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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
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am 26. Oktober 2006
Diese 1979 entstandene Fernsehverfilmung des gleichnamigen Buches "Dame, König, As, Spion" von John le Carré führt in die Zeit des Kalten Krieges und hinter die Kulissen von Geheimdienstaktivitäten während der siebziger Jahre. Vieles kommt einem irgendwie vertraut, teilweise inzwischen aber auch schon merkwürdig fern und fremd vor. Unübersehbar, wie sehr sich die Welt und ihre politischen Machtgefüge seit dieser Zeit verändert haben.

Der Fernsehmehrteiler folgt fast minutiös dem Verlauf des Buches - was Stärke und Schwäche der Verfilmung gleichermaßen ausmacht. Der Plot ist klassisch zu nennen für einen Agentenroman: Der britische Geheimdienst ist auf höchster Ebene von einem Top-Agenten, der für die sowjetische Seite arbeitet, einem sogenannten Maulwurf, infiltriert. George Smiley, als hoher Beamter des Geheimdienstes seinerzeit in den Ruhestand zwangsversetzt, wird sozusagen "wieder aktiviert", um dem Rätsel und einigen Geheimnissen der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Auf diesem Weg folgt man Smiley auf gewundenen Pfaden und muss dabei ähnlich wie beim Buch Geduld und Konzentration aufbringen, um nicht den Überblick zu verlieren.

Als Zuschauer muss man sich auch auf ein gemächliches Erzähltempo und ein für heutige Verhältnisse ungewöhnlich weitgehendes Maß an Gewaltlosigkeit einstellen, das man bei Film- und Serienproduktionen dieses Genre inzwischen nicht mehr vorfindet. Die ersten beiden Teile der Serie dienen zunächst der Vorstellung der handelnden Personen sowie einer ausführlichen Einführung in die Gegebenheiten des Falls: Vorgeschichte, Hintergründe, frühere und spätere Begebenheiten im britischen Geheimdienst werden ausgiebig dargelegt und über weite Strecken nur verbal erörtert, sodass sich zunächst möglicherweise Langeweile und sogar Enttäuschung einstellen mag. Hierbei erweist sich jedoch nicht nur die Darlegungsweise als komplex, sondern sind es auch die im Focus von Smileys Ermittlung stehenden Geheimdienstoperationen Witchcraft und Testify und die daraus resultierenden Folgen. Konzentrierte Aufmerksamkeit ist somit erforderlich, um le Carrés Handlungsgefügen folgen zu können. Inhaltlichen Details wird viel Aufmerksamkeit gewidmet, der Zuschauer atmosphärisch und differenziert auf die vielschichtigen Sachverhalte eingestimmt.

Den Großteil des Vergnügens macht beim Anschauen nach wie vor der Darsteller der Hauptfigur, Alec Guinness, aus. Guinness machte sich während der einjährigen (!) Dreharbeiten zu dieser Miniserie die Figur des Smiley in einzigartiger Weise zu eigen, war dabei von seiner Darstellung zunächst selbst aber überhaupt nicht überzeugt. Während der bereits schon weit fortgeschrittenen Dreharbeiten versuchte er noch, den Regisseur John Irvin zu einer Umbesetzung seiner Rolle zu bewegen. Nach Inaugenscheinnahme der ersten Muster aber schrieb le Carré den sich zu dieser Zeit in Arbeit befindenden dritten Teil "Smiley's People" ("Agent in eigener Sache") nach den von Guinness zum Ausdruck gebrachten Charakterzügen um. Danach sah er sich nicht mehr in der Lage, die Figur literarisch noch weiter zu entwickeln, da die von Guinness kreierte Filmfigur sich vor seine eigenen fiktionalen Vorstellungen von Smiley stellte, wie der Autor selbst bekannte. Im Bonusmaterial von "Smiley's People" weist le Carré daraufhin, wie viel Guinness von Smileys Charakter in sich selbst sah. Insoweit blieb "Smiley's People" sein letzter wirklicher Smiley-Roman. In "Der heimliche Gefährte." ("The Secret Pilgrim") ließ er ihn 1990 nur noch einmal als Nebenfigur und Stichwortgeber wieder aufleben. Der zweite Teil, ''Eine Art Held'' (''The Honourable Schoolboy''), dessen Handlung vorwiegend in Indochina angesiedelt ist, blieb bei den vorliegenden Verfilmungen außen vor.

Alec Guinness, dieser unvergleichliche, wunderbar subtile Charakterschauspieler (1914 - 2000), zeichnete das Porträt eines erfahrenen Geheimdienstlers, der bei seinen privaten Ermittlungen bisweilen nicht nur auf die Häme und Geringschätzung ehemaliger Kollegen trifft, sondern auch die eines melancholischen Einzelgängers, der auf Schritt und Tritt mit der Vergangenheit wie auch mit der Erkenntnis konfrontiert wird, als Ehemann betrogen worden, zudem als Privatmann einsam und gescheitert zu sein. Guinness lässt den Zuschauer George Smiley beim Denken zusehen und dabei kleinste Details der Figur aufscheinen, belässt ihm gleichzeitig aber auch etwas unergründlich Sphinxhaftes, mit seinen dicken Brillengläsern einer weisen alten Eule gleich. Ein Vergnügen für Liebhaber der Romane von le Carré, aber vor allem ein Genuß für Fans von Alec Guinness, der den von ihm bis dahin gespielten großen Rollen mit der Figur des Smiley eine weitere hinzufügte und seine große Darstellungskunst einmal mehr unter Beweis stellte.

Schwerlich lässt sich diese Produktion, mit damaligen Ensemblemitgliedern des National Theatre in London, mit heutigen Sehgewohnheiten an dramaturgischen und ästhetischen Ansprüchen unserer Zeit messen. Auch sind gute Englischkenntnisse von Vorteil, um nicht zu sagen unabdingbar, da die Produktion nur einsprachig vorliegt und das sprachliche Niveau als anspruchsvoll anzusehen ist. Bei Bedarf kann und sollte man daher von den - ebenfalls nur englischsprachigen - Untertiteln Gebrauch machen. Auch reicht die Bildqualität hinsichtlich Farbsättigung und Bildschärfe bei weitem nicht an das Niveau heutiger Produktionen heran (schon gar nicht an HDTV oder Blu-ray), was sicher zum anachronistischen Charme beiträgt. Man muss akzeptieren oder zu schätzen wissen, dass das Bildmaterial nicht nachbearbeitet wurde.

Die Rechte für die deutsche Fassung des ersten Teils lagen seinerzeit beim ZDF. Diese ist nun in der Reihe ("Pidax Serien-Klassiker: Dame, König, As, Spion (Tinker, Tailor, Soldier, Spy)"), 35 Jahre nach der Fernsehausstrahlung, veröffentlicht worden. Den Abschluss bildet der drei Jahre später entstandene Serienverfilmung "Smiley's People" (in Kürze in der Pidax Reihe ebenfalls auf Deutsch erhältlich), Für Interessierte an beiden Teilen: Es gibt diese auf Englisch auch als Double-Pack "Tinker, Tailor, Soldier, Spy & Smiley's People". Einen Vergleich zu Guinness' Darstellung bietet mittlerweile die 2011 entstandene Neuverfilmung in Spielfilmlänge "Dame König As Spion" mit Gary Oldman in der Hauptrolle wie auch "A Murder of Quality" von 1991, basierend auf le Carrés Roman "Ein Mord erster Klasse", ein reiner Kriminalfall und in den sechziger Jahren angesiedelt, mit Denholm Elliott als Smiley.

1987 wurde, ebenfalls von der BBC, le Carrés stark (auto)biographisch gefärbter und ausgesprochen komplex gestalteter Roman ''Ein blendender Spion'' (''A Perfect Spy'') ebenfalls als Miniserie, ''A Perfect Spy'', mit Peter Egan in der Hauptrolle verfilmt, die für meine Begriffe aber gegenüber den beiden Verfilmungen mit Guinness in qualitativer Hinsicht enorm abfällt. Da es aber schwierig ist, heutzutage noch auf eine Agentenserie zu treffen, die diesen Zeitraum umfasst sowie einen ähnlichen Stil und eine ebensolche Atmosphäre vermittelt, möchte ich hiermit noch auf die im deutschen Sprachraum weitgehend unbekannte Fernsehserie ''The Sandbaggers: The Complete Series'' (1978 - 1980) [UK Import] sowie die neuere Miniserie von 2014 "The Game" hinweisen.
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am 2. Juli 2004
Falls sich einer ernsthaft für die 70iger Jahre interessiert und nicht nur auf einer Retro-Welle schwimmen will dann ist das DIE DVD. Das sind die 70iger, teilweise fad, teilweise altmodisch und ständig am Rande des Abgrunds.
Das Set besteht aus 2 DVD, inkl. englischer Untertitel und einem ausführlichen Interview mit John LeCarre.
Dieses DVD-Set wird sicher nicht allen gefallen, aber jene die sich darauf einlassen werden mit einer der spannendsten Geheimdienstgeschichte belohnt die ich je gesehen habe.
Weiters zu empfehlen sind die DVD-Sets Smiley's people und House of Cards Trilogy!
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am 16. September 2010
Ich bin ein grosser Fan der Romane von Le Carre` und von Sir Alec Guinness. Diese Verfilmung ist einsame Spitze, toppt beinahe die Romane. Es macht einen Heidenspaß, den vielen exzellenten Schauspielern zuzuschauen.Schade nur, dass es nicht wenigstens deutsche Untertitel gibt. My english is not so bad aber ohne die englischen Untertitel hätte ich nicht mal die Hälfte verstanden.Natürlich hat es einen besonderen Reiz, die Originaltöne zu hören. Für Liebhaber ein Muß.
Leider hat die Bildqualität nicht den Standard des Films und führt zum Punktabzug.
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am 20. Februar 2012
Ein Maulwurf hat sich bis in die höchsten Spitzen des englischen Geheimdienstes, dem Circus, gegraben. Der alte Chef, Control wollte ihn enttarnen, doch bei dem Versuch gab es einen Riesenskandal, über den er stürzte und dann starb. Jetzt taucht plötzlich ein Agent auf mit brisanten Informationen und der Staatssekretär hat nur noch Smiley, denn im Circus kann er niemand trauen. Der wurde mit Control zusammen aufs Altenteil geschoben. Ein alter Hase, dick mit dicken Brillengläsern, unglücklich in seine Frau verliebt, die ihn betrügt; ein Mann, den man umgehend vergisst und dem niemand zutraut, dass er ein glänzender Analytiker ist. Kein Bond, James Bond, geschüttelt nicht gerührt.
Karla unterschätzt Smiley nicht. Karla ist der Chef des sowjetischen KGB und er weiß, dass Smiley sein gefährlichster Feind im Circus ist. Weswegen er seinen Maulwurf beauftragt ...

Dieser Film lehnt sich eng an das Buch an, ganz anders als die Neuverfilmung. Das ist der Vorteil, aber auch die Schwäche. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass es vielen heute langatmig erscheint. Oft wenig Handlung, es wird viel erzählt, viele Dialoge, die Smiley führt, um die Wahrheit herauszubekommen, die einzelnen Schweinereien des Maulwurfs offenzulegen.

Wer Schachspiele mag, wird fasziniert sein, wer moderne Thriller mit viel Action liebt, wird sich vermutlich langweilen, trotz der hervorragenden Schauspieler.

Antiquiert wirkt auch der Hintergrund, gerade, weil er so echt ist. Wie ärmlich so manches erscheint im Rückblick, sei es der Wohnwagen des Lehrers oder Smileys Hotelzimmer, wie viel Komfort sind wir heute gewöhnt. Und ein Englisch, das Oxford atmet, fast eine andere Sprache als die der Hollywood Filme von heute. Eine deutsche Synchronisation gibt es nicht, immerhin kann man englische Untertitel anwählen, das hilft vermutlich manchem beim Verständnis.

Mich hat der Film fasziniert, auch den verschiedenen Handlungsaufbau zwischen dem Buch und seinen beiden Verfilmungen zu studieren. Aber ich kann gut verstehen, dass der Film nicht jedermanns Sache ist. Letztendlich muss das jeder für sich entscheiden. Aber sind es nicht gerade die besten Werke, an denen sich die Geister scheiden?

Hans Peter Roentgen
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am 27. Februar 2011
Dieses BBC Juwel aus dem Jahre 1979 ist wohl die BESTE TV Serie überhaupt: ungeheuer spannend, und von allen Beteiligten (Alec Guinness, Michael Jayston, Ian Bannen,... ) herausragend und subtil gepielt! 315 Minuten ohne jede Effekthascherei !
Es soll ja an einem Remake dieser wunderbar intelligenten John Le Carre Geschichte gearbeitet werden, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie man sie besser umsetzen könnte. Da kann man nur mehr verhunzen. Diese Serie ist perfekt - in jeder Hinsicht !!! Unbedingt ansehen !
All diesen neumodischen, aufgeblasenen und all zu oft überbewerteten heutigen Serienkram kann man darüber getrost vergessen.
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am 6. Januar 2013
Allein das Englisch von Alec Guiness lohnt bereits die Anschaffung dieses Videos. Hinzu kommen die Bilder, die aus einer vollkommen vergessenen Zeit stammen könnten.
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am 8. April 2014
Für mich ist und bleibt Alec Guiness der Smiley. Die Geschichte ist total spannend, es finden sich sehr skurrile Figuren, angefangen von Smiley selbst bei dem man sich fragt, wie der seine Frau - wenn auch nur kurzfristig - an sich fesseln konnte.
Es ist total spannend wie Smiley der Wahrheit immer näher kommt und sie am liebsten nicht sehen will. Der Film bzw. die BBC Serie hält sich sehr an das Buch und darum ist er su supergut und spannend bis zum Schluß.
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am 2. April 2014
Der Film hält sich genau an die Romanvorlage und ist großartig besetzt in allen Rollen, auch den kleineren.
Ein vergnügliches, spannendes Fernseherlebnis bis zum Schluss.
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am 11. Februar 2011
Aus den Zeiten des Kalten Krieges. Die spannene Verfilmung des gleichnamigen Spionageromans von John le Carré. (Er findet seine Fortsetzung in der Verfilmung von Smiley's People.) Der Film wurde unter dem Namen Dame, König, As, Spion vom ZDF in deutscher Sprache ausgestrahlt. Leider gibt es diesen Film nur noch in Englisch; wer weiß wie lange er noch erhältlich sein wird. Allein die mitwirkenden Schauspieler (Alec Guinnes, Jim Prideaux etc.) machen diesen Film sehenswert. Etwas Gleichwertiges gibt es kein zweites Mal, leider ist der Film nur auf Schwarz-Weiß.
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am 7. Februar 2012
Ich lese alle die Rezensionen, die meist eine ellenlange Zusammenfassung der Handlung, des kalten Krieges USW sind: Und ich beschränke mich darauf eine Rezension der Filme zu schreiben, - indem ich noch hinzufüge, was mir wichtig ist:

Es müssen keine 1:1 Literaturverfilmungen sein. - Ich habe die Bücher auch gelesen..und ich möchte, dass der Leser meiner Rezension sich überlegt: Ist dies ein spannender, gut gespeilter Thriller..und nicht mehr.

Für mich ist Alec Guiness ein guter Schauspieler..und ob es verdienstvoll ist, dass BBC die ganzen Romane von denen Ticker...der letzte ist, verfilmt hat, ist doch ,bitte, kein Kriterium:

Der Film ist Abgrund langweilig..langweilig..eben..langfädig..und ich muss mir doch nicht einreden (ohhhh politisch....ohhhh der Osten..ohhh..ein heikles Thema...) um mich bei 3 Kaffees am Einschlafen zu hindern.

Wenn man das Buch nicht kennt, eben auch die Vorläufer nicht: Begreifen wohl nur die Genies , wie eineiige meiner Vorschreibet, WHO? WHAT? WHY?
Es ist doch unglaublich wenn ich dauernd wieder stoppen muss..und ich leide an keinem Gedächtnisschwund..noch muss es knallen und aktionsgeladen sein:

(Ha, ich verteidige mich schon gegen die Fangemeinde der Intelligentia) : DER FILM IST ABGRUNDLANGWEILIG..UND WENN ICH IHN ZU ENDE GESEHEN HABE..IN DER ORIGINALVERSION..GENAU WIE DIE VORGÄNGER..DANN UM ZU SEHEN: IST ES WIRKLICH SO.

Bei den Büchern kann man blättern..der gute John..kann sich nicht kurz fassen..man kann zurück blättern..im Film, da hast du keine Chance:

Ich empfehle ihn sicher all jenen: Die noch nicht wissen, wer Alec Guiness ist, die an Insommnia leiden, die mal die bösen Russen und einen Verräter sehen wollen..aber sich am Schluss nicht sicher sind, ob sie auch den richtigen meinen..einfach allen..die immer noch den alten Filmen nachhängen ohne sich zu fragen: Soll man das nicht mal besser machen?

Ob die junge Generation dann nicht eher abgeschreckt wird, bei so einer Verfilmung ? Nein, nein, lass diesen Kelch vorübergehen ...

Dann lieber einen ganz gewöhnlichen Miss Marple..der tut wenigstens nicht so, als wäre er mehr!
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