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Toccata und Fuge Bwv 538/+

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Audio-CD, 13. März 1989
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Toccata
  2. 2. Fuge
  3. Sei gegrüßet, Jesu gütig BWV 768
  4. 1. Passacaglia
  5. 2. Fuge

Produktbeschreibungen

DGG 427127 aga; DEUTSCHE GRAMMOPHON - Germania; Classica da camera Organo

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Bach lebt!
Wer wissen möchte wie Johann Sebastian Bach Orgel spielen würde wenn er heute noch lebte, der sollte sich die "Passacaglia C-Moll BWV 582" gespielt von Karl Richter anhören.
Ich rate jedem diese Aufnahme zu kaufen, solange sie noch käuflich zu erwerben ist. Die Aufnahme stammt vom September 1978 und wurde an der "Großen Silbermann-Orgel im Dom zu Freiberg (Sachsen)" aufgenommen. Obwohl es sich (oder gerade vielleicht deshalb) um eine Koproduktion mit der "VEB Deutsche Schallplatten Berlin" (DDR) handelt, klingt die Aufnahme erstaunlich frisch und transparent. Die Aufnahme wurde liebevoll "Digital Remastered" (ADD).
Die Aufnahme erschien 1980 bei der Polydor International GmbH, Hamburg. Das Cover ist immer noch unverändert.
Karl Richter spielt auf dieser Aufnahme die "Toccata (Präludium) und Fuge D-Moll ("Dorische") BWV 538.", sehr leidenschaftlich, unverstaubt und kraftvoll.
Sehr empfehlenswert ist auch die "Partite diverse sopra: Sei gegrüßet, Jesu gütig BWV 768". Das langsame sich kontinuierlich steigende Thema dieses Chorals ist wunderschön. Das Orgelspiel erklingt ganz langsam und steigert sich allmählich in verschiedenen Variationsformen. Zwanzigmal hat Bach das Thema variiert um dann zum Schluss mit einer strengen Fuge zu enden. Das Stück hat eine zeitliche Länge von knapp 20 Minuten in denen man sich dem Himmel näher glaubt als dem Diesseits.
Der Hammer ist aber zweifellos die "Passacaglia C-Moll BWV 582". Karl Richter spielt nicht zu schnell, nicht zu langsam, er spielt fordernd und atemberaubend, einfach phänomenal, man glaubt Johann Sebastian Bach weile noch unter uns.
Eines noch zum Schluß. Karl Richter wird oftmals sein "Legato-Spiel" zum Vorwurf gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HIPster Wars - News from the Bach Front - Communiqué 98 10. November 2014
Von Bernard Michael O'Hanlon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Just as the calibration of the carbon atom - the universe's 4 x 2 lego block - is no accident (it shook Fred Hoyle's atheism to its core), much the same could be said of the Passacaglia and Fugue, BWV 582. Its existence is testament. I cannot believe that it was ever conceived within a human skull - it's too cosmic for that. What are the rings of Saturn by comparison? Is it not more numinous than the Pillars of Creation in the Eagle Nebula? It offers a view of elementals, first-movers and worlds without end - for you. And is that not the amazing thing? That mere flesh and blood is summoned to behold this orbital majesty?

This recital was recorded in September 1978 by Karl Richter towards the end of his life. As expected, it's noble (and ennobling). All three masterpieces are played with immense authority, power and subtlety; beyond that, it's impossible to intellectualise. While they've have been remastered elsewhere, I hear little difference between them. Here, you're graced by the image of chronometer on this glorious Archiv Galleria issue. It too testifies to the centrality of sacred geometry in the scheme of things.
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