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Titan: Roman (Cicero, Band 2) Taschenbuch – 11. April 2011

4.4 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Nachdem Robert Harris in seinem Bestseller Imperium den Aufstieg des Marcus Tullius Cicero vom ehrgeizigen, rhetorisch und politisch brillanten Anwalt bis zur Erringung des Konsulats – des höchsten politischen Amtes in der römischen Politik – so spannend wie ein Politkrimi nacherzählt hatte, wendet er sich in seinem zweiten Band der Cicero-Trilogie den folgenden fünf Jahren 63 bis 58 v. Chr. zu, in denen die Römische Republik unaufhaltsam ihrem Untergang zustrebt. Der Roman setzt genau da ein, wo Imperium geendet hatte: zwei Tage vor Ciceros Amtseinführung als Konsul. Erzählt wird die Geschichte wiederum von Ciceros Sekretär Tiro: eine klug gewählte Perspektive, da sie Nähe zu dem großen Staatsmann und zugleich wertende Distanz ermöglicht.

Die erste Hälfte des Buches ist allein dem bewegenden Jahr 63 gewidmet, in dem Cicero mit der berühmten Verschwörung des korrupten Patriziers Catilina konfrontiert wird, der in der Konsulatswahl gegen ihn verloren hatte und nun auf Rache sinnt. Catilina rottet eine Schar Mitverschwörer um sich und versucht einen Putsch, bei dem Cicero ermordet und die Stadt von den Truppen der Verschwörer eingenommen werden soll. Der Staatsstreich kann von Cicero vereitelt werden, die Verschwörer werden zum Teil hingerichtet, zum Teil als Staatsfeinde der Stadt verwiesen. Doch die Probleme sind für Cicero damit noch nicht beendet: Der zweite Teil des Buches beschreibt, wie der immens reiche, intrigante Crassus, der populäre Heerführer Pompeius und insbesondere der aufstrebende Gaius Julius Caesar zu seinen mächtigen Gegenspielern werden, und als diese drei sich 60 v. Chr. zum Triumvirat zusammenschließen, muss Cicero all sein rhetorisches und taktisches Geschick aufbringen, um nicht in politische Isolation zu gelangen. Und dann erfährt er auch noch, dass ihm abermals nach dem Leben getrachtet wird…

Die Geschehnisse, die in Titan geschildert werden, sind hinlänglich bekannt. Aber genau das macht den Reiz aus: Robert Harris gelingt es ähnlich wie in Imperium, eine historisch bestens ausgeleuchtete Epoche der Weltgeschichte so mit Leben zu füllen, dass man sich fragt, wie man das früher im Geschichts- oder Lateinunterricht nur hatte langweilig finden können. Manche Episoden sind zwar, das muss einschränkend gesagt werden, etwas holzschnittartig geraten – dramaturgisch war Imperium das gelungenere Buch –, insgesamt aber ist Titan ein empfehlenswerter historischer Thriller, dessen Handlung, wäre sie nicht tatsächlich geschehen, man sich kaum besser hätte ausdenken können. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Robert Harris ist ein Intellektueller, der wie Cicero auch die Massen bewegt." (Abendzeitung)

"Die Mächtigen kennt Harris gut, er beobachtet sie genau. Harris durchschaut die Strategien der Herrschenden. Er seziert ihre Auftritte und erkennt dabei historische Parallelen. (...) Cicero ist auch der Protagonist seines aktuellen Romans 'Titan'. Das ist antike Politik, doch Harris hat auch hier immer die Gegenwart im Blick." (3Sat. Kulturzeit)

"'Titan' ist ein opulentes Unsittengemälde. Die Figuren in Harris römischem Intrigantenstadl sind psychologisch schlüssig, die Dialoge gewitzt (...). Man darf gespannt sein auf den dritten Band der Trilogie, die unerhört schonungslos und intelligent mit Kabale und Matchliebe abrechnet. (...) Robert Harris ist es darum zu tun, die Machtversessenheit überambitionierter Politiker in zeitloser Allgemeingültigkeit zu beschreiben. Nie können die Leser sicher sein, ob der Historiker die Zeit meint, über die er zu schreiben vorgibt - oder nicht die Gegenwart." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Robert Harris' "Lustrum" (so der englische Originaltitel, der deutsche Titel "Titan" ist einfach nur idiotisch) ist weit besser gelungen als der erste Teil "Imperium". Denn "Imperium" lässt uns schließlich nur auf die Anfänge der Karriere des Politikers Cicero blicken und endet, als er mit der Wahl zum Konsul den Gipfel erreicht. Und eigentlich wird es ja zu diesem Zeitpunkt erst spannend, denn die Catilinarische Verschwörung (die den größten Teil von "Lustrum" einnimmt) bietet Material für einen zeitlosen Polit-Thriller der Sonderklasse. Cicero (der im ersten Teil fast zu idealistisch gezeichnet wird) versucht, den gegen die politische Ordnung Roms gerichteten Putsch zu verhindern und seine Hintermänner aufzudecken, und sich dabei selbst treuzubleiben. Dabei kreuzt er aber das Fahrwasser der Giganten Pompeius und Caesar, die ihre ganz eigenen Pläne haben. Cicero ist als zentrale Figur dieses Buches viel glaubwürdiger als im ersten Teil, weil er fehlbarer ist (im ersten Buch scheint ihm alles zu gelingen), er muss gleichzeitig Detektiv und Politiker sein und muss gegen Ende des Bandes schließlich die Rechnung dafür bezahlen, dass er versucht hat, seinen Überzeugungen treuzubleiben. Auch die berühmte Rede gegen Catilina ("Quousque tandem..." jedem Lateinschüler noch bekannt) kommt in einer modernen Übersetzung zu ihrem Recht. Einziger echter Kritikpunkt ist für mich, dass einige Nebenfiguren (und mit Caesar sogar einer der Protagonisten) relativ schemenhaft bleiben. Insgesamt ein überaus spannender Politthriller, der zeigt, dass das alte Rom mehr als lebendig ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Robert Harris überzeugt einmal mehr mit einem quasifiktionalen Historienromanen. "Titan" setzt chronologisch und stilistisch auf den erfolgreichen Vorgänger "Imperium" auf und zeichnet den Werdegang des großen römischen Politikers Marcus Tullius Cicero dramaturgisch nach. Der Roman behandelt die Jahre 63 v. Chr. bis 58 v. Chr. und zeigt den tiefen Fall einer historischen Persönlichkeit vom Konsul zum Exilanten.

"Zwei Tage vor der Amtseinführung von Marcus Tullius Cicero zum Konsul von Rom wurde nahe den Schiffshäusern der republikanischen Kriegsflotte die Leiche eines Kindes aus dem Tiber gezogen." (S.11) Hiermit beginnt eine der historisch spannendsten Kriminalgeschichten, die Mord, Bestechung, Intrige, Verrat und zahlreiche andere niedere Handlungen geschickt verbindet. Derartige Komplexität stellt dabei hohe Ansprüche an den Leser, weswegen die Lektüre des Vorgängerromans sehr zu empfehlen ist. Wer sich zusätzlich mit dem Leben des Marcus Tullius Cicero etwas beschäftigt, erkennt schnell, dass ein drittes Werk schon in der Zeugung ist. "Im nächsten Augenblick stand er auf, klopfte sich den Staub von seiner alten Tunika und ging weiter, in die entgegengesetzte Richtung von Caesar." (S.527) Und er wird zurückkommen.

Robert Harris entwickelt seine Geschichte nicht historisch informiert sondern modern angepasst. Deshalb ist es auch relativ leicht, Lehren aus den Beschreibungen des politischen Geschehens zu ziehen und diese auf die heutige Zeit zu übertragen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich gehöre noch zur Generation, die 7 Jahre, 6 Tage die Woche (!) eine Stunde Lateinunterricht hatte. Ich habe auch ein paar Abhandlungen Ciceros gelesen (z.B. über den Tod), aber wir haben immer derart mit der Grammatik gekämpft (extrem flektierende Sprache), dass wir nie richtig dazu gekommen sind, über den Inhalt zu sprechen. Cicero war für uns alle (!) ein vom Lehrplan verordnetes Übel. Wir hatten nie über die zeitliche Einordnung relativ zu Grassus, Catilina, Clodius oder Caesar gesprochen - übrigens auch nicht im Geschichtsunterricht - dort nahm man wahrscheinlich an, das machen ja eh die Lateiner! Vor diesem Hintergrund eine deutschsprachige Bewertung in einer Romanform sehr nützlich. Der Roman ist geschrieben in Ich-Form des langjährigen Sklaven und Sekretär Markus Tullius Tiro, der eine eigenständige Kurzschrift ersonnen hatte, um alle Reden und Bemerkungen bzw. Diskussionen wortwörtlich mitschreiben zu können. Das ist der Grund weshalb soviel Informationen über Cicero vorhanden sind. Getreu seinem Motto: "Gesprochenes vergeht, nur Geschriebenes hat Bestand". Das Buch und die beiden anderen Bücher der Trilogie haben mich bereichert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Titan", einer gelungenen Mischung aus Polit-Thriller und historischem Roman, legt der Bestsellerautor Robert Harris die Fortsetzung seines Erfolges "Imperium" vor. Die als Trilogie angelegte Romanserie schildert das Leben und die Karriere des römischen Politiker Ciceros. Der deutsche Titel 'Titan' lässt an einen Cicero denken, wie man ihn aus dem Lateinunterricht kennt: den grossen Redner und Staatsmann. Doch Harris' Cicero ist kein Titan, sondern ein Mensch mit Stärken und Schwächen. Treffender ist da der englische Titel "Lustrum", der mit der Mehrdeutigkeit des lateinischen Begriffs spielt. Denn "Lustrum" umschreibt das Sühneopfer der Zensoren für die kommenden fünf Jahre, kann aber auch "Morast", "Lagerplatz der wilden Tiere" oder "Bordell" bedeuten - und jeder dieser Aspekte lässt sich gleichermassen im Buch wiederfinden.

Der Roman schildert die Ereignisse der Jahre 63-58 v. Chr.: Cicero hat allen Anstrengungen seiner Feinde zum Trotz die Wahl zum Konsul gewonnen und steht nun an der Spitze des Staates. Doch schon die erste Szene lässt erahnen, dass seine Amtszeit nicht einfach sein wird: Die Leiche eines jungen Sklaven wird aus dem Tiber gezogen und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Cicero glaubt zwar nicht an Omen und Vorzeichen, aber trotzdem wirft dieser Vorfall seinen Schatten auf die Zukunft, denn pikanterweise ist der Besitzer des Opfers Ciceros Amtskollege als Konsul. Schwerwiegendere Probleme kommen hinzu: Catilina, sein Rivale im Wahlkampf, kann seine Niederlage nicht vergessen. In seinem Umfeld sammeln sich Aristokraten, die auf den Emporkömmling Cicero herabblicken, korrupte Politiker sowie weitere dubiose Gestalten.
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