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Kommentar: 21,4 x 13,6 x 5,6 cm, Taschenbuch Piper, 2004. 767 Seiten in gutem Zustand A2800 ISBN 9783492700726 Ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. liegt der Sendung bei.
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Tochter des Windes: Die Rhapsody-Saga 01 Taschenbuch – 2004

3.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der neue Fantasy-Bestseller aus den USA. Nur vergleichbar mit J.R.R. Tolkien und Robert Jordan!« The Guardian

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth Haydon hat mit ihrer »Rhapsody«-Saga, bestehend aus den Bänden »Tochter des Windes«, »Tochter der Erde« und »Tochter des Feuers«, die internationale Fantasy-Szene im Sturm erobert. Die musikbegeisterte Autorin arbeitet nebenbei als Lektorin in einem Schulbuchverlag und reist auf den Spuren vergangener Kulturen um die Welt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie an der Ostküste der USA.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
"Tochter des Windes" ist eines der schönsten Fantasy-Bücher, das ich jemals gelesen habe.

Es besticht durch ein komplexes Weltgefüge ebenso wie durch eine gehobenere Sprache, ausführliche Landschafts- und Umgebungsbeschreibungen, ein ausgeklügeltes Magiesystem und Charktere, die gleichermaßen liebevoll ausgearbeitet wie auf ihre Art einzigartig sind.

Dazu kommen herrliche Dialoge, die mich mehr als einmal haben schmunzeln lassen, und man spürt in jeder Zeile die Liebe der Autorin zu Geschichte und Kultur. Da gibt es unterschiedliche Sprachen in verschiedenen Stufen und Dialekten, großartige kulturelle Hinterlassenschaften, alte Manuskripte, Museen, heilige Orte und legendäre Bibliotheken, die man mit den Figuren entdeckt und sich mit ihnen in deren Bann schlagen lässt.

Die Geschichte ist in sich stimmig und sehr gut durchdacht, bevölkert durch faszinierende Völker.

Ich habe den Roman als ausgesprochen gefühlvoll, jedoch nie als kitschig empfunden.

Um ihn allerdings vollauf genießen zu können, muss man allerdings einen langen Atem für die Kapitel bereithalten, in denen die kleine Gruppe Rhapsody, Achmed und Grunthor den Erdkern durchquert. Diese Passage wirkt sehr zäh, ist aber in ihrer Ausgedehntheit für den weiteren Fortgang der Geschichte unerlässlich.

Insgesamt ein wunderbares Werk.

Und ach ja: Es gibt auch Drachen!
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TOCHTER DES WINDES bietet eine unglaublich komplexe Welt, ein sehr originelles Magiesystem, eine interessante Handlung und auch das Gefühl kommt nicht zu kurz. Die Hauptcharaktere sind "echte Typen", deren primäre Eigenschaften einander perfekt ergänzen, sodass nie Langeweile aufkommt (Rhapsodys Schönheit und Gutherzigkeit, Grunthors pragmatische Einfalt und rauer Humor, Achmeds abgeklärter Zynismus und liebenswerte Abscheulichkeit).

Einzig Geduld muss man haben und ein bisschen Schmalz vertragen, denn die lange Einleitung kann am Anfang etwas verwirren, die Erzählweise ist ziemlich ausführlich, und der Kitschfaktor nicht unbeträchtlich. (Wer Meridion, Sam und Emily sind, wird in den nächsten Bänden zufrieden stellend erklärt.)

Auch die Übersetzung ist gelungen. Sie liest sich flüssig und gibt Haydons Stil und die Persönlichkeit der Charaktere wieder (Grunthor spricht Dialekt). Eigennamen wurden zumeist übernommen oder behutsam eingedeutscht. Vielleicht kommt manchmal der Humor nicht so rüber, aber das ist Ansichtssache.

Rhapsody versucht ihre wenig erfreuliche Vergangenheit hinter sich zu lassen und den Status einer Benennerin zu erreichen (Benenner sind Musiker, die Schwingungen manipulieren und so ihre Umwelt "magisch" beeinflussen können). Als einer ihrer ehemaligen Freier sie wieder in seine Gewalt bekommen möchte, stößt sie auf zwei Fremde, die ihr die Flucht ermöglichen.

Zu spät entdeckt Rhapsody, dass sie vom Regen in die Traufe geraten ist. Achmed und Grunthor haben einem mächtigen Feuerdämon den Schlüssel zum Stoff des Universums gestohlen und wollen mit Rhapsodys Hilfe seiner Rache entkommen.
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Ja! Ja! Und nochmals Ja! Das ist ein Fantasyprodukt der Spitzenklasse.
Die Rhapsody Saga ist alles: Genial, neuartig, fesselnd, kitschig, komplex und durchdacht - einfach fantastisch. Ich liebe sie.
Und zum Glück ist sie nicht wie Herr der Ringe. Wohlgemerkt, ich bin ein großer Verehrer von Tolkien, aber dennoch nervt es mich zusehends, dass sein Werk zum Maß aller Dinge im Fantasy Genre gemacht wird. Das führt nämlich nur dazu, dass ich beim Bücherkauf unentwegt auf ermüdende Nachahmungen von Herrn der Ringe treffe, die im schlimmsten Fall Mittelerde nur kopiert haben und das auch noch auf einem miesen sprachlichen Niveau.
Nicht so Rhapsody!
Elizabeth Haydon hat in einem angenehmen Schreibstil eine glaubwürdige und vor allem neue Welt mit unverbrauchten Elementen entworfen, die klug aufgebaut und wohl durchdacht ist und in der endlich mal keine Orks oder Elben und Zwerge ihr Unwesen treiben!
Sie hat wunderbare Helden ins Leben gerufen. Hässlich und grob und verwerflich sind sie und gleichzeitig begabt und gewitzigt und absolut liebenswürdig. Die „Drei“ wuchsen mir beim Lesen immer mehr ans Herz, so wie sie im Verlauf der Geschichte auch lernen, sich gegenseitig zu vertrauen und zu mögen.

Eigentlich kann ich gar nicht sagen, was ich mehr an diesem Buch schätze. Die außergewöhnliche Welt, die beim Lesen farbenfroh und plastisch vor meinen Augen entstand, oder die überaus fesselnde, facettenreiche und ausgeklügelte Handlung der Geschichte. Oder sind es Haydons wundervolle Helden? Die unbeschreiblich schöne und nahezu vollkommene Rhapsody, der grausame Firbolg mit Mutterinstinkt und der herzlose Meuchelmörder mit dem wahrhaft guten Kern.
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Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 6. April 2005
Die Sängerin und Benennerin Rhapsody, die gleichzeitig auch als Prostituierte arbeitet, ist auf der Flucht vor einem sadistischen und grausamen „Kunden". Unterwegs begegnet sie den beiden seltsamen Gestalten Grunthor und dem „Bruder". Durch ihre Gabe als Benennerin gibt sie dem „Bruder" einen neuen Namen - Achmed. Aufgrund dieser neuen Namensgebung zerbrechen die Ketten, die Achmed an einen Feuerdämon gebunden haben, und ihn zu seinem Sklaven machten. Zu dritt machen sich die neuen Gefährten zusammen auf eine abenteuerliche Reise in eine neue Welt...
Ich weiß, für ein 800 Seiten Buch ist es eine ziemlich knappe Inhaltsangabe. Aber die Handlungsstränge sind viel zu komplex, um sie alle berücksichtigen zu können. Auf jeden Fall ist eines gewiss: „Tochter des Windes" ist ein ganz besonderes Leseerlebnis. Während dem Lesen taucht man in die Welt von Rhapsody, Grunthor und Achmed ab, und man möchte einfach nicht mehr zurückkommen. Die Freundschaft der drei unterschiedlichen Figuren verfolgt man voller Spannung. Ganz langsam (aber unaufhaltsam) entwickelt sich eine ganz besondere Bindung zwischen den dreien. Es handelt sich bei „Tochter des Windes" zwar um eine Fantasy Geschichte, doch die Entwicklung der Freundschaft „der Drei" spielt fast sogar noch eine größere Rolle, als die herrliche Fantasy Welt, die die Autorin geschaffen hat. Seite für Seite schließt man die drei Hauptfiguren immer mehr ins Herz. Der Schreibstil von Haydon ist zu Beginn zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber bald fällt dem Leser das gar nicht mehr auf.
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