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Tod einer Lehrerin: Wie Pädagogen am System Schule zerbrechen Gebundene Ausgabe – 10. August 2009

4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Anhand eines realen Beispiels erzählt Tod einer Lehrerin viel über den deutschen Schulalltag und die Stimmung in unseren Lehrerzimmern.« Die Zeit

»Horizont erweiternd für alle, die die Bildungsmisere auch einmal aus der Perspektive der Lehrer betrachten wollen.« Focus Schule

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Biermann war 15 Jahre lang als Gerichtsreporterin für "Brigitte" tätig und ist Autorin mehrerer Bücher, u.a. von "Frauen vor Gericht" und "Mütter und Söhne". Bei Beltz erschien ihr Buch „Engel haben keinen Hunger. Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht“.

Martin Spiewak ist Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT und widmet sich hier unter anderem den neuesten Trends und Tendenzen in Deutschlands Schulen und Hochschulen. Sein Artikel „Ende einer Dienstzeit“ über das in diesem Buch geschilderte Schicksal löste heftigste Leserdiskussionen aus.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Aufbauend auf Recherchen des Zeit-Journalisten Martin Spiewack hat Brigitte Biermann einen "Tatsachenroman" geschrieben, der eindrücklich zeigt wie Lehrer/innen durch das derzeitige Schulsystem und eine unsensible Kultusbürokratie zerrieben werden. Was durch Untersuchungen zum "Burnout" von Lehrern in abstrakten Prozentziffern belegt ist (laut Schaarschmidt 2008 sind bis zu 60% der Lehrer/innen hoch belastet) wird in Biermanns sensibler Nachzeichnung eines dramatischen Einzelfalles konkret erfahrbar.
Wenngleich Ihre Darstellung bisweilen etwas klischeehaft und holzschnittartig daherkommt und sich durch einen depressiven Grundton auszeichnet, gelingt es ihr doch, sich in die (eingeengte) Wahrnehmungsperspektive von Lehrer/innen einzufühlen, die überfordert sind. Deutlich wird aber auch die Unfähigkeit von Teilen der Schulbürokratie, die kein Gespür für die persönliche Überforderung von KollegInnen hat und statt Unterstützung zu bieten, mit halb verstandenem, technokratischen Managementverfahren die Belastung noch steigert. Zynischer Weise läuft dieses Vorgehen unter dem Etikett "Qualitätsmanagement". Im Gefolge der Evaluierungseuphorie nach PISA meinen manche Schulverwaltungen, mit permanenter Messung und Zielvereinbarungen, vermeintlich "unfähige" Pädagogen/innen im Sinne einer effizienzorientierten Pädagogik umerziehen zu können. Auf der Strecke bleibt dabei das Lernziel: Menschlichkeit.
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Obwohl die Autorin im Vorwort betont, dass alle Namen und Lebensumstände der Hauptperson geändert wurden, tönt die Geshichte sehr glaubwürdig und sie schockiert als Leser/in ungemein. Überraschend kommen die Erkenntnisse indessen nicht. Schule kann krank machen: sowohl die Lehrkräfte als auch die Schüler/innen.
Die Lehrerin Karin verzweifelt an der Situation an ihrer Schule und vertraut sich den Freundinnen nur teilweise an. Sie wird nämlich trotz engagiertem Unterricht und intensiven Auseinandersetzungen mit ihren Klassen nach einem Schulbesuch als "Minderleisterin" bezeichnet. Dieses Urteil ist mit anderen Gründen zusammen dafür verantwortlich, dass sie stirbt. Dieser Schluss enttäuschte mich ein bisschen, denn es wird nicht klar, woran und wie genau sie aus dem Leben schied. Sowohl ein Selbstmord als auch ein Unfall wird "eigentlich" ausgeschlossen, aber eine Autopsie wurde auch nicht angeordnet. Vielleicht wollte das die Autorin ja bewusst offen lassen, aber es blieb bei mir ein schaler Nachgeschmack übrig...
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Es wird viel über Schulpolitik geredet, aber wenig verändert. Und es wird zuviel über die Köpfe der eigentlich Betroffenen hinweg entschieden und geurteilt. Wer sich wirklich ein Bild über den Alltag an deutschen Schulen machen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Mag sein, dass es (hoffentlich) Schulen gibt, an denen es "besser läuft", aber ich kenne zahlreiche gleiche Beispiele wie sie hier im Buch beschrieben werden!
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Verifizierter Kauf
... der sich für mich beim Lesen authentisch und wahr angefühlt hat. Viele Sätze kann ich unterstreichen. Solange wertschätzendes Verhalten Aufgabe der Kollegien bleibt, wird sich auch so schnell nichts ändern.
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