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Tod in Breslau: Roman Taschenbuch – 2002

3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2002
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Ungewöhnliche Zeit, ungewöhnlicher Ort: Breslau im Mai 1933. Die 17-jährige Baronin Marietta von der Malten und ihre Gouvernante werden im Salonwagen des Zuges Berlin-Breslau bestialisch ermordet aufgefunden. Der Breslauer Kriminalinspektor Eberhard Mock fühlt sich an einen Ritualmord erinnert. Der Verdacht fällt auf den jüdischen Zoohändler Friedländer. Die antisemitische Hetze, die einsetzt und von den gerade an die Macht gekommenen Nazis geschürt wird, treibt Friedländer in den mutmaßlichen Selbstmord. Damit scheint der Fall gelöst.

Kriminalinspektor Mock, der über die Machenschaften in Breslauer Kreisen bestens informiert ist, zweifelt an den offiziellen Darstellungen. Als ihm aus Berlin der junge Kriminalassistent Herbert Anwaldt geschickt wird, der sich nach seinen alkoholischen Eskapaden in Breslau bewähren soll, setzt Mock diesen noch einmal auf den Fall an. Doch Anwaldt rührt zu tief im Breslauer Sumpf. Ohne es zu wissen, hat er mehr mit dem Fall zu tun, als er auch nur ahnen kann.

Marek Krajewskis düstere Story um Geheimsekten und korrupte Nazi-Extremisten kurz vor der endgültigen Machtergreifung erinnert im besten Sinne an Philip Kerrs Berlin-Noir-Trilogie oder Ingmar Bergmanns Film Das Schlangenei. Mit dem Kriminalinspektor Eberhard Mock hat er eine urtümliche und viel versprechende Polizistenfigur geschaffen. Mock hat das Zeug zum Klassiker: Er wirkt sehr barock, schlitzohrig und abgeklärt, mitten in der fein gezeichneten Breslauer Welt der 30er-Jahre. Krajewskis Darstellung seiner Hauptfigur ist dabei durchaus ambivalent: Der Kriminalinspektor hat sich mit der Mitgliedschaft bei der Breslauer Freimaurerloge seine Karriere erkämpft, die er zum Zeitpunkt der Handlung gegen die mächtiger werdenden Nazis verteidigen muss. Mock kann sehr hart sein, schreckt bei bestimmten Delinquenten nicht einmal vor Folter zurück, und zeigt auch leicht antisemitische Züge.

Tod in Breslau ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Polnische Krimiautoren sind selten, und Marek Krajewski zeichnet nicht nur ein spannendes Porträt vom Breslau der 30er-Jahre, sondern liefert zugleich ein starkes und versiertes Krimidebüt! --Christian Koch

Pressestimmen

"Ein Kriminalroman, der auch den verwöhntesten Liebhaber des Genres begeistern wird!" (Hallo Wroclaw)

