lesen, weil es dazu gehört.

Andere: Spart Euch das Geld dafür..
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Format: Taschenbuch
Schade. Die ersten Romane Kellermanns mit Alex Delaware waren wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Seite, wohl auch deshalb, weil die Suche nach dem Täter erstmals aus Sicht eines Psychologen betrieben wurde.
Dieser Krimi jedoch ist einfach nur öde, öde, öde. Die Geschichte plätschert so dahin, inhaltsleere Dialoge wechseln sich ab mit hanebüchenen Überlegungen, wer der Täter sein könnte, und das Interesse an den Toten und ihrem Mörder sinkt ins Bodenlose. Wahrscheinlich fällt Kellermann nach so vielen Romanen einfach nichts Neues ein. Für mich war das das letzte Buch von ihm.
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Format: Taschenbuch
Ich habe selten so ein langweiliges Buch gelesen. Da es ein paar Tote gibt, soll es zwar wohl ein Krimi sein, doch von Spannung keine Spur: die Handlung plätschert vor sich hin und wird von nicht enden wollenden Dialogen zerfahren, und wo kein sinnvoller Zusammenhang herzustellen ist, wird er an den Haaren herbeigezogen. Das geht so weit, daß der Autor einen neuen Moslem-(Schurken-)staat erfindet (vielleicht sogar unbemerkt von seinen Landsleute, für deren große Mehrheit der Rest der Welt sowieso eine einzige Bananenrepublik ist - warum sich da an Fakten halten). So einen Mist können sich nur Amis ausdenken.

Wer hintern den Eingangsmorden steht, ist übrigens nach den ersten paar Seiten klar - warten Sie nicht auf die Überraschung oder den Knalleffekt - es kommt keiner.

Dazu ist das Buch denkbarst schlecht übersetzt: z.B. sind amerikanische Redewendungen oft Wort für Wort übertragen und ergeben im Deutschen keinen Sinn - was gemeint ist erschließt sich nur, wenn man rück-übersetzt und rät, wie das amerikanische Original gelautet haben könnte (wobei man es dann auch gleich im Original lesen bzw. es besser lassen kann). Die üblichen amerikanischen Vulgär- und Fäkalausdrücke sind dabei so reichlich gesetzt, wie es der Geschichte an Geist mangelt.

Wenn Ihnen also der sonstige Lesestoff ausgegangen ist und Sie auf Ihre nächste Büchersendung warten, schauen Sie statt in diesen Murks lieber mal wieder in Ihr Telefonbuch, das ist deutlich interessanter.

Fazit: durchgefallen.
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