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Timecop [VHS]

4.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ron Silver, Mia Sara, Jean-Claude van Damme
  • Regisseur(e): Peter Hyams
  • Format: HiFi Sound
  • Sprache: Französisch
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Audio-Video Diffusion
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RUE7
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.872 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Im Jahr 2004 sind Zeitreisende Realität geworden. Über Nacht entsteht eine völlig neue Generation von Verbrechern. Mit einem Mal ist es möglich historische Ereignisse zu verändern, Finanzmärkte zu kontrollieren und ganze Nationen in den Ruin zu treiben. Die Angst vor diesem Mißbrauch führt zur Gründung der Time-Enforcement-Comission (TEC). Dort gilt ein einziges Gesetz: Niemand darf in die Vergangenheit reisen. Als sich trotzdem jemand die neue Technik zu nutzen macht, wird Timecop Max Walker beauftragt den oder die Schuldigen zu finden..."

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Pay no attention to the fact that Timecop is an insult to intelligent science fiction, and that it gradually succumbs to an acute case of the sillies. It is a Jean-Claude Van Damme movie, after all, so check your brain at the door and enjoy this action flick set in the year 2004. Van Damme plays an officer in the Time Enforcement Police, assigned to prevent criminals from traveling to the past with the intent of altering the future. Ron Silver plays the evil politician who plots to retrieve a stockpile of gold from the Civil War to finance his latest campaign. The film is clever to a point, and entertaining if you can ignore the dumb jokes and inconsistencies. Best of all, it's an above-average vehicle for Van Damme (relatively speaking), who gets to kick some villainous butt and share a few scenes with Mia Sara, who plays the Timecop's wife. As Van Damme fans can tell you, this is one of the action star's better movies. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film "Timecop" ist 16 Jahre! alt, und sieht auf Blu Ray aus, als wäre er gerade erst gedreht worden.

Das Bild wird während des gesamten Filmes sehr schön und klar wiedergegeben. Selbst in dunklen Szenen sind Konturen sehr scharf zu erkennen. Der Schwarzwert und der Kontrast sind jederzeit sehr gut. Auch die Hintergründe kann man jederzeit sehr schön und klar sehen Man kann wieder mal von einem durchgehend sehr natürlichen und sehr scharfen Bild sprechen. Es war für mich durchgehend sehr angenehm, den Film in einer solch tollen Bildqualität zu erleben.

Nach Extras sucht man vergeblich, es gibt keine.

Eine klare Kaufempfehlung also.
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Format: DVD
Ich war mir eigentlich nicht sicher, ob ich mir diesen Film damals im Kino anschauen sollte oder nicht, denn Van Dammes Filme wurden seit dem sehr guten (wenn auch brutalen) "Blood Sport" (1986)Erstlings immer primitiver; sprich es waren eigentlich fast nur noch Schlägerfilme. Zum Glück gab ich Van Damme aber noch mal eine Chance, denn dieser Film ist wirklich mehr als die gewohnten Schlägerfilme von ihm. Er hatte ja in Interviews gesagt er wolle mehr als Schauspieler auftreten, und nicht nur als Actionheld. Das ist ihm mit diesem Streifen auch wirklich gelungen. Gut gespielt mit einem Überragenden Drehbuch, geht es in diesem Film um Zeitreisen, die ihm Auftrag eines verdeckt agierenden US Senators druchgeführt werden, damit dieser sich bereichern kann und somit das Geld für seine Präsidentschaftswahl bekommt. Van Damme ist diesem auf der Spur, der übrigens auch für den Mord an seiner Geliebten verantwortlich ist.
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Format: DVD
Film von 1994, spielt hauptsächlich im Jahr 2004. Die Verfilmung hat ein paar (zu der Zeit) ansehnliche Trick-Effekte. An denen nagt die Zeit nicht besonders, und die schaden oder ruinieren den Film sicher auch heutzutage nicht.
Los gehts ohne Van Damme, mit einer kurzer Zeit im Wilden Westen, wo es jemand dank anachronistischen Waffen ziemlich gefahrlos mit einer Überzahl an Gegnern aufnehmen kann. Mit dem Appetithappen sollte auch bei SF-Film-Anhängern, die nicht Van-Damme-Fans sind, Interesse geweckt sein.

Die ganze Zeitreise-Chose danach war inhaltlich schon seinerzeit nicht groß der Rede wert, gleicht 80er-Jahre Actionkino, hier mit einem lahmen Zeitreise-Dreh, alles 2 Jahre bevor Hollywood-(SF-)Action-Kino mit Independence Day spektakulär einen visuellen Schritt weiter machte.
Optisch auffällig ist bei Timecop wie viel Zeit an recht öden Indoor(Set)-Schauplätzen spielt: ein Einkaufscentrum, ein Wohnhaus bei Nacht, die Zentrale der Timecops (Typ Bunker), eine Industrieanlage.
Schlecht war das futuristische 2004er-Auto der Hauptfigur schon 1994 und ganz schlecht ist es gealtert; eine weniger schnittige PKW-Form wird selbst in Wirklichkeit im Jahr 19??-1994 schwer zu finden gewesen sein, und wenn heute jemand (halbwegs) selbstfahrende Autos in der Optik anbieten würde, wären die Autos gleich noch weniger attraktiv als so schon.
Wie die Zeitreise optisch abläuft erscheint zudem etwas komisch. Fragwürdig - Wo ist das Gefährt während die Cops sich in der Vergangenheit aufhalten. Und wie und wo steigt man für die Rückreise ein und wo wird das wie um 180 Grad umgedreht? Was solls, wo soviel nichts groß bringt wie bei Timecop, kann das auch ziemlich egal sein.
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Format: Blu-ray
Der Film hat, wenn auch 1994 gedreht, den Charme eines typischen Produkts der 1980er Jahre: grässliche Kleider und Frisuren (vokuhila u.a.), unbeholfene Inszenierung von technischen Errungenschaften der Zukunft etc.). Alles wirkt irgendwie lächerlich und man weiss nie recht, ob eine Szene jetzt gewollt oder ungewollt komisch ist. Van Damme spielt Max, einen Zeitpolizisten, welcher Zeitreise-Verbrecher aufspüren und dingfest machen soll. Van Damme ist Van Damme: kein grossartiger Schauspieler, aber eine gute Besetzung im klassischen „gut-gegen-böse“ Thriller. Kampfszenen gibt es zuhauf, und in diesen überzeugt er wie immer. Ron Silver wiederum überzeugt als böser und skrupelloser Präsidentschaftskandidat, welcher die Zeitreisen zu seinen Gunsten missbrauchen will.
Beim eigentlichen Hauptthema des Films, den Zeitreisen in die Vergangenheit, schwächelt der Film hingegen. Es wimmelt nur so von Logikbrüchen und inkonsistenten Handlungsverläufen. Der Film wagt sich an das äusserst komplexe Thema der Auswirkungen von Veränderungen in der Vergangenheit auf die Gegenwart heran. (Wie schwierig das ist, kann am Beispiel von „Back to the future“ gut nachvollzogen werden, wo diese Aufgabe ebenfalls mit Logikbrüchen, aber insgesamt überzeugender gelöst wird.) Ein Beispiel: Max reist 2004 in die Vergangenheit (1994) und rettet dort zusammen mit seinem zweiten Ich seine Frau aus den Klauen des Bösen. Letztere verbannt er in die virtuelle Nichtexistenz, bevor er in die Gegenwart zurückkehrt. Diese hat sich aufgrund seiner Zeitreise verändert, so arbeitet Max gar nicht mehr bei der Zeitpolizei, sondern hat 1994 gekündigt.
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