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am 22. August 2014
Fürst Alastor ist sauer: Nun wurde er doch ernsthaft von Lucifer zwangsversetzt! Und dann an einen Ort, so entlegen, so unbedeutend, dass Alastor noch nie zuvor davon gehört hat: Die Erde.
Nun muss sich der große Höllenfürst mit seltsamen, fremdartigen Kreaturen auseinandersetzen, die alle gleich aussehen, über komplizierte Dinge wie Emotionen verfügen und sich "Menschen" nennen.
Als Rachedämon ist Alastor damit schon voll ausgelastet.
Als wäre das nicht schlimm genug, ist nicht nur die Hölle, sondern nun auch der Himmel los!

"Tod den Toten" ist ein absolutes Lese-Muss! Jan Wolf hat eine originelle Idee so witzig, ironisch und spannend verpackt, dass ich meinen eReader gar nicht mehr aus der Hand legen konnte!
Ein absolutes Juwel in einer Flut von nichtssagenden, schwach geschriebenen 08-15-eBooks!

Bei so einem Buch wünsche ich mir doch glatt eine Print-Ausgabe, die ich mir ins Regal stellen und immer mal wieder lesen kann!
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am 25. September 2014
Denn in der herrscht gnadenlos die Bürokratie. Also absolut passend für Leser, die schon auf Erden die Qualen der bürokratischen Maschinerie kennengelernt haben. Denn man kann richtig schön nachempfinden, was die Dämonen und Menschen für Torturen in der Hölle durchmachen. Der Dämonenlord Alastor mit dem Todesblick darf sich derweil als Mensch versuchen. Missverständnisse, Tote und Tränen vor Lachen über diesen genialen schwarzen Humor vorprogrammiert! Es macht einfach nur Spaß die Welt mal durch Alastors Augen zu erleben. Und den anderen Charakteren dabei zuzusehen, wie sie alle ihren Teil zu dieser irren Geschichte beitragen. Für Freunde des schwarzen Humors eine wahre Freude!
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am 20. August 2015
Voll schwarzem Humor widmet sich der Roman "Tod den Toten" dem Aufstand des Dämonenfürsten Alastor gegen den in der Hölle herrschenden Luzifer. Schauplätze der amüsanten Entwicklungen sind die Hölle, aber auch die Erde, als neutraler Schauplatz zwischen Himmel und Hölle, sodass einige Menschen mehr oder weniger freiwillig in die Pläne Alastors hineingezogen werden. Seinen Höhepunkt erreicht der angestrebte Staatsstreich im Rathaus der Hölle, in welchem die von Luzifer eingeführte Bürokratie schließlich sich selbst zum Opfer fällt.

Doch wieso gibt es in der Hölle einen so ausgefeilten Bürokratie-Apparat?
Es stellt sich heraus, dass Luzifer ein vom Himmel eingesetzter Agent ist, der in seiner Funktion als Regierungschef der Hölle die Funktionsweise der Höllengesellschaft (=Mord und Totschlag) grundsätzlich duch die Einführung der Bürokratie zu unterdrücken vermag - sehr zum Unwohlsein der "einheimischen" Dämonen. Wer es schließlich schafft, die Herrschaft in der Hölle an sich zu reißen, dem wird dies nur mit dem Zutun eines einflussreichen Himmelsboten gestattet werden...doch dessen Interesse gilt nicht unbedingt einem friedlichen Zusammenleben und höflicher diplomatischer Korrespondenz mit der Hölle...
Die Situation ruft ein Déjà-Vu in Bezug auf einen aktuellen Fall auf dem europäischen Kontinent hervor. Zwar ist hier der Ausgang noch nicht bekannt, doch auch die Interessen des irdischen Himmels orientieren sich nicht am demokratischen Ideal.
Das Buch schafft es, gleichzeitig humorvoll, flüssig geschrieben, sympathisch und politisch inspiriert zu sein. Eine Leseempfehlung - perfekt für ein verregnetes Wochenende.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juni 2015
Das Treiben eines Fürsten der Hölle zu betrachten ist schon etwas außergewöhnliches. Alastor wird vom obersten Herrscher der Hölle auf die Erde entsandt und versteht keinen Spaß. Man muß ja auch nicht alles mitmachen, wenn man jeden mit einem Augenblinzeln auslöschen kann und unverschämte Menschen es wagen einen ungebührlich anzusprechen. Grandios die entstehenden Missverständnisse und die Reaktionen Alastors. Und weil die Erde ja eigentlich eine neutrale Zone ist, ruft das Erscheinen Alastors und seiner Kumpanen natürlich auch Reaktionen der anderen Seite hervor. Die Beschreibung der Hölle und der dort herrschenden Bürokratie ist urkomisch. Wenn ein Dämon getötet wird, stirbt er ja nicht wirklich. Er muß ja nur einen Antrag ausfüllen und kann dann wieder seinen Untrieben nachgehen. Doof nur das es Tage und Wochen dauern kann bis so ein mehrere hundert Seiten langer Antrag ausgefüllt ist und ungerechte Beamte einfach aus Spaß mal einen Antrag ablehnen. Das dämpft deutlich die Mordlust der Dämonen der Hölle untereinander. Aber so hat der Teufel sich das ja auch gedacht. Das hinter dem ganzen noch mehr steckt und es an der Zeit ist etwas zu ändern bringt richtig Pep in das Ganze.

Eindeutige Empfehlung!
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am 18. September 2014
Die Idee, die Umsetzung, die Charactere, die Sprache... irgendwie alles stimmt!
Ok, man muss sich auf die etwas ungewöhnliche Sichtweise der Höllenfürsten einstellen und wenn ab und zu die menschlichen Polizisten einen Abschnitt lang zu Wort kommen, kommt das in gewisser Weise wie eine Erleichterung daher. Nichts desto Trotz finde ich die Idee, dass die Hölle mit ihren Bewohnern im Zusammenspiel mit dem Himmel und der Erde als idealer Kriegsschauplatz auf der Mitte zwischen den Welten ziemlich gut gewählt.
Viele kleine Anekdoten machen dieses Buch einzigartig (zumindest ist mir nichts vergleichbares bekannt) und absolut lesenswert.
Die Selbstironie von Lucifer, die Richtigstellung dass Satan jemand anderes ist und letztlich die Bürokratie der Hölle (oder ist die Bürokratie die Hölle?!) machen einfach nur Spaß.
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am 20. September 2014
Der Autor schaffte es, mich gleich mit den ersten Seiten dieser spannenden Geschichte zu fesseln. Besonders hat mir der humorvolle
Schreibstil gefallen.
Die Hintergründe des Buches sind einfach nur genial.
Unbedingt lesen!
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am 3. Januar 2015
Eine geniale Story. Wer hätte gedacht, dass man einen Höllenfürsten sympathisch finden kann. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung.
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am 4. September 2014
gemein und hinterhältiger schwarzer Humor.
Ja genau so muss sie sein, die Hölle, aber halt; Wird da nicht unsere gute Erde beschrieben?
Oder bring ich da was durcheinander?
Dass das Himmelspersonal nicht besser weg kommt scheint mir da doch fast schon logisch zu sein :-)
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am 30. August 2014
Einfach genial!
Dieser Witz und dieser Sarkasmus sind köstlich.
Und so trefflich sind alle Charaktere sowie die Bürokratie beschrieben.
Das wird nur noch mit der Idee der Doppel..., aber halt, ich werde hier nichts vom Inhalt verraten.
Selber lesen macht Spaß.
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am 3. Februar 2015
Schön geschrieben. Lustige Geschichte. Fast keine Rechtschreibfehler. Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext
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