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Der Tod kommt wie gerufen: Roman (Die Tempe-Brennan-Romane 11) von [Reichs, Kathy]
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Der Tod kommt wie gerufen: Roman (Die Tempe-Brennan-Romane 11) Kindle Edition

2.8 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Als Temperance („Tempe“) Deasee Brennan in den Keller hinabsteigt, hofft sie noch, ein verwesendes Eichhörnchen zu entdecken. Denn der Geruch der Verwesung, von Fliegen, Insekten und Maden in Kadavern ist milder als das, was der Forensikerin sonst an ihren Tatorten entgegenschlägt. Tatsächlich findet Tempe am Ort des Geschehens, an den sie ein renovierender Klempner gerufen hat, zunächst ein totes Huhn. Aber sie findet auch einen menschlichen Schädel. Und sie findet zwei Menschenknochen, die in mit Erde gefüllten Kesseln verborgen sind.

Der Verdacht liegt nahe, es mit einer heidnischen Opferstelle zu tun zu haben. Aber kann es in der beschaulichen Kleinstadt so etwas wie Voodoo oder Satanismus geben? Dann wird plötzlich in einem Plastiksack am Ufer eines Sees auch noch der Torso eines Jungen gefunden, in den eindeutig diabolische Zeichen eingeritzt sind. Aber: Warum riecht auch dieser Körper nicht so, wie Körper in diesem Zustand der Verwesung riechen? Warum ist er viel weniger von Insekten befallen als zu erwarten war? Und: Welche Rolle spielt ein undurchsichtiger Prediger bei den Mordfällen, der die Bevölkerung gegen Tempe aufzuhetzen sucht und nach Lynchjustiz ruft?

Am Anfang von Der Tod kommt wie gerufen steht Kathy Reichs vielschichtige Ich-Erzählerin nicht nur vor den Scherben einer Beziehung, sondern auch vor vielen Rätseln. Im Zuge der Handlung, die immer wieder von privaten Exkursen durchbrochen ist, klärt sich zwar Manches. Aber die Lösung der Fälle ist dann doch für alle -- auch für den Leser -- überraschend. Am Ende ist dann nur noch Tempes Zukunft offen. Das lässt auf eine Fortsetzung mit einem neuen Mordfall hoffen. Fans dürfen also gespannt sein und bleiben. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

„Packend, schonungslos im Detail und dennoch warmherzig.“ (TV Today)

"Kathy Reichs versteht es wie immer, die Hörer in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen." (Y-Magazin der Bundeswehr)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 884 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (29. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058BL4XI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #17.084 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 20. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als wirklich treue Leserin habe ich mich auch von den letzten, eher schwachen Brennan- Krimis nicht aus der Ruhe bringen lassen und das neuste Werk von Kathy Reichs voller Vorfreude nach Hause geschleppt.Und, ja, ich habe es wie gewohnt in einem Rutsch durchgeschmökert. Aber es fiel mir nicht überall leicht. Frau Reichs, sagen Sie mir, was soll das? Warum muss die Geschichte jeder Straße, in der Tempe einen Tatort besichtigt, haarklein von den amerikanische Ureinwohnern bis heute seziert werden? Das liest sich nicht wie ein Krimi, das ist ein nettes historisches Sachbuch über Stadtentwicklung! Und dann die seitenlangen Ausführungen über die Unterschiede von Voodoo und Santeria - ja, das ist interessant, aber die Spannung stockt. Denn das bringt uns keinen Meter weiter in der Story. Und die ist - sorry ! - einfach gar zu berechenbar! Zu klar ist von Anfang an, wer gut, wer böse ist. Da ist kein Knalleffekt drin. Und doch bleiben viele Erzählstränge und Fälle offen. Ich habe noch einige Fragen zu der einen oder anderen Leiche aus dem Buch. Und wenn man grade denkt, daß wir endlich verschont bleiben mit diesem Hin- und - her mit Ryan, weil end-lich!!! ein neuer, netter Mann aufgetaucht ist, da purzelt der kanadische Superbulle doch allen Ernstes wieder über die Schwelle! Oh Mann! und wieder alles wie gehabt, inklusive Showdown.......
Mit einer einzigen Ausnahme, einem eklatanten Disziplinverstoß der sonst sehr kontrollierten Cola light - Trinkerin Tempe Brennan, die im 11. Band plötzlich einmal furchtbar unvernünftig und leichtfertig über die Stränge schlägt - aber wie, das verrate ich nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Reichs versucht sich in ihrem 11. Temperance Brennan Roman am Mystischen: Tempe wird zu einem Keller gerufen. Dort befinden sich Teile von Skeletten, ein Kessel, Kerzen und andere Utensilien, die auf Teufelsanbetung deuten. Tempes zweiter Fall dreht sich um einen Körper ohne Kopf. In den Körper wurde das Zeichen des Teufels geritzt. Leider erfährt ein radikaler ehemaliger Prediger (jetzt County Comissioner) ziemlich schnell von den Fällen und nutzt diese für seinen grossen Medienauftritt: Er macht Satanisten für die Morde verantwortlich und veranlasst Tempe im Gegenzug zu einem unrühmlichen Auftritt. Zu allem Überfluss muss sie nicht nur mit Detective Erskine "Skinny" Slidell zusammenarbeiten, sondern sehnt sich nach Ryan, Alkohol und schwelgt in Erinnerungen...

Für meinen Geschmack gab es hier *viel zu viel* Informationen über Charlotte-Mecklenburg, Forensik, Verwesung & Skelette, synkretische und "neuheidnische" Religionen (Voodoo, Santería, Wicca, Satanismus - um nur einige zu nennen). Ausserdem schwelgt Tempe fast unablässig in irgendwelchen Erinnerungen (sei es an eine Affäre zu Studienzeiten oder an Ryan) und sie schmachtet nach Ryan. An was es "Der Tod kommt wie gerufen" meiner Meinung nach meistens fehlt, ist Spannung. Ich hatte mich wirklich auf Nr. 11 in der Temperance-Brennan-Reihe gefreut, aber ich kann mich irgendwie nicht mehr in sie hinein versetzen. Die Story erschien mir langweilig und weitschweifig. Ich habe mehr als eine Woche gebraucht, um es zu Ende zu lesen. Was vermutlich als Aufruf für Verständnis anderer Glaubensformen gemeint war, kam meistens herüber wie langatmige und langweilige Vorlesung gespickt mit nicht gerade spannenden Ermittlungsarbeiten.
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Von Kai am 22. Juli 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei Hörbüchern ist es wie bei richtigen Büchern. Entweder man mag die Geschichte, oder man mag sie nicht. Entweder man mag die Art und Form der Darstellung, oder man mag sie nicht. Aus meiner Sicht ist es daher sehr schwierig, Bücher, Hörbücher, Filme, oder CD`s zu empfehlen. Jeder hat eben einen anderen Geschmack. Dieses Hörbuch jedenfalls trifft meinen Geschmack vollkommen.
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Von Linchen2003 am 12. Juni 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wriklich spannend, wirklich mega - wie immer. Den Anfang vom Buch finde ich einfach witzig! Das ist so eine Situation, die wir alle kennen aus der Schule oder ähnlichem: Langeweile während einer vorn quatscht. Hier kommt aber der Tod wie gerufen^^ Das Okkulte im Buch ist wirklich spannend. Erweitert das eigene Blickfeld... Das Ende allerdings kommt etwas plötzlich finde ich... Die Geschichte ist länger als das Buch Seiten hat...
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Format: Gebundene Ausgabe
Kathy bleib bei deinen Leichen, möchte man der Autorin nach der Lektüre dieses Buches zurufen. Was soll auch schon gut sein, an einem Buch, in dem sich die Protagonistin auf den ersten 10 Seiten selbst tödlich langweilt und den Lesern mit Sätzen wie: 'Letzterer impliziert die Aufbürdung von Regeln durch ein externes Gremium oder . . . ' auf den Nerv geht.

Das Buch habe ich in wenigen Stunden diagonal überflogen und schon das war im Grunde schade um die Zeit. Es liest sich staubtrocken wie ein Lehrbuch forensischer Anthroplogie, zusammen mit einem unbebildeten Stadtführers eines unbedeutenden amerikanischen Städtchens. Der Plot an sich lässt sich in wenigen Sätzen zusammen fassen, ist alles andere als spannend und gewinnt allenfalls am Schluss mal etwas an Tempo. Dafür rätselt eine angeblich talentierte Professorin der forensischen Anthropologie einschließlich ihrer Polizeikollegen an einem unüblichen Leichenbefund herum, um erst gegen Ende auf die am nächsten liegende Erklärung zu kommen. Tempe, hättest du mal mich gefragt, ich hätte es dir sagen können.

Die rund 350 Seiten des Buches bestehen zu ca. 85% aus langatmigen medizinischen Erläuterungen *gähn *, die für den Laien vermutlich unverständlich bleiben, aus Beschreibungen von Straßen und Gebäuden in Charlotte/ Mecklenburg County, aus Aufzählungen amerikanischer Kürzel wie UNCC oder WSOC und einigen Abhandlungen über Kulte wie Voodoo, Wicca oder Satanismus. Der einigermassen flott geschriebene Schluss ist dann allerdings wieder so hanebüchern konstruiert, dann ich das Buch nur enttäuscht und verärgert zusammenklappen konnte. Als Thriller kann ich es jedenfalls nicht bezeichnen und auch nicht als spannende Lektüre weiter empfehlen.
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