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1. Januar 2013
4.6 von 5 Sternen 82 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2013
  • Label: Capitol
  • Copyright: (C) 2013 Capitol Records, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:31
  • Genres:
  • ASIN: B00CHJ1P7E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 82 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.172 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es gibt Dinge, mit denen rechnet man irgendwann einfach nicht mehr. Zum Beispiel damit, dass ich noch Millionär werde. Oder eben mit einem neuen Rod Stewart Rock-Album, was überwiegend aus neuen, eignen Songs besteht.

Dabei kann man Rod Stewart nicht einmal vorwerfen in den letzten 15 Jahren seit "When we were the new boys", dem letzten amtlichen Rock-Album, faul gewesen zu sein. Im Gegenteil, er war enorm produktiv, nur eben nicht nicht kreativ.
Nach Gott sei Dank überstandener Kehlkopfkrebs-Erkrankung veröffentlichte er in den Jahren von 2001 bis 2012 insgesamt 13 Alben - neun Studioproduktionen, zwei Best of Kopplungen, die natürlich jeweils auch eine obligate neue Aufnahme enthielten, sowie zwei Live-Alben als DVD. Nur handelte es sich ab 2002 ausschließlich um Coversongs, noch dazu in weitgehend bis dato Stewart untypischen Genres: eine ganze Reihe von Swing-Alben, eine Soul-Platte und im letzten Jahr auch noch ein Weihnachtsalbum. Was die Puristen wohl am meisten wurmen dürfte: In keiner Dekade verkaufte Stewart mehr Platten, als in den letzten zehn Jahren. So umstritten seine Exkurse in Fankreisen auch gewesen sein mögen, so erfolgreich waren sie auch.
Lediglich das 2001er Album "Human" bestand noch mehrheitlich aus neu geschriebenen Songs, allerdings nicht von ihm, und so wie es überwiegend klang, wohl auch offenbar nicht für ihn. Es wirkte irgendwie eher wie ein Versuch aus Rod Stewart eine One-Man-Boygroup zu machen, ein etwas bemühter Versuch einer Frischzellenkur mit falschen Zutaten. Jedenfalls hätten die Songs damals wohl besser zu den Backstreet Boys gepaßt.
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Format: Audio CD
Nach der überaus informativen und gelungenen Rezension von Herrn Ch. Günther, möchte ich in dieser Rezension noch genauer und vollständiger auf die einzelnen Songs eingehen. Also hier ist die subjektive Meinung eines Musikfans, der Rod Stewart 'erst' in den 80ern ('Baby Jane') kennengelernt hat.

1. She makes me happy: Sie macht ihn happy und er macht uns (oder zumindest mich) glücklich mit dieser fröhlichen Pop-Nummer. Gelungener Einstieg