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Tod auf Schloss Bremont: Ein Provence-Krimi Taschenbuch – 21. Mai 2012

3.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Sie hat für die "Washington Post", die britische "Times", den "Independent" und das Magazin "Bon Appétit" über die Region geschrieben. Außerdem ist sie die Verfasserin des zweisprachigen Essay-Bandes "Une américaine en provence", die der Verlag La Martinière 2004 herausgebracht hat. Sie teilt ihre Zeit zwischen Aix, wo sie schreibt, und Paris, wo sie an der New York University das Schreiben lehrt. Im Aufbau Taschenbuch liegen bisher ihre Romane „Tod auf Schloss Bremont“, „Tod in der Rue Dumas“, „Tod auf dem Weingut Beauclaire“ und „Mord auf der Insel Sordou“ vor.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieser "Provence-Krimi" spielt Ende April in Aix-en-Provence. Seite 34: Die Blüten des Mandelbäumchens öffnen sich gerade (im April?), zwei Tage später (Seite 114) werden die Früchte schon geerntet! Apropos Früchte: Der Romanheld bestellt sich ein Meeresfrüchte-Menu und bekommt eine Forelle!! Da ist ihm eine Adelige zu bürgerlich, er selbst als reicher Industriellensohn durfte als Kind (Standesunterschiede) nicht mit Adeligen spielen, seine Ex-"Geliebte" hingegen schon, ist sie doch die Tochter eines sozialistischen Arztes und einer Theologieprofessorin. Auf ihre Tischsitten hat sich die edle Abkunft jedoch nicht ausgewirkt. Der Held regt sich auf, dass sie ihm ein Schälchen Oliven wegisst und beim Bestellen im Lokal immer viel zu lange die Karte studiert. Die Ex-"Geliebte" selbst hat, wenn sie wenige Stunden aus Aix weg ist, Heimweh, nur um auf der nächsten Seite dieses aufregenden Buchs zu jammern, wie einengend und wenig inspirierend doch die Stadt ist. Ach ja, eine Handlung gibt es auch noch. Der Romanheld ist der örtliche Untersuchungsrichter, die Ex-"Geliebte" Jura- Professorin. Gemeinsam mit einem Kommissar wurschteln sie sich durch einen Plot, in dem zwei Brüder(die adeligen Kindheitsspielgefährten der Juristin) zu Tode kommen und es eigentlich niemanden wirklich interessiert (am wenigsten den Leser) ob einer oder doch beide gemeuchelt wurden.

Provence-Atmosphäre? Kommt nicht 'rüber. Wer über einen Stadtplan von Aix verfügt, kann die Wege der Protagonisten nachverfolgen, bekommt aber keine Lust, dorthin zu reisen. Auch nicht in die Umgebung der Stadt.
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Format: Taschenbuch
Wo war der Lektor? Es kann einfach nicht sein, dass die Mandelbäume blühen und zwei Tage später geerntet wird.

Auch die Figuren bleiben und derart austauschbar, dass ich teilweise überlegen musste, wer welche Funktion hat. Es ist auch sehr irritierend, dass niemand so wirklich um den (später: die) Toten trauert oder in Aufregung gerät. Wenn der Zwerghamster gestorben ist, sind die meisten Familien betrübter als bei dem Bruderpaar. Keinen außer dem Ermittler scheint es zu interessieren, warum sie gestorben sind oder ob es überhaupt Mord war: Das Ergebnis zählt. Die Langweile und das Desinteresse haben sich auch auf mich übertragen.

Zu allem Überfluss sind die Mandelbäume schon Ausdruck provenzalischer Lebensfreude genug. Die Provence ist für mich dieses Licht, welches es nirgendwo anders auf der Welt gibt, die Lavendelfelder, das typische Essen ' als dies fehlt in dem Buch.

Fazit:

Leider sehr fad.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mich sehr durch das Buch gequält. Dass ein Vorrezendent hier einen Vergleich mit Andrea Camilleris Montalbano zieht ist für mich völlig unverständlich. Also für mich liegen da Welten dazwischen. Ich gehe noch weiter, Leser, die Vargas, Simenon, Magnan oder ähnliches gerne lesen, finden hier eher wenig Vergnügen. Vom Anspruch her eher Böckler ohne Wein. Oder eben Pilcher mit etwas Kriminalfall. Wem nur Liebesgeschichte etwas zu langweilig ist oder nur etwas Landschaftsbeschreibung ohne Handlung nicht mag, wird hier eher fündig. Allerdings muss er sich auch mit etlichen sprachlichen Fehlern anfreunden. Allen anderen würde ich eher abraten. Für mich ein Fehlkauf.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer A.Camilleri und seinen Inspektor Montalbano mag, wird auch den französischen A. Verlaque ins Herz schließen - ein gelungener Auftakt einer Krimiserie, leichte und genussreiche Lektüre für einen schönen Sommertag.
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Format: Taschenbuch
"Vor Langeweile gestorben" wäre ein viel passenderer Titel gewesen.

Zugegeben, bei der Cover-Gestaltung hat man sich Mühe gegeben und das Resultat hat auch sogleich mein Interesse geweckt.
Hätte man sich auch noch bei der Geschichte, den Charachteren, der Beschreibung und der Übersetzung etwas Mühe gegeben ... tja dann hätte es durchaus etwas werden können.

Aber nein, schon eine absolut katastrophale Übersetzung verleidet einem den Lesespaß. Falsche Satzbauten, ja sogar ganze Sätze ohne Sinn unterbrechen permanent den Lesefluß. Hier nur ein Beispiel: "Sehr zum Ärger von Frabrices Frau war die, Maria Gaussen, der Grund dafür, dass ihr Schwager sich in das Land Kuba, dessen Musik und ... verliebt hatte ..." ??? Ist Maria Gaussen die Frau von Fabrice oder von dessen Schwager?? Hääh?? Ich will mir beim Lesen nicht solche Fragen stellen müssen! Und das geht noch weiter bishin zu Mandelbäumen, die gerade erblühen und zwei Tage später schon abgeerntet werden ... aha!
Es stimmt einfach hier und da nicht! Kommas, wo sie nicht hingehören, eingeschobene Nebensätze an der falschen Stelle ... es nimmt einfach kein Ende.

Das ganze Buch erscheint merwürdigerweise wie eine unlektorisierte Rohfassung. Lektoren!! Hier habt Ihr aber nicht Euren Job gemacht!

Weiter geht es aber noch schwerwiegender mit der absoluten Unfähigkeit der Autorin ihre Charachtere zu zeichnen und eine Atmosphäre zu schaffen.
Antoine Verlaque, die Hauptfigur ... ich habe keinerlei Vorstellung von diesem Mann bekommen.
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