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Tochter des Nordens: Historischer Roman von [Kröhn, Julia]
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Tochter des Nordens: Historischer Roman Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Länge: 529 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gegen ihren Willen muss Runa ihre norwegische Heimat verlassen und mit ihrem Vater in die Normandie aufbrechen, wo sich dieser Reichtum und eigenes Land erhofft. Als er kurz vor der Ankunft unerwartet stirbt, ist Runa in der Fremde ganz auf sich allein gestellt. Das Schicksal führt sie mit der fränkischen Prinzessin Gisla zusammen, als diese in höchster Gefahr schwebt. Runa gelingt es, Gisla zu retten, und diese bietet ihr einen Pakt an: Wenn Runa sie sicher und unentdeckt zu ihrer Mutter geleiten kann, wird sie in ihre Heimat zurückkehren können. Die beiden wissen nicht, dass verborgene Feinde ihnen beiden derweil nach dem Leben trachten -

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1697 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 529 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Digital); Auflage: 3. (14. Oktober 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005O6LTA0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #65.247 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 13. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
September 911: In einem Kerker in Rouen treffen zwei junge Frauen aufeinander: Runa, die aus Norvegur (dem heutigen Norwegen) stammt, von ihrem Vater zur Auswanderung ins Nordmännereich gezwungen wurde und sich nach dessen Ermordung allein durchschlagen musste, und Gisla, die uneheliche Tochter des fränkischen Königs, deren Vater sie zur Heirat mit dem Nordmänner-Führer Rollo zwingen will und die einen riskanten Trick anwendet, um der Ehe mit dem berüchtigten Heiden zu entgehen.
Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht und sie müssen nun in einem für sie beide fremden Land ums Überleben kämpfen, wobei sie gleich von mehreren gefährlichen Feinden verfolgt werden.

Soviel zur Haupthandlung dieses Buches. Daneben - in durch eine andere Schriftart gekennzeichneten Einschüben - wird auch eine Geschichte erzählt, die 936 in einem Kloster in der Normandie spielt: Ein schwerverletzter junger Mann kann sich mit letzter Kraft gerade noch bis zur Klosterpforte schleppen. Seine Ankunft versetzt vor allem die Äbtissin in Aufregung, die nun von einem Geheimnis aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird.
Schon allein die Frage, wie diese beiden Handlungsstränge zusammenhängen, verleiht dem Buch einiges an Dramatik, der regelmäßige Wechsel zwischen den Schauplätzen hält die Spannung aufrecht und gipfelt in einer interessanten Auflösung.

Die Autorin siedelt ihren Roman im Frühmittelalter an, einer Epoche, die trotz ihrer großen Bedeutung für den weiteren Verlauf der Geschichte in historischen Romanen relativ selten behandelt wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch habe ich gekauft um in die Welt der Nordmänner ein bisschen einzutauchen. Das hat wunderbar geklappt. Die Geschichte ist spannend geschrieben und gut zu lesen. Manchmal düster und sie erscheint mir an manchen Stellen übertrieben. Trotzdem klare Kaufempfehlung.
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Format: Taschenbuch
Als die junge Runa aus ihrer Heimat Norwegen ins heutige Frankreich verschleppt wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Genauso für Gisla, eine fränkische Prinzessin, die nach einer idyllischen Kindheit nun den Wikingerkönig Rollo heiraten soll. Obwohl die beiden jungen Frauen unterschiedlicher nicht sein könnten, schweißt das Schicksal sie zusammen. Und dieses Schicksal trägt meist das Gesicht eines Feindes. Davon hat das ungleiche Duo genug. Den Nordmann Thure zum Beispiel, dem ' damit auch wirklich niemand daran zweifelt, dass es sich um einen bösen Menschen handelt ' ein deutlicher Hang zum Wahnsinn einverleibt ist.

Obwohl sich die beiden Protagonistinnen ständig im Niemandsland verirren, kreuzen sich ihre Wege doch immer wieder mit denen ihrer Feinde. Das wirkt konstruiert und überzeichnet. Auch die Wende zum Schluss ist dann eher langersehnt als überraschend. Dabei ist die Retrospektive aus Sicht einer Äbtissin und die Auflösung (Ist die Äbtissin nun Runa oder Gisla?) durchaus spannend.

Die Rahmenhandlung, nämlich der "Clash of Cultures" zwischen Wikingern und Franken kommt in "Tochter des Nordens" schön zur Geltung. Schade eigentlich, dass diese Zeit in historischen Romanen bisher so selten behandelt wurde. Wie man bei Julia Kröhn sieht, birgt sie reichlich Potential.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist gut und flüssig geschrieben, die Spannung ist immer hoch, vor allem durch die Hin- und Rückblenden zwischen 910-912 und 936. Sicher mag einem die Handlung etwas konstruiert erscheinen. Trotzdem konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht und was am Ende aus Gisla, Runa, Taurin und Thure wird. Besonders gefallen hat mir der Einblick in die nordische Mythologie, die eingestreuten Geschichten über Baldur, Loki, Odin, Thor etc. Das wirkt nicht fehl am Platz und passt gut zur Geschichte, denn die Menschen damals waren ja wohl sehr in diesem Glauben verwurzelt.
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Format: Taschenbuch
ch kannte bisher von Julia Kröhn "Die Chronistin" und "Die Regentin". Beide haben mir auf ihre Art sehr gut gefallen und sind mir ob des Stils in Erinnerung geblieben. Für mich persönlich hoben sich diese Roman wohltuend aus der Masse heraus.

Leider geht es mir bei "Tochter des Norden nicht so. Julia Kröhns Stil ist hier irgendwie glattgebügelt. Haben in den anderen Büchern ihre weiblichen Hauptpersonen starke Persönlichkeiten gehabt, mit Ecken und Kanten und Wutausbrüchen und Eigensinn, so hat hier höchstens Runa noch rudimentäre Spuren davon. Obwohl mir der Schreibstil geglättet erschien, kam mir die Geschichte um so holpriger vor. Der seltsam passive Erzählstil, der das Geschehen hauptsächlich durch die Beschreibung der Gedanken der Personen erklärt, fand ich auf dauer ermüdend. Ich kam der Geschichte zu keinem Zeitpunkt nahe, denn obwohl man in die Gedankenwelt der Personen Einblick hat, entstand bei mir keine Nähe.

Gisla, das ach so zarte Prinzeßchen, wird mit unbegreiflichem Hass von 2 Männern verfolgt. Wieso sie so expliziert gehasst und verfolgt wird von den beiden, wird nur wenig greifbar. Die Normandie scheint recht klein zu sein, denn wie lange auch immer Runa und Gisla dort herumirren, schon bald schlägt einer der beiden Kerle dort auf und hat sie gefunden. Das erschien mir doch alsbald recht konstruiert. So ist das Buch eigentlich ein auf und ab zwischen dem Herumziehen der beiden Frauen und dem Gefundenwerden durch den Feind.

In ihrem Nachwort erklärt Julia Kröhn ihre Idee zum Buch und ihre Herangehensweise.
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