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Tocotronic (Das rote Album)

Tocotronic (Das rote Album)

28. Februar 2015
3.9 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Februar 2015
  • Erscheinungstermin: 1. Mai 2015
  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: ℗© 2015 Tocotronic Neu Gbr, under exclusive license to Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:19
  • Genres:
  • ASIN: B00U0W6HHS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.542 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Grunde kann man sich seriös zu einem neuen Tocotronic Album erst nach etwa einem halben Jahr Hören äußern. Ich versuche einfach mal die Dinge zusammenzufassen. Persönlich bin ich erst Fan nach dem "Weißen Album" geworden und habe im Nachgang auch noch K.O.O.K. in meinen Album-Kanon aufgenommen. Vorher haben mir "die Tocos" einfach nichts gegeben, waren mir aber auch nicht gerade unsympathisch . Und so geht es wahrscheinlich auch vielen Fans der ersten Stunde, denen die zweite Karrierehälfte einfach nichts mehr sagt.

Grundsätzlich gilt: Dirk von Lowtzow ist wahlweise der beste und der schlechteste Sänger Deutschlands. Die Texte sind wahlweise verkopft und akademischer, pseudo-intellektueller Käse ("Reim dich oder ich schlag dich"), oder abstrakt wunderbare Lyrik zum Hineindenken und -fühlen. Die Band ist wahlweise eine Band von Nichtskönnern oder von der Kunst der Fuge beseelte Indie Helden, und so weiter und so fort.

Ich für meinen Teil liebe Tocotronic, kann aber auch alle Hater gut nachvollziehen, die die Band zum kotzen finden. Und ob sie nun ein Pop Album über die Liebe mit New Order Einflüssen gemacht haben, oder nicht (wobei ich finde, "Liebeslieder" haben sie schon vorher geschrieben, z.B."Das Blut an deinen Händen", und wenn das Album nicht als "Liebesalbum" promotet worden wäre, wäre es mir nicht mal aufgefallen), für mich bleiben sie die (meine) beste "deutsche" Band.
Und frei nach Dirk von Lowtzow rufe ich zum Ende allen zu: "Und wenn Ihr auch auf Bourani, Stürmer, Maxim steht, Ihr habt meine Solidarität ;-)". Und entschuldigt bitte die ganzen Klammern und Anführungszeichen, sie waren notwendig :-D.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als mittlerweile Mitdreißiger habe ich Tocotronic fast von Beginn an verfolgt. Nach den ersten Alben, wo es hauptsächlich darum ging, die E-Gitarren und Verzerrer an ihre Grenzen zu bringen, über die eher schwermütigen Alben der 2000er Jahre ist es nun gelungen, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.

Nachdem der Postbote meines Vertrauens mir die Scheibe gebracht hat, wurde sie sofort zweimal durchgehört. Beim zweiten Mal war es noch besser als beim ersten Mal.

Die Gruppe um Dirk von Lowtzow wirkt, wie aus dem dunklen Tal entstiegen und bringt dieses Mal ein sehr eingängiges Album an den Start. Es verfügt auch über bis dato nicht dagewesene Bandbreite. Von der Akkustikgitarre, über die klassische E-Klampfe bis hin zu Streichern im Hintergrund ist alles geboten.

Auch die Texte sind weniger, ich nenne es mal kompliziert, als bei den direkten Vorgängern. Hatte man manchmal das Gefühl, man höre Ausschnitte aus Ulysses von James Joyce, geht es dieses Mal einfacher in das Ohr.