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Format: Taschenbuch
Ob der Lektor des Taschenbuchverlages weiß, dass er eine Perle unter seinen Autoren hat? Wohl kaum, denn sonst hätte der Verlag die drei weiteren Bücher von Krajewski schon herausgebracht oder deren Erscheinen wenigstens angekündigt. Hier stimmt einfach alles: jedes Wort, jeder Satz, jede Beschreibung, jede Szene. Man müßte Polnisch können, um herauszufinden, ob das Werk im Original auch so stimmig ist wie in der deutschen Fassung. Ein Dankeschön an den Autor und an den Übersetzer! Glückliches Polen, einen solchen Schriftsteller zu haben!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Breslau 1933: Zwei bestialische Morde erschüttern die Stadt und Kriminalinspektor Eberhard Mock beginnt mit seinen Ermittlungen. Erste Spur: Mysteriöse, mit dem Blut der Opfer geschriebene Schriftzeichen... Monk beginnt zusammen mit dem Berliner Kollegen Anwaldt die Ermittlungen, welche die beiden Polizisten mitten hinein in einen Fall voller Gewalt und Rache führt...
Nach den teils überschwänglichen Kritiken der Presse, habe ich doch etwas mehr erwartet, als letztlich bei "Tod in Breslau" geboten wird. Die Atmosphäre der Stadt ist teils stimmig, jedoch oftmals nicht viel mehr als eine Aneinandetrreihung von Orts- und Straßennamen. Die Story ist durchaus spannend, wenn auch recht konfus und an manchen Stellen unglaubwürdig - wenngleich mir der Charakter von Eberhard Monk sehr gefällt. Ich hoffe der zweite Band hat etwas mehr zu bieten. :)
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Format: Taschenbuch
Dies ist mein erster Roman von diesem Autor. Die Geschichte und deren Protagonisten, insbesondere die Hauptfigur des Kommisars Mock, fallen aus dem üblichen Krimi-Einheitsbrei positiv heraus. Kommissar Mock verletzt viele gute Sitten eines braven Krimi-Kommisars - er ist der "Dirty Harry" in den 1930er-Jahren im damals deutschen Breslau!! Ich sympathisierte von Kapitel zu Kapitel immer mehr mit diesem enfant terrible und fühlte mich zusehend in die Geschichte und den Zeitgeist herein gezogen. Das Buch war einem Wochenende vertilgt. Ich werde weitere Bücher der Kommisar-Mock-Reihe ordern und bin gespannt, ob das Niveau gehalten wird.
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Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 29. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Eberhard Mock, Kriminalrat und später Kriminaldirektor der Breslauer Kriminalpolizei, ist ein karrierebewußter Mann, der nach Hitlers Machtergreifung gezwungen ist seine Fahne nach dem neuen politischen Wind zu richten. So ist er auch mal bereit einen unschuldigen jüdischen Geschäftsmann wegen Mordes zu beschuldigen, weil dies die Gestapo in ihren propagandistischen Plänen unterstützt. Zudem setzt Mock alles daran seine angestrebten Ziele zu erreichen und schreckt dabei selbst vor Hilfsmitteln nicht zurück, die eigentlich für einen Polizeibeamten absolut tabu sein müßten.
Auch Mocks neuer Mitarbeiter, gerade aus Berlin nach Breslau versetzt, Kriminalassistent Herbert Anwaldt steht seinem Chef, wenn es um die Anwendung gesetzeswidriger Methoden zur Aufklärung eines Verbrechens geht in nichts nach. Der alkoholkranke Anwaldt hat zudem erhebliche private Probleme, die ihn in einem so großen Umfang psychisch zu belasten scheinen, daß es an ein Wunder grenzen mag, daß er seinen Beruf überhaupt noch ausüben kann.
Dennoch gehen beide Hauptdarsteller, Mock und Anwaldt, eine merkwürdige Symbiose ein die zueinander paßt und so zwielichtich beide auch erscheinen mögen kann der Leser sich einer gewissen Zuneigung gegenüber den beiden Männern nicht entziehen.
Dem polnischen Autor Krajewski gelingt es das Breslau der 30er Jahre auferstehen zu lassen und den Leser auf eine Zeitreise in die schlesische Metropole zu entführen. Ein toller Erzählstiel, mit vielen unterschiedlichen Handlungscharkteren durchsetzt, läßt das Lesevergnügen kurzweilig erscheinen.
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Format: Taschenbuch
Marek Krajewski, Dozent an der Universität Wroclaw, hat mit "Tod in Breslau" (btb 72831 - "Smierc w Breslau", 1999) einen Krimi verfaßt, der im damals deutschen Breslau der 30er Jahre spielt. Hauptfigur ist Kriminalrat Eberhard Mock, der mit einem grausamen Dreifachmord im Zug Berlin-Breslau konfrontiert wird. Die 17jährige Baronesse Marietta von der Malten, ihre Gouvernante und ein Bahnbeamter werden nach Eintreffen des aus Berlin kommenden Zuges im Bahnhof Breslau tot aufgefunden. Mock fühlt sich an einen Ritualmord erinnert, da eine mysteriöse Botschaft in einer unbekannten Sprache mit Blut an die Wand geschrieben wurde und - ausgerechnet - Skorpione eine tragende Rolle spielen. Im Zuge der Ermittlungen wird auch ein jüdischer Händler mit exotischen Tieren verhört. In der Folge wird er von der Gestapo als idealer Täter gefoltert, zu einem Geständnis erpreßt und in einen Selbstmord getrieben. Der Fall scheint gelöst. Mock kann damit leben, da die rasche Aufklärung seine Karriere fördert. Doch Mock wird vom Vater der Ermordeten, der - wie Mock - nicht an die Täterschaft von Friedländer glaubt, genötigt, den Fall weiter zu verfolgen. Zur Unterstützung erhält er den jungen Kriminalassistenten Herbert Anwaldt aus Berlin, der sich nach alkoholischen Eskapaden in Breslau bewähren soll. Anwaldt beginnt im Auftrag von Mock die Ermittlungen von vorne, dringt in die Familiengeschichte derer von Malten ein, geht der mysteriösen Inschrift nach und versucht die Rolle der Skorpione zu ergründen. Die letztendliche Auflösung des rätselhaften Mordes liegt dann in der weit zurückreichenden Vergangenheit. Alles in allem ein interessanter Krimi der das deutsche Breslau mit all seinen Adeligen, seinen Bürgern und seiner Unterwelt - durch einen polnischen Autor! - wiedererstehen läßt.
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