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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2003
Ich habe den Film mal vor Jahren auf VHS gesehen und war wirklich beeindruckt und geschockt zugleich, welches Leid Tina Turner in ihrer Ehe hat erleiden müssen. Obwohl ich kein Fan von ihr bin, finde ich diese Biografie sehr gelungen, natürlich kommt auch ihre Musik nicht zu kurz, für die ich mich seither übrigens auch interessiere.
Angela Bassett spielt die Rolle der Tina Turner wirklich traumhaft gut, und weil der Film einen während des Schauens fesselt und unter die Haut geht, gibt es von mir fünf Sterne.
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am 8. Januar 2005
Dieser Film ist einmalig. Er fesselt, und das ohne großen Tam-Tam oder Effekten. In Tima - What's Love Got To Do With It geht es um das Schicksal der von ihrer Mutter verlassenen Tochter die später Ike Turner kennenlernt, der sie kurzerhand zu seiner Sängerin machte. Am Anfang gab es sehr viel Erfolg und alles lief gut, aber mit den Jahren kamen die Probleme: Ike Turner began sie zu schlagen. Dies wird in dem Film leider schrecklich ehrlich und wahr aufgezeigt. Die Szenen gehen unter die Haut, und das nicht zuletzt, weil sehr viele Frauen dieses Schicksal heute nocht erleiden müssen. Angela Bassett, Laurence Fishburne und ihre Schauspielkollegen bringen diese Künstlerbiografie mit Herzblut zum Zuseher, der sich sicher sein kann mit diesem Film keinen Fehlgriff zu machen, auch wenn der Film schon etwas älter ist.
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am 11. Mai 2001
Angela Bassett und Laurence Fishbourne als Ike und Tina.Dieser Film zeigt das nicht alles Gold ist was glänzt:was ich sagen will,ist,Tina Turner musste sich ihren Weg hart erarbeiten.Das 16 Jahre Martyrium mit Ehemann Ike wurde perfekt in Szene gesetzt.Auch vorteilhaft in diesen Film:die genauen Daten und Orte wo Tina mit Ike aufgetreten ist.Beste Szene:die selbstbewußte Haltung von Tina gegen Ende des Films.Meisterleistung von Fishbourne und Bassett!! Ein Leckerbissen für alle Turner Fans!Das muss man gesehen haben.
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am 6. Februar 2016
Sie hat eine harte Zeit hinter sich gelassen und es ihrem gewalttätigen Mann letztendlich gezeigt. Mit unglaublicher Energie und Leidenschaft überzeugt Angela Bassett in der Rolle der Tina Turner - dem Temperamentsbündel mit der gewaltigen Stimme und einer sensationellen Bühnenpräsenz. Die Handlung wurde von Regisseur Brian Gibson sehr packend und ergreifend inszeniert.

Ike Turner konnte Anna Mae Bullock leider sehr lange davon überzeugen, dass sie ohne ihn nichts sei, zumal er sie "entdeckt" hatte. Und leider hat sie das auch zu lange selbst geglaubt, sich schlagen und ausnutzen lassen. Auf der Bühne hat man es nie gemerkt. Hits wie "Proud Mary" oder "Nutbush City Limits" machten die beiden zu einem erfolgreichen Rock-Duo, für damalige Verhältnisse sehr ungewöhnlich, da diese schwarze Musik einmal nicht aus der Soul/Rhythm and Blues-Ecke kam. Nach einem sehr brutalen Übergriff von Ike, findet sie 1976 endlich den Mut, sich von ihm zu trennen. Aus der Scheidung nimmt sie lediglich ihren Künstlernamen mit - auch die Schulden aus den entstanden Vertragsbrüchen bleiben an ihr haften. Sie tingelt in Bars und Hotels, bis sie neu entdeckt wird und ein Comeback feiert. - Soweit zur Filmhandlung.

In der Endphase bleibt der Film leider nicht ganz wahrheitsgetreu. Ihre Freunde, zuerst Rod Stewart, der mit ihr ein Duett aufnahm und David Bowie, der die Plattenfirma überzeugte, Tina Turner weiterhin unter Vertrag zu nehmen, finden keinerlei Erwähnung. Auch eine weitere Tatsache wird hier übergangen : Anfangs war Tina Turner keineswegs davon begeistert, diese Popsongs für "Private Dancer" einzusingen. Sie war schliesslich eine Rock`n Rollerin - und das aus tiefstem Herzen. Nur schwerlich konnte sie sich von dem Musikmanager überzeugen lassen.