Auch wer bislang noch nichts mit Tocotronic anfangen konnte, sollte sich dieses Werk zulegen. Es ist ein völlig neuer Weg, den die Combo eingeschlagen hat und wenn es nach mir geht, darf noch gerne das ein oder andere folgende Album, sich an diesem orientieren.
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Von Em Ka TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2015
Format: Audio CD
Naja... Leicht machen es einem Tocotronic wahrlich wirklich nicht mit ihren neuen Machenschaften.
Dies war auch das erste Mal, dass ich mir ein Tocotronic-Album nicht unmittelbar nach seinem Erscheinungstermin zugelegt habe (na gut, eigentlich das zweite Mal - WIE WIR LEBEN WOLLEN hab ich mir auch nicht gleich gekauft). Zwar habe ich freilich neugierig reingehört, aber nachdem wieder einmal keine radikale Abkehr vom aktuellen Trend erkennbar war, dachte ich mir, dass es da auch noch ein paar andere Platten anderer Künstler gäbe, die ich mir dringender zulegen müsste...

Heute, einige Wochen, ja fast schon Monate später, bin ich nun Besitzer eben besagten Werkes, das - wie könnte es dem Titel entsprechend passender sein - ausgerechnet am 1. Mai dieses Jahres das Licht der öffentlichen Welt erblicken durfte. Da ich jemand bin, der Musik generell immer mehrere Anlaufversuche gönnt, ganz speziell gilt das natürlich insbesonders für Lieblingsbands, wie u.a. eben auch Tocotronic, habe ich selbstverständlich mehrmals versucht mich dieser Neuheit hinzugeben. Ja, ich hab's versucht...

So ganz "Klick" hat es jedoch nicht gemacht. Zwar meine ich gegenüber der Letzterscheinung (WIE WIR LEBEN WOLLEN) eine kleine Steigerung/Besserung vernehmen zu können, insgesamt ist DAS ROTE ALBUM für mich dennoch keine Offenbarung. Man bleibt dem Trend der letzten beiden Alben (SCHALL & WAHN, WIE WIR...) treu - gibt sich fast schon hedonistisch und womöglich ein kleinwenig selbstgefällig vetrackten Soundtüfteleien hin, wenngleich das Album im Gegensatz zum direkten Vorgänger etwas mehr wie aus einem Guss und somit in sich geschlossener klingt, für meine bescheidenen Ohren wenigstens.
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Format: Audio CD
Nach dem kolossalen Vorgängeralbum konnte man sich als Tocotronic-Fan nur die Fragte stellen: "Wie wollen sie das noch überbieten??" Tja, gute Frage.
Nachdem die Musikkritiker natürlich wieder Lobeshymnen über "Wie wir leben wollen" losließen, blieb das Opus Magnum bei den Fans schon nicht mehr so hoch im Rang. Verkopfter Diskursrock? Und dann noch mit psychedlischen Soundspielereien? Nein, das war dann doch ein wenig too much für manch Fan, zumal sich die Musikwelt in der Zwischenzeit ebenfalls anderen Genres gewidmet hat. Tocotronic waren also in einer Sackgasse. Wie herauskommen? Mit einem gewagten Sprung nach vorn!
Das Rote Album ist eine Zäsur in der Band-Chronologie, ein erneuter Umbruch, ein neues Kapitel. Die Songs präsentieren sich wesentlich zugänglicher, leichter, offener. Man hat dem Album einen modernen, aber angenehm ausgewogennen Sound verpasst. Es treten zum ersten Mal elektronischen Töne auf. Die elektrischen Gitarren sind hier nicht mehr tragendes Element der Lieder, sondern werden eher zu Sahnehäubchen auf den Spitzen der Komposition. ("Prolog", "Die Erwachsenen") Außerdem sind einige der Lieder mehr von Akustikgitarren geprägt.("Solidarität", "Zucker"), und überraschenderweise dominieren Jan Müllers absolut geniale Bassläufe und Arne Zanks Schlagzeug einige der Songs ("Chaos", "Sie irren"). Diese neuartige Viefalt gibt der Platte die nötige Würze und Spannung.
Letztlich gibt es aber auch die typischen, eingängigen Toco-Songs wie man sie schon kennt und mag, wobei "Rebel Boy" für mich den besten Song der Platte darstellt. Einfach eine wirklich schöne Komposition, ein guter Kandidat für die nächste Single.
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