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Der Tod ist nur der Anfang. Ein James-Bond-Roman Taschenbuch – 26. Mai 2008

2.9 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Rendevouz mit einem Sean Connery auf Papier. Einfach spannend, grausam, altmodisch. Die Lizenz zum Lesen." (Bild Zeitung)

"Ein durchaus packender Thriller im alten Stil. Respekt, Mr. Faulks!" (Focus)

"Faulks' Bond ist ein würdiger Nachfolger in der Tradition Flemings, aber mit eigenem Profil." (Frankfurter Neue Presse)

Klappentext

"Faulks' Bond ist ein würdiger Nachfolger in der Tradition Flemings, aber mit eigenem Profil."
Frankfurter Neue Presse

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Sebastian Faulks schreibt als Ian Fleming" - an dieser vollmundige Ankündigung, die er wahrscheinlich noch nicht einmal selbst zu Verantworten hat, muss sich der Autor messen lassen.

Und genau darin liegt das Problem. Es beschleicht den Leser ständig das Gefühl, Faulks hätte mit aller Gewalt versucht, Fleming zu imitieren, ohne ihn je zu erreichen. Lediglich kurz vor Schluß, in den Szenen, die in Russland spielen, fühlt man sich ein wenig mehr in die Welt von Fleming hinein versetzt.

Ansonsten wirkt vieles sehr bemüht und gekünstelt. Beginnend mit dem Tennismatch, dass nicht wirklich an die brillanten Schilderungen des Kartenspiels aus "Mondblitz" oder der Golfpartie aus "Goldfinger" heranreicht und einiges an Spannung vermissen lässt, über einen Bösewicht namens Julius Gorner, dessen Motive für seine Taten mehr als schwach erscheinen und der einem ansonsten doch sehr an Hugo Drax aus "Mondblitz" erinnert, ein Bondgirl, das insgesamt in vier verschiedenen Indentitäten auftrittt, ohne den Leser jemals wirklich zu berühren, bis hin zu einer recht wirren und mit Logikfehlern behafteten Story, die ihre guten Ansätze (Persien der Schahzeit als Kulisse, Bond im Feindesland) fahrlässig verschleudert und die im großen und ganzen sehr linear und vorhersehbar abläuft. Warum Bond bei seiner Flucht aus Russland kein einziges Mal mit SMERSCH

Darüber ermüden die häufig eingetreuten Anspielungen auf Personen und Orte aus frühreren Fleming Romanen auf Dauer. Man hat ein wenig den Eindruck, der Autor wollte unbedingt beweisen, dass er sich in der Bond Literatur auskennt.
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Format: Taschenbuch
Das Positive an diesem Buch: Die Settings, die glaubhaft und stilecht daherkommen, von der Schilderung eines Tennisspiels, bis zur Beschreibung von Speisen, Getränken und Interieurs. Die Grundidee, nämlich dass der Bösewicht Rauschgift einsetzt, um die Jugend der westlichen Welt zu korrumpieren, ist - gelinde gesagt - altbacken und wird nicht ausreichend abgehandelt. Was übrig bleibt, ist die Beziehung von Bond zu einer starken Frau, die einigermaßen spannend dargestellt wird. Zum Abgewöhnen sind die Sado-Maso-Handlungen, die Bond im Zuge des Geschehens über sich ergehen lassen lassen muss. Wäre dies der allererste Bond-Roman gewesen, wäre mit Sicherheit kein weiterer gefolgt, von den Verfilmungen ganz zu schweigen.
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Format: Taschenbuch
Dass 007 eigentlich genug hat vom britischen Geheimdienst hat, bemerkte auch sein Chef M und schickte ihn daher zum Ausspannen und Nachdenken nach Kontinentaleuropa. Doch so ganz ohne Frauen, Action und Alkohol hält es James Bond dann doch nicht aus und ist froh als er auf einen gewissen Dr. Julius Gorner angesetzt wird. Dieser hat eine riesige Hand, einen ebensolchen Hass auf das britische Empire und natürlich einige Ideen bezüglich der Übernahme der Weltherrschaft.

