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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 1. November 2012
Dies war mein erstes Buch aus der Reiher der Sylt-Krimis.
Da ich deutsche Krimis schätze, hatte ich mir mehr versprochen. Ich habe das Buch durchgelesen, es hat mich aber nicht angesprochen.
Nicht gut, nicht schlecht, für mich Durchschnitt, Spannung kam nicht auf. Ich werde kein weiteres aus der Reihe lesen.
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am 23. Juni 2009
Endlich ... der dritte Sylt-Krimi von Gisa Pauly ist erschienen. Und alle vertrauten Personen sind wieder dabei: Erik Wolf, Carolin, Felix und natürlich Mamma Carlotta Capella, italienische Schwiegermutter angereist aus Umbrien, um auf Sylt Urlaub zu machen. - Plaudernd machen sie einen Dünenspaziergang und stolpern prompt über den ersten Fall, mehr tot als lebendig: "Die Schrittnaht von Felix' Jeans baumelte wie immer zwischen seinen Kniekehlen, sonst hätte Erik den Mann zwischen den gespreizten Beinen seines Sohnes liegen sehen können."

Tove und Fietje und der Rotwein aus Montepulciano warten schon in Käptens Kajüte auf Mamma Carlotta. Es ist, wie wenn man nach Hause kommt zu seinen lieben Vertrauten, den Vertrauten von Mama Carlotta und denen der Leser aus den ersten Sylt-Krimis.

Unterhaltsam und spannend wie wir Einzelheiten und Intimes aus dem Leben der Sylter und den Geschehnissen auf Sylt erfahren. Unterhaltsam, weil der Leser einbezogen wird in die kleinen und großen Vorfälle, die Menschen und ihr privates Leben, spannend weil sich gleichzeitig etwas anbahnt. Es geht um Kriminelles. Die Details entwickeln sich.

Wie immer schreibt Gisa Pauly in einer lockeren, unterhaltsamen, die Spannung ständig steigernden Sprache. Mit einer unübertrefflichen Beobachtungsgabe lässt sie herrliche Bilder vor unseren Augen entstehen, wir erfahren tiefe Einsichten in die Beweggründe der Protagonisten - "was sie gesehen, gehört, gedacht, gefühlt und vermutet haben" - und werden mit Schmunzeln und Augenzwinkern dem Zwang der Abläufe, der Logik der Ereignisse ausgesetzt. - Ein Krimi, so unterhaltsam wie spannend, sehr spannend, mit drei Leichen . Eine weitere Perle in der Reihe der Sylt-Krimis von Gisa Pauly und einer netten kleinen Einlage von Florian Silbereisen.

Zu erwähnen sind auch Mamma Carlottas italienische Kochkünste. Sie kann kochen, dass dem Leser das Wasser im Munde zusammenläuft.

Und immer wieder herrliche Stimmungsbilder: "Verspielt war das Meer heute. Nur weit draußen gab es die hohen Wellen. Sobald sie sich dem Strand näherten, kräuselten sie sich, kamen wie eine ausgelassene Horde daher, winkten mit ihren Gischtkrönchen und warfen sich dann übermütig auf den Sand. Beinahe kam es Mamma Carlotta so vor, als kicherten sie."

Meine Empfehlung: unbedingt lesen! Die Urlaubszeit steht bevor, einpacken in den Koffer und guten Freunden mitgeben für die Regentage im Urlaub.
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Einen weiteren Gisa Pauly – Krimi möchte ich euch gern vorstellen. Mit Tod im Dünengras geht die Reihe in die dritte „Folge“.

Dieses Buch lässt den Leser entfliehen an die See – der Wind weht einem förmlich beim Lesen um die Nase und dann noch das Temperament des Charakters Mamma Carlotta – das passt einfach prima – ergänzt sich und bringt Abwechslung und italienisches Flair.

Aber um was geht es in diesem dritten Fall, in dem Mamma Carlotta wieder mit ermittelt?
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Erik Wolf ist der Schwiegersohn von unserer Mamma Carlotta – viele, die die ersten beiden Teile schon gelesen haben – werden sich in den Familienverhältnissen auskennen...

Die beiden gehen am Strand spazieren. Aber – wie kann es anders sein – Hauptkommissar Wolf findet einen Schwerverletzten. Bei diesem einen Fall bleibt es aber nicht – es folgt die Boutiquenbesitzerin Utta Ingwersen, die man tot in ihrem Geschäft findet. Es muss wohl um Schutzgeld gehen – wer kann sich dahingehend besser auskennen ???

Uttas Mann muss wohl einen Streit mit einem Schutzgelderpresser gehabt haben, kurz bevor seine Frau starb. Aber kurz nach dem Streit wurde dann der Erpresser selbst tot aufgefunden. Zu allem „Unglück“ scheint Mamma Carlotta diesen erschlagenen italienischen Schutzgelderpresser zu kennen ….

Meine zusammenfassende Meinung:
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Ab und an dachte ich, ich wüsste genau, wie alles zusammen hängt, dann aber wieder war mir nicht mehr ganz klar, ob es wirklich die Mafia ist, die hinter allem steckt …

Ich finde den Stil, wie Gisa Pauly ihre Idee rüber bringt sehr ansprechend. Sie schreibt bildhaft und ausschmückend, sie schreibt kurzweilig und so, dass man sich in die Handlung selbst versetzt fühlt.

Leseprobe:
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Carlotta ließ sich vom letzten Licht des Tages nach Wenningstedt begleiten. Der Wind hatte zugenommen, aber trotzdem war sie überraschend schnell vorangekommen. Wahrscheinlich deshalb, weil sie keinen einzigen Gedanken an den Gegenwind verschwendet hatte und an die Kraft, die sie seinetwegen aufbringen musste. Sie war vollauf mit dem Schicksal der armen Vera beschäftigt, die von ihrem Mann betrogen wurde, und zwar mit der hübschen jungen Kellnerin, die ihrem Chef den Kopf verdreht hatte. Und zwischendurch dachte sie an ihren Schwiegersohn, der etwas ausplauderte, worüber sie selbst strengstes Stillschweigen bewahren sollte. „Incredibile!“
Derart brodelte es in ihr, dass sie wusste, sie würde keine Ruhe ertragen. Im Haus am Süder Wung war es auch still, wenn Felix seine Musik so laut drehte, dass die Wände vibrierten, wenn Carolin sang und Erik seine Pfeife ausklopfte …

Dieser Kriminalroman ist sehr spannend und die Geschichte drum herum bietet auch genügend Stoff – zeigt die Charaktere im Laufe der Handlung in ihren Gedanken, Gefühlen und Beweggründen sehr detailliert, was die Kriminalhandlung wieder einerseits auflockert, andererseits aber auch verständlich nachvollziehbarer macht.

Alles in allem ist die Umsetzung der Idee sehr gelungen und ich kann mit gutem Gewissen volle Punktzahl geben, weil dieser kurzweilige authentische Krimi spannend ist und viel Regionales zeigt – was auf positive Art miteinander verbunden ist.

Auch wird oft die wörtliche Rede hinzugezogen und die Dialoge sind so gewählt, dass man als Leser meint, dabei zu sein.

Spannung wird aufgebaut mit dem Fund des Schwerverletzten – der kein Toter ist – und weiterführend mit der Geschichte um die Boutiquenbesitzerin und überhaupt die Schutzgelderpressungen auf Sylt …. Spannung wird weiter ausgebaut und gehalten und auf Grund der ständigen ausführlichen Beschreibungen der Ermittlungen führt die Autorin den Leser sozusagen schrittweise zum Ende des Buches. Auch kocht man wieder gemeinsam mit Mamma Carlotta, das darf natürlich nicht fehlen. *g*
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am 28. Juni 2010
Für mich war Tod im Dünengras ganz nett zu lesen, aber leider konnte ich schon nach ca. 50 Seiten die Zusammenhänge erkennen und zwar alle. Sogar, wer mit wem das Verhältnis hat. Deshalb fand ich das Buch natürlich nicht sehr spannend, habe es aber zuende gelesen, auch um zu überprüfen, ob ich richtig liege.
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am 13. Dezember 2013
Gernell mag ich die absolut unaufregenden "Krimis" mit Mama Charlotta. Sie sind schnell zu lesen, ohne jeglichen Anspruch und einfach was, wenn man z. B. anderweitg belastet ist oder ein Buch für den Strandkorb sucht. Dieser Krimi ist ein wenig langatmig, er reisst nicht so mit, wie andere Mama Charlottas, z. B. "Küstennebel". Ein nettes Buch einfach.
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am 25. März 2015
Ich habe das Hörbuch geschenkt bekommen und hab es mir angehört.
Hier meine Meinung.
Langweilig, weder lustig noch spannend.
Inhalt:
Inselpolizist versucht mit Hilfe seiner italienischen Schwiegermutter die angebliche Mafia auf der Insel Sylt zu bekämpfen und dabei auch drei Morde aufzuklären. Dann noch zwei Schläger zu fangen und seine pubertierende Tochter in den Griff zu bekommen. Was soll das???????
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am 2. Dezember 2015
Ich bin ein Fan der Syltkrimis von Gisa Pauly. Es ist immer recht amüsant wie die Mama Carlotta mithilft die Mordfälle zu lösen. Außerdem kann man sich ganz gut in die Szenerie versetzen, wenn man sich etwas auf Sxlt auskennt. Bis jetzt habe ich 3 Syltkrimis gelesen und werde mir weitere Romane dieser Serie anschaffen und mit Genuss lesen.
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am 25. Juli 2013
Mamma Carlotta ist eine Sympathieträgerin sondergleichen. Warum hat nicht jeder von uns eine italienische Oma? In ihrer Art ist sie wirklich typisch einerseits und dann wieder ganz außergewöhnlich. So macht Krimi Spaß. Auch das familiäre Hin und Her, wie sich alle selbst zum Essen bei ihr resp. ihrem Schwiegersohn einladen, gefällt mir sehr gut.
Die Autorin kennt sich gut auf Sylt aus, so lernt jeder auch gleich noch etwas über die Besonderheiten der beliebten Nordseeinsel. Das Maß ist genau richtig verteilt. Mir jedenfalls gefällt Mamma Carlotta - und ich werde ihr gern auf weiteren Spuren folgen.
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am 12. März 2011
Wie unschwer am Titel zu erkennen ist, handelt es sich hier um einen Insel-Krimi. Das Cover passt in diesem Fall auch sehr gut. Im Vordergrund ist eine Düne zu erkennen und im Hintergrund ein Leuchtturm, vor dem eine Möwe fliegt. Da ich die Insel-Krimis immer ganz gerne lese, habe ich natürlich zugeschlagen als sich mir die Gelegenheit bot, Gisa Paulys Sylt-Krimi zu lesen. Was ich nicht wusste: Es handelt sich hier bereits um den dritten Band aus der Reihe mit Erik Wolf und Mamma Carlotta. Und da ich dies erst nach Beenden des Buches erfahren habe, ist auch gleich geklärt, dass man diesen Band lesen kann, ohne die Vorgängerbände zu kennen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Interessant wäre vielleicht gewesen, wie Erik Wolfs Frau ums Leben kam - aber in diesem Fall spielte es auch keine Rolle.

Zunächst einmal habe ich mich wieder maßlos darüber geärgert, wie reißerisch der Klappentext gestaltet ist. Dort ist die Rede davon, dass Mama Carlotta, die Schwiegermutter von Kriminalhauptkommissar Erik Wolf, bei einem Strandspaziergang einen Toten in den Sylter Dünen entdeckt und sie sich zum Entsetzen von Erik in die Ermittlungen einmischt. Hier muss ich klarstellen, dass es sich keineswegs um einen Toten handelt, sondern einen Schwerverletzten und Erik Wolf auch weit davon entfernt ist, entsetzt darüber zu sein, dass seine Schwiegermutter sich in die Ermittlungen einmischt. Ich frage mich, was die Verlage davon haben, die Texte so reißerisch zu gestalten. Mich würde das beim nächsten Buch schon vorsichtig werden lassen.

Aber nun zur Geschichte: Bei den Sylter Geschäftsleuten geht die Angst um. Italienische Schutzgelderpresser setzen sie massiv unter Druck und wer den Zahlungen nicht nachkommt, bekommt die Quittung dafür. Utta Ingwersen wird tot in ihrer Boutique aufgefunden, weil ihr Mann sich den Schutzgelderpressern widersetzt hat. Merkwürdig ist nur, dass der Mafioso selbst Opfer eines Mordes wird. Die ersten Zweifel kommen auf, ob die Mafia wirklich Einzug auf Sylt gehalten hat. Und Mamma Carlotta scheint den toten Mafioso auch noch zu kennen. Sie sieht sich gezwungen, auf eigene Faust zu ermitteln.

Gisa Paulys Schreibstil ist zwar ausschmückend, jedoch auch sehr kurzweilig und humorvoll. Stellenweise wirkte die Geschichte an den Haaren herbeigezogen, aber durch die ganzen Verdächtigen, die die Autorin eingestreut hat, wurde das zur Nebensächlichkeit. Ich war beim Lesen ständig damit beschäftigt, den oder die Mörder auszumachen, denn auch ich habe irgendwann zu zweifeln begonnen, ob tatsächlich die Mafia ihre Finger im Spiel hat. Es wird bestimmt Leser geben, die sagen, dass die Lösung des Falls vorhersehbar war, aber für mich war sie doch sehr überraschend.

Alles in allem ist "Tod im Dünengras" ein sehr netter, aber nicht herausragender Krimi. Aber der Hauptgrund für den Abzug eines Sterns ist der irreführende und reißerische Text auf der Rückseite des Buches. So etwas ist in meinen Augen ein absolutes No-Go. Sollte sich mir die Gelegenheit bieten, die beiden Vorgängerbände lesen zu können, werde ich das mit Sicherheit tun. Aber ich würde sie mir nicht extra kaufen.
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am 29. März 2014
der 5. krimi von Frau pauly den wir lesen und uns bemühen nicht anzufangen und ohne Unterbrechung zuendezulesen, was uns sehr schwer fällt. die Spannung und verwirrnisse sind einfach bei jedem buch, wie auch bei diesem, umwerfend gut.
kann es nur weiterempfehlen!
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