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Tod eines Mäzens Taschenbuch – 1. Juli 2005

3.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lindsey Davis wurde in Birmingham geboren, lebt aber heute in Greenwich. Nach einem Englischabschluss in Oxford arbeitete sie zunächst im öffentlichen Dienst, schreibt aber nun ausschließlich Romane. Mit den historischen Kriminalabenteuern um Falco und seine Helena hat sie sich international Bestsellerruhm erschrieben. 1995 erhielt sie den "Crime Writers' Association Dagger Award".

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Als bekennender Falco-Fan war dieses Buch für mich ein "Muss" - und ist es sicher auch für andere.
"Lindsey Davis in Bestform" würde ich so nicht unterschreiben, mir haben andere Fälle von Falco durchaus besser gefallen, aber nichtsdestotrotz war es ein gutes Buch und ein richtig schöner Schmöker.
Ich mag einfach Davis locker-flockigen Schreibstil und die sicher absolut historisch unkorrekte Sprache, es macht mir einfach Spaß sie zu lesen.
Bereits ihr Dementi zu Beginn des Buches, in dem sie jede Ähnlichkeit des Schriftrollenladens mit ihrem Verlegern von sich weist und betont, dass die in dem Buch eine zentrale Rolle spielende Bank "Das Goldene Pferd" mit Sicherheit nicht ihre Bank sei, machte mir Lust auf dieses Buch.
Dass Helena eine Leseratte ist und vor ihr keine Schriftrolle sicher ist und Falco schriftstellerische Ambitionen hat, war bereits aus vorherigen Büchern bekannt. Und dieser Fall spielt nun mitten im römischen Verlags- und Bankenwesen.
Zuweilen war mir die Beschreibung der verschiedenen Autoren und der einzelnen Tempel Roms etwas arg in die Länge gezogen, der Bösewicht Anacrites hat meiner Meinung nach auch langsam ausgedient, auch die familiären Probleme Falcos mit Schwester, Vater und Mutter nahmen etwas Überhand, doch das Buch gewann zunehmend an Fahrt, es gab die gewohnten Schlägereien, in die Falco einfach verwickelt wird, witzige Dialoge, interessante Schauplätze und ich ging mit ihm gerne auf Mörderjagd.
Diesmal gab's sogar ein Finale a la Christie, in dem Falco alle Verdächtigen zusammen in die Bibliothek einlud und den Fall löste.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich liebe M. Didius Falco! Tod eines Mäzen, der 12. Roman um diesen römischen Privatschnüffler, ist wieder eine Spur besser als die beiden letzten Falco-Romane. Allerdings ist das Thema allmählich erschöpft. Vor einigen Jahren wünschte ich mir, dass die Reihe nie zu Ende geht. Ein Wunsch, der besser unerfüllt geblieben wäre. Es spielen wieder viele Bekannte mit und der Fall ist gut konstruiert. Nur... der Funke will nicht mehr so überspringen. Auch der Witz ist nicht mehr so frisch. Vielleicht sollte sich Frau Davis zwischendurch mal anderen Themen widmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach der eher enttäuschenden "Jungfrau" ist Lindsey Davis hier wieder ein gut strukturierter, runder Falco-Roman gelungen. Es gibt zwar keine großartigen Überraschungen, aber eine gewisse Verlässlichkeit ist doch auch was! Empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
ich habe alle fälle von Marcus Didius Falco in meinem regal stehen- das sei hier vorausgesetzt- aber der hier ist der tiefpunkt der reihe.
nicht nur, daß sich der fall endlos zieht, es nix wirklich neues dazukommt, was den spannungsbogen aufrechterhält; ich bin kein freund des agatha- christie finales, wo alle zusammensitzen und viel neues auftaucht, was besser in die geschichte vorher hineingewoben hätte sollen.
und diese vielen adjektive, schuldbewußte blicke, erröten, füße scharren etc- ja, ich weiß, das es eine frau geschrieben hat, aber hier ist ein solches übermaß an trivialpsychologie, das es den rest der geschichte vermiest.
weils schlimmeres gibt, 2 sterne, aber das auch nur hauchdünn am einzelstern vorbei!
werte Frau Davis: sie können das besser!
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Von Ein Kunde am 28. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Zugegeben, 'Tod eines Mäzens' ist nicht so spritzig wie die 'Gnadenfrist'. Trotzdem schlägt Falcos Humor zu und seine ungewöhnlichen, diesmal ganz neuen Ermittlungsmethoden enden in einem Showdown marke Agatha Christie. Wer es schafft, den etwas langatmigen Anfang zu überstehen, wird seine helle Freude haben.
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Format: Taschenbuch
Lindsey Davis' Figur Marcus Didius Falco ist ein Original - sowohl innerhalb seiner römischen Welt um das Jahr 70 n. Chr. wie auch für den Leser, der sich über ihn rund 1940 Jahre später herzlichst amüsieren kann.

So sind Davis' Bücher auch immer ein Lesevergnügen, sollte der eigentliche Kriminalfall des Buches vielleicht auch mal nicht so spannend, interessant oder prickelnd sein. Dadurch dass die Bücher in der Ich-Form geschrieben sind, kann Davis ihrem Falco wunderbare Kommentare über Politiker, Geschehnisse, Riten, Mitmenschen oder auch sich selbst und seinem Verhalten in den Mund legen - und diese sind nicht selten ironisch, bissig, zum lachen komisch und oft durchaus übertragbar auf die heutige Zeit. Dieser Stil macht neben dem chaotischen Privatleben des Detektivs (Dauerfehde mit Vater und Mutter, wechselnde Gefühle zu seinen Geschwistern, freundschaftliche Bande zu seinem besten Freund, der bei den Vigiles (=Polizei) arbeitet, und seine große Liebe Helena, die ihm den Kopf auch schon mal zurecht rückt) den eigentlichen Reiz aller Falco-Romane aus.

Mir persönlich sind die Romane, in denen Falco einen ganz normalen Kriminalfall zu bearbeiten hat lieber, als diese in denen es um meist recht verwickelte und dadurch teils undurchschaubare politischen Intrigen geht. Daher ist "Tod eines Mäzens" ganz nach meinem Geschmack. Beginnt der Roman als Ausflug in die literarische Welt, in der sich Falco versucht, ist er alsbald in dieser als Ermittler verstrickt und rutscht ebenfalls noch in das römische Bankenwesen rein.
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