Nach dem Tode von Ian Fleming beauftragten dessen Erben etliche Autoren (am häufigsten John Gardner) damit mehr als 30 weitere 007-Romane zu verfassen. Doch Sebastian Faulks (dessen Buch “Die Liebe der Charlotte Gray“ mit Cate Blanchett verfilmt wurde) ist der Erste der die Lizenz zum “als Ian Fleming“-Schreiben erhielt. Daher ist sein Buch – anders als der Kinofilm “Casino Royale“, der zwar von 007s Lehrjahren erzählt aber im hier und heute spielt , als direkte Fortsetzung der Flemingschen Romanreihe angelegt und konsequenterweise inmitten des noch sehr Kalten Krieges der Sechziger Jahre angesiedelt.

Bevor Faulks “Der Tod ist nur der Anfang“ in nur sechs Wochen niederschrieb, hat er noch einmal sämtliche James-Bond-Romane durchgelesen. Sein Gegenspieler Julius Gorner ist – auch durch seine raffinierten Tricks mit denen er beim Tennis mogelt - ein überlebensgroßer Schurke im Stile von Auric Goldfinger, während die undurchsichtige Scarlett sehr viel mehr als ein weiteres Bond-Girl ist. Faulks rührte und schüttelte eine bekömmliche Mixtur zusammen, die dem literarischen handfesten Bond sehr viel näher steht als dem oft zu technikgläubigen Kino-007.
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Format: Taschenbuch
Dieser neue Roman ist dem Hype im Vorwege, gerade in der englischen Presse, nicht gerecht geworden. Zwar fühlte ich mich in dem Buch sofort zu Haus, doch lag dies nicht an der tollen Story, sondern eher daran, dass typische Merkmale der Bond-Filme in dem Roman wieder auftauchten und so glaube ich auch, dass der Autor mehr diese vor Augen hatte, als ein eigenständiges Werk schaffen wollte.
Vieles aus dem Roman wirkt ein wenig recycled: ein Gangster mit einer missgebildeten Hand, "verführerische" arabische Nächte, ein Verbrecher mit einer unterirdischen Fabrik, strebend nach der Weltherrschaft, in dem er im kalten Krieg Ost und West gegeneinander hetzt.
Aus meiner Sicht auch für den Strand zu leichte Kost.
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Format: Taschenbuch
Faulks liefert auf 320 Seiten eine unausgegorene Mischung aus unfreiwillig komischen Film-Szenen, uninspiriert wiedergekäuten Fleming-Standards und einem schlicht einfallslos-drögen Plot der sich kaum auf Groschenroman-Niveau bewegt. Die schier endlosen Anspielungen, 'Erinnerungen' und aus der Luft gegriffenen, einfach deplazierten Verweise auf Bonds frühere Abenteuer strapazieren die Geduld des Lesers spätestens ab Kapitel 4 weit über jedes Maß. Weshalb Faulks dieses außergewöhnlich hohe Maß an "Füllstoff" für seine ohnehin nicht umfangreiche Geschichte erlaubt wurde, das bleibt ein Rätsel und das Geheimnis der Erben Flemings, die diesen seichten Abklatsch auf den Weg gebracht haben. Was deren Intention, abgesehen von einer klingelnden Verlagskasse, angeht, so kann man nur mutmaßen, dass die Leser von "Der Tod ist nur der Anfang" nach dessen Lektüre wohl die Originale Flemings um so mehr schätzen sollen. Anders ist dieses Phänomen nicht schlüssig zu erklären.

Die 'Action' ist weder atemberaubend, noch überhaupt in irgendeiner Weise bemerkenswert. Die Frauen sind so farblos und unglaubwürdig gezeichnet, dass die beabsichtigte 'Überraschung' zum Schluß hin breits satte 300 Seiten vorher noch vom naivesten Leser bereits erkannt wird. Der diabolische Gegenspieler ist eine erstaunlich miserable Karikatur, gleicht sich damit allerdings dem Helden, dessen Name aus unerfindlichen Gründen James Bond (vermutlich ein Deckname) lautet, passgenau an.

Dieser James Bond ist nicht zu verwechseln mit Ian Flemings Romanfigur, zieht es Faulks Modell doch vor, sein Abenteuer größtenteils als blasiert-unbeteiligter Passagier zu erleben.
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