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Titan, Eine Liebesgeschichte auf hoher See Taschenbuch – 1997

2.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Morgan Robertson gilt als einer der besten Erzähler von Seemannsgeschichten. Seine bekannteste Geschichte erzählt wie bei James Cameron eine schöne Liebesgeschichte -- im Gegensatz zu ihm aber eine mit Happy-End -- auf einem Luxusdampfer, den er Titan nennt.

Dieser kleine Roman erhob mit seinen prophetischen Zügen viel Aufsehen, als 14 Jahre nach der Niederschrift die wirkliche Titanic an einem Eisberg zerschellte und sank, ein Schiff, das wie die Titan als unsinkbar galt, verblüffender Weise einen ähnlichen Namen hatte und ihre letzte unheilvolle Fahrt auch im April antrat.

Wie läßt sich diese mysteriöse Vorraussicht des Autors erklären? Ist es so, daß tiefe Leidenschaften, wie Robertson sie für die Seefahrt und das Leben auf dem Ozean empfand, sehend machen, auch in die Zukunft? Robertson selbst interessierte sich für das Okkulte, das Übersinnliche, Hypnose und das Unbewußte. Er gab an, daß er im Weltall einen Geistesverwandten besitze, der die Seele eines gestorbenen Menschen sei. Sie gebe ihm seine Geschichten ein, und ohne sie könne er garnicht schreiben.

Kalman Tanito stellt in einem Nachwort die imaginäre Titan und die wirkliche Titanic gegenüber und analysiert ihre verblüffenden Ähnlichkeiten. Er zeigt auch die Unterschiede auf und findet mögliche Erklärungen für die erstaunliche Hellsicht des Autors. Trotzdem bleibt dieser Roman ein seltsames Mysterium. -- Daphne Grossmann

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Weltweite Berühnmtheit hat Morgan Robertsons "Titan" durch den Untergang des White Star Liners "Titanic" in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 bekommen. Geschrieben 1898, also 14 Jahre vor der Tragödie, die schätzungsweise 1502 Menschenleben kostete, nimmt Robertson den "Titanic"-Untergang vorweg.
Ort seines kurzen Romanes ist ein gewaltiger Atlantikliner, der seiner Zeit weit voraus ist. Der gute Matrose John Rowland, früher Marineoffizier aber degradiert, trifft zufällig seine ehemals langjährige Freundin mit Kind und Ehemann wieder. Die Beziehung zwischen den beiden ist eher kühl, nur die Tochter fühlt sich zu John hingezogen. Dann stößt die "Titan" auf den Eisberg....
Man liest dieses Buch wohl mehr aufgrund der sehr verblüffenden Ähnlichkeit zwischen der "Titan" und der "Titanic" bezüglich ihres Namens, der Größe, des Eisberges, der vermeintlichen Unsinkbarkeit, der ergo viel zu wenig Rettungsboote und einiger anderer Ähnlichkeiten, die im Anhang des Buches allesamt aufgelistet sind. Die Story hingegen halte ich für weniger spannend und zu kurz geraten. Allein wegen ihr würde man das Buch sicher nicht lesen, aber sie tritt wegen der nahen Beziehung zur "Titanic" ja auch in den Hintergrund.
Fazit: Für alle "Titanic"-Interessierte ein Muß, für nur und ausschließlich Leser wegen der Story weniger empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Es gibt zwei Optionen warum Sie dieses Buch kaufen wollen. Entweder Sie interessiert die hellseherische Gleichheit zum erst 14 Jahre später erfolgten Titanic Untergang, oder Sie haben einfach nur ein Buch gesucht und hätten nun Pech wenn Sie es kaufen.
Ich für meinen Teil gehöre zu ersterer Gruppe. Außer den bekannten Parallelen gibt es allerdings absolut nichts was dieses Buch in irgend einer Hinsicht begehrenswert macht. Plumpe Beschreibung der Charaktere (ich liebe es auch meine Phantasie spielen zu lassen, aber doch bitte nicht so...) bei der lediglich der Hauptprotagonist spärlich beschrieben wird. Sämtliche anderen Nebendarsteller sind "eben da". Wer blumige Ausschmückungen und atmosphärische Passagen sucht wird bitter enttäuscht. Selbst manche Urlaubsemail die ich bisweilen schrieb war an literarischer Finesse um Klassen besser. Der Bezug zum Schiffsunglück der Titanic hält bis Ende Kapitel 7 an, dann wird das Schiff innerhalb von gefühlten 5 Sätzen versenkt. Wie dies vor sich gegangen sein soll, konnte ich mir selbst nach mehrmaligem Lesen der überschaubaren Länge der Darstellung nicht bildlich vor Augen führen. Es mag an meinem mangelnden Intellekt liegen...
Der Rest dieses Machwerks ist auch weiter keiner Erwähnung wert. Selbst als sogenannten "Hausfrauenroman" kann man dies eigentlich keinem halbwegs gebildeten Leser zumuten.
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Verifizierter Kauf
Geschrieben wie von einem talentierten Teenager (Robertson war 37, als er das Buch schrieb) wirkt das Buch oberflächlich und ohen wirklich eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Es ist eigentlich eine Novelle (das Buch hat nicht mal 200 Seiten) und als solche kann man diesen Mangel vielleicht verzeihen, allerdings ist das Marketing 'Der Roman, der den Untergang der Titaniv vorwegnahm' irreführend, wenn man eine Geschihte über den Untergang erwartet und dann bereits nach zwanzig bis dreißig Seiten mit einem Matrosen und einem Kind auf einer Eisscholle endet. Die Liebesgeschichte steht meiner Ansicht nach nur peripher im Blickfeld, wichtig scheint der Überlebenskampf des Matrosen zu sein. Persönlich fand ich den Schreibstil nicht ansprechend genug, um jede Seite akribisch zu lesen (in der Mitte habe ich einen Teil übersprungen, um endlich zum Ende zu kommen, dass mich ebenfalls enttäuscht hat), daher empfinde ich die Anschaffung dieses Buchs als Fehlkauf und empfehle es auch nicht weiter. Niemand schenkt diesem Buch große Aufmerksamkeit und dabei kann es meiner Meinung nach auch bleiben.
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Das Buch habe ich im damaligen Titanic-Fieber gekauft. Die Tatsache, daß dieses Buch 14 Jahre vor dem Untergang der Titanic geschrieben wurde hat mich dazu verleitet es zu kaufen.
Die Story , eine eher düstere Liebesgeschichte hat mich nicht wirklich umgehauen. Die Tatsache, daß der Autor ein Schiff beschrieb, daß Titan heißt, als unsinkbar galt und das größte Schiff aller Zeiten sein sollte ist geradezu verblüffend. Das er sein fiktives Schiff auch noch durch einen Eisberg zu Fall bringt ist geradezu hellseherisch.
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