Letztendlich ist der Film überaus gelungen - mit einer grandiosen Musikauswahl - und nicht nur für Fans sehr, sehr sehenswert.
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am 26. November 2004
aber auch ermutigend, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das ist die Wirkung, die dieser Film auf mich hat. Die Biographie der Tina Turner - eine Lebensgeschichte, die einfach verfilmt gehört. Was mit diesem Film auch sehr gut gelungen ist. Und nicht zu kurz kommt dabei auch noch die Musik von Ike & Tina Turner. Denn Songs schreiben konnte der Kerl. Fazit: Ein Augen- und Ohrenschmaus!
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am 26. September 2005
... Tina. Die Verfilmung des atemberaubenden Leben von Anna Mae Bullock ist in weiten Teilen sehr gut gelungen und authentisch. Allerdings fällt eines unangenehm auf: so wahrheitsgetreu und intensiv die Ike & Tina Aera verarbeitet wurde, so verdreht und uninspiriert wird ihr Weg in die neue, zweite, wirklich große Karriere dargestellt. Dieser Abschnitt wird geradezu durchgehechelt und in Disney- Manier mit Zuckerüberguss zum banalen Happy End gebürstet.
Das ist schade denn der Film basiert auf der Autobiographie "I Tina- my Life Story" und die entwickelt sich zum Ende, also zur Gegenwart hin, immer ansruchsvoller und tiefgründiger. Das liegt daran dass letztlich nicht mehr Begebenheiten nacherzählt werden, sondern Tina Einblicke in ihre Gedankenwelt und Seelenleben gewährt.
Es wäre schön gewesen wenn diese Seite der Persönlichkeit Tina Turner auch in den Film eingeflossen wäre. So aber bleibt nichts als die Sängerin, die gedemütigte Frau, die Kämpferin und -am Ende- der Glamourstar.
Trotzdem ist der Film absolut sehenswert, ist er nicht nur eine Lebens- sondern auch Zeitgeschichte, da das Colorit der Jahrzehnte sehr detailverliebt in Szene gesetzt wird- gewissermaßen ein kleiner Spiegel der Gesellschaft in den 40er bis 70er Jahren.
"Die größte Schmutzwäsche der Rockgeschichte aber auch die Geschichte einer Frau, die nicht aufgab." ANSEHEN!
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am 11. Mai 2001
Angela Bassett und Laurence Fishbourne als Ike und Tina.Dieser Film zeigt das nicht alles Gold ist was glänzt:was ich sagen will,ist,Tina Turner musste sich ihren Weg hart erarbeiten.Das 16 Jahre Martyrium mit Ehemann Ike wurde perfekt in Szene gesetzt.Auch vorteilhaft in diesen Film:die genauen Daten und Orte wo Tina mit Ike aufgetreten ist.Beste Szene:die selbstbewußte Haltung von Tina gegen Ende des Films.Meisterleistung von Fishbourne und Bassett!! Ein Leckerbissen für alle Turner Fans!Das muss man gesehen haben.
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am 2. Januar 2016
Mir fällt au Anhieb nichts negatives ein zu diesm Film!
Angela Bassett spielt ihre Rolle als Tina Turner unschlagbar gut.
Und auch Laurence Fishburne spielt überragend überzeugend den Karrieregeilen Ike Turner.
Vielleicht fehlen die Biographischen Details für den einen oder anderen etwas...( für mich ists ok so )
Wer auch die Musik des damaligen Duo`s mag, kommt hier nicht zu kurz,
einfach gesagt gibt die Musik dem Film zusätzliche Power!

Fazit: ein Film den man gesehen haben muss!!
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am 10. Mai 2016
Ja, ich weiß, der Film ist schon älter, aber ich finde ihn wirklich klasse und er ist auch sehr interessant um mal zu sehen, wie es wirklich früher in dem Leben von Tina Turner war. Für mich ein absoluter Klassiker
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am 21. Januar 2012
Ich habe den Film das erste mal vor ein paar Jahren im Fernsehen gesehen und war da schon sehr berührt. Tina Turner hat nicht nur eine sensationelle Stimme sondern ihre Geschichte ist im ersten Moment einfach nur traurig aber wenn man zum Schluss des Films kommt. Dann weiß man was für eine starke Frau Tina Turner sein muss. Im Film wird nicht mal die hälfte gezeigt was sie eigentlich erlebt hat zusammen mit Ike. Ich hab das Buch schon weit vorher gelesen "Ich, Tina, Mein Leben" und ich war an einigen Stelle einfach nur erschrocken was Ike für ein Mensch war und was er Tina angetan hat.

Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen. Die Schauspieler passen einfach perfekt in die Rolle man denkt wirklich man hat die wahre junge Tina vor sich. Einfach nur der Hammer!!
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