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Tod im Museum: John Mackenzies dritter Fall Taschenbuch – 31. Oktober 2013

4.5 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
john mackenzies dritter fall - den ich in einem rutsch durchgelesen habe und bei dem ich mich köstlich amüsierte, ist ein perfektes beispiel für einen "häkelkrimi".wie bei den ersten beiden fällen erhält der geneigte leser zusätzlich zur spannenden krimigeschichte wieder eine große menge interessanter hintergrundinformationen,nicht oberlehrerhaft, sondern spielerisch vermittelt.der leser freut sich auf die nächste londonreise und wird sicher durchs museum wandern!
viele freunde von mir sind auch fans von mackenzie und seiner dem leser nun sehr vertrauten familie und deshalb sind viele weihnachtsgeschenke durch den"tod im museum" gesichert.
klare kaufempfehlung! ich freue mich schon auf den angekündigten 4. band!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Und schon wieder dieser unsagbare Blödsinn, dass ich da eine Mindestanzahl von nichts sagenden Wörtern hinschreiben muss - sinnentleerter gehts echt nicht mehr!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit "Tod im Museum" ist Emma Goodwyn wieder ein ganz ausgezeichneter, kurzweiliger Krimi um den Beefeater und ehemaligen Armeepsychologen John Mackenzie gelungen.

Während einer durch Johns Nichte Renie und seinen Vater James für einen Kindergeburtstag organisierten Nacht im Naturhistorischen Museum wird ein unbeliebter Mitarbeiter des Museums tot aufgefunden, erschlagen mit einem Saurierknochen, den James Mackintosh in der Hand hält.
Bis hierhin ist alles noch sehr überschaubar und einfach. Dann jedoch entwickelt Emma Goodwyn gleich eine ganze Fülle von parallel nebeneinander herlaufenden Handlungssträngen:
- Renies Probleme mit ihrem (Noch-)freund, der evtl. bei der Aufklärung des Mordes helfen könnte, aber nach Schottland zurückgekehrt ist.
- ein Ermittlertrio, das sich gegenseitig teils mehr, teils weniger nicht ausstehen kann: John, sein Cousin Simon (Ermittler bei der Londoner Kripo) und ein überaus forscher Kriminalbeamter aus Edinburgh, der mehr daran interessiert ist, Simon auszubooten und zu übertrumpfen, als den tatsächlichen Mörder zu finden.
- verschiedene, teils hoch angesehene Angestellte des Museums (allesamt mordverdächtig) mit ihren teilweise sehr ungewöhnlichen Aufgabenbereichen.
- ein schon länger zurückliegendes Problem zwischen Renie und einer Chinesenfamilie, das plötzlich wieder eine Rolle spielt.
- und nicht zuletzt auch der Umzug Pauline Murrays (ob es noch etwas wird mit einer Beziehung zwischen ihr und John?), die an eine andere Schule in York versetzt wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eins vorab: Der dritte Band ist noch witziger und spannender als die ersten beiden.
Diesmal müssen Beefeater John Mackenzie, seine Nichte Renie und der unausstehliche Superintendent Simon Whittington am früheren Arbeitsplatz von Johns Vater ermitteln, dem Naturhistorischen Museum in London (ich war übrigens schon dort und habe mich durch die Schilderung sofort zurückversetzt gefühlt). Auch der noch unausstehlichere schottische Kommissar aus dem zweiten Band taucht wieder auf und spielt Simon übel mit (da kommt Schadenfreude auf!). Insgesamt ein kurzweiliger Lesespaß.
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Von Roberto TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der dritte Band liest sich zwar ein bisschen langatmig, schließt aber an die ersten beiden Romane an, was Spannung und die amüsante Schilderung teils sehr unterschiedlicher Charaktere angeht.

Auch Rechtschreibung etc. alles in Ordnung, aber! - was bei einer inzwischen erfolgreichen und erfahrenen Autorin (deren Pseudonym, was den Nachnamen betrifft, sich wohl an dem Komponisten der Titelmusik der Miss-Marple-Filme anlehnt), was also bei einer erfahrenen Autorin absolut unverständlich ist, ist die Einfügung des berühmten Indie-Punkts in der wörtlichen Rede. Siehe Duden, falls man mir nicht glaubt, und die Autorin wurde in den Rezensionen der ersten beiden Bände auch schon von anderer Seite darauf hingewiesen, scheint ihr aber egal zu sein.
Nicht: "Nun sind sie wenigstens tagsüber sinnvoll beschäftigt.", sagte Maggie.
Muss heißen: "Nun sind sie wenigstens tagsüber sinnvoll beschäftigt", sagte Maggie.
Da kommt nach beschäftigt kein Punkt hin. Das sollte doch mögliche sein, darauf zu verzichten?

Und bitte beim nächsten Mal nicht wieder so ausufern. Irgendwie hatte man diesmal das Gefühlt, die Autorin möchte eine gewisse Anzahl von Zeichen erreichen, um viele Seiten zu haben. So nach 60 Prozent zog sich der Text etwas dahin, wenn die Autorin auch beweist, dass sie, was die Namensnennung von neue entdeckten Tierarten angeht, sehr gut recherchiert hat.

Alles in allem 5 Sterne - und weiter so. Nur den Indie-Punkt ins Loch Ness werfen - aber mit Karacho!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
John Mackenzie bekommt es diesmal mit einem besonderen Mord zu tun. Während er mit seinem Vater den Kindern seiner Schwester und deren Freunden eine Nacht im Museum verbringt passiert ein Mord an einem Museumsangestellten. Dabei gerät sein Vater unter Verdacht und John versucht auf biegen und brechen den Mord zu lösen. Auch ins Liebesleben von John kommt langsam Bewegung.
Der bisher spannenste Krimi aus der Feder von Emma Goodwyn! Ich freue mich schon auf den nächsten!
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