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Tintenherz. Limitierte Sonderausgabe. 16 CDs Audio-CD – Audiobook

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Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?

Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.

Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...

Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Über 50 Bücher hat Cornelia Funke mittlerweile geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen erschienen sind. Mit
der Tintenwelt-Trilogie stürmte sie weltweit die Bestsellerlisten. Mehr Infos unter www.corneliafunke.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die kleine Meggie lebt mir ihrem Vater Mo in einem kleinen Häuschen voller Bücher. Mo verdient sein Geld als Buchrestaurateur und vererbte seiner Tochter schon früh die Liebe zu Büchern. Über ihre Mutter weiß das Mädchen so gut wie nichts, denn sie verschwand vor neun Jahren und Mo erzählt nicht viel darüber. Als eines nachts der unheimliche Fremde auftaucht, einen gehörnten Marder im Rucksack und von Mo "Staubfinger" genannt, bekommt Meggie es zum ersten Mal in ihrem Leben mit der Angst zu tun. Anscheinend berechtigt, denn am nächsten Morgen will sich Mo mit ihr von Staubfinger unerkannt zu Meggies Tante Elinor aufmachen. Doch der Fremde lässt sich nicht abschütteln und Meggie versucht verzweifelt herauszufinden, was gerade geschieht und wer sowohl Staubfinger, als auch der ominöse Capricorn, über den sich die Erwachsenen unterhalten, sind. Doch Mo will Meggie vor zu viel Wissen beschützen und so bittet er Elinor ein Buch in ihrer gigantischen Bibliothek zu verstecken, das das Rätsel vielleicht lösen könnte. Tatsächlich ist "Tintenherz" das Buch, das die Geschichte von Staubfinger und Capricorn erzählt. Capricorn mit einem Herzen, das so schwarz ist wie Tinte. Und nicht nur Staubfinger hat es in unsere Welt verschlagen.
"Tintenherz" ist ein Buch, in dem man sich gleich zu Anfang verlieren kann, in dessen Schönheit man versinkt und von dessen Figuren man nachts träumt.
Man merkt es dem Buch am Schluss etwas an, dass es als Trilogie ausgerichtet ist. Zwar hat "Tintenherz" einen durchaus passablen Schluss, doch das Gefühl, dass etwas fehlt, bleibt bestehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um ehrlich zu sein, kann auch ich die Aufregung um Tintenherz nicht ganz nachvollziehen. Ich erwarte nicht, dass ein Buch immer gleich alles umwälzt, revolutionär, neu und fürchterlich originell sein muss. Schon gar nicht bei einem Buch, dass die Magie von Geschichten beschwören will. Da muss man darauf gefasst sein, dass man es mit zahlreichen Referenzen zu tun bekommt. Leider wird aber in diesem Buch nahezu überhaupt nichts beschworen. Twain, Tolkien oder Ende werden am Anfang jedes Kapitels zitiert und verweisen mal schlechter mal besser auf das, was uns im nächsten Kapitel erwartet. Das war es dann auch schon fast mit der Referenz.
Über die kaum vorhandene Handlung, die flachen Figuren (bis auf Elinor und Staubfinger), die grandiosen Logiklöcher und ein paar kleinere Fehler, bei denen Frau Funke offensichtlich ihre eigene Geschichte selbst nicht mehr überblickt hat, wurde bereits zu genüge referiert. Das will ich hier nicht noch einmal ausbreiten. Gut. Ist es eben doch eher ein Kinderbuch. Da darf auch alles noch etwas eindimensionaler sein. Was mich aber wirklich ärgert, ist der über weite Strecken unterirdische Schreibstil und die erzählerische Ungeschicklichkeit.
Frau Funke findet Bücher also toll. Das lässt sie uns mit unzähligen und streckenweise unsäglichen Vergleichen wissen. Das ist denn auch ihr liebstes Stilmittel: der Vergleich. Die zahlreichen 'als ob's und 'wie's machen das Buch allerdings eher schwülstig als schillernd. Für Metaphern oder andere Tropen, die Sprache ermöglichen würde, hat es ohnehin nicht mehr gereicht.
Des weiteren fällt der Text immer wieder durch schlechtes Deutsch auf. Wo, um Gottes Willen, war der Lektor?
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Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 26. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Lange habe ich überlegt, was es ist, das mich an Funkes Tintenwelt-Büchern störte, obwohl ich die Ideen darin gut fand und auch zwei Theaterstücke, die nach den Büchern entstanden sind, gesehen habe und ganz begeistert davon war. Dann erschien kürzlich eine Kritik zu Funkes neuestem Buch "Reckless" in unserer Regionalzeitung und der Rezensent dort brachte es für mich auf den Punkt: Funkes Hang zu "schiefen Metaphern", misslungene Versuche, möglichst bildhaft zu schreiben, wobei dann solche Sachen herauskommen wie: "das Feuer beißt", was im Laufe des Buches immerzu wiederholt wird, bis es zumindest für mich leicht anstrengend wurde. Zumal nie ganz klar wird, wieso das Feuer hier mit einem bissigen Tier gleichgesetzt wird.

Insgesamt gefällt mir Funkes Schreibstil nicht so gut. Ja, es verwundert mich sogar, warum gerade ihr Stil von manchen Seiten so hochgelobt wurde. Denn ich fand ihre Sprache eher im Wortschatz beschränkt, wiederholend und wenig lebendig, teils sogar zäh und langatmig. So erwachten im Buch auch die Figuren aus sich selbst heraus kaum zum Leben, allein Staubfinger zeigt eine gewisse Vielschichtigkeit und gewisse überraschende Züge, er schien mir der einzige wirkliche Charakter, während die anderen eher bloße Typen bleiben (die schrullige Tante, der fürsorgliche Vater, das altkluge Mädchen, der Bösewicht usw.).

Ein Buch, das durch seine schöne Aufmachung besticht und dessen Erfolg sicher auch viel mit der gezielten Vermarktung als "deutsche Antwort auf Harry Potter" (ja, so in etwa wurde der erste Band damals beworben) zu tun hat. Hätte man es aber einfach unter die ganzen anderen Neuerscheinungen ausgelegt und auf die "Mund zu Mund"-Werbung vertraut, frage ich mich, ob "Tintenherz" so oft verkauft worden wäre.

Mut zur eigenen Meinung, auch wenn die "Rache" durch "Nicht hilfreich"-Klicks schon abzusehen ist...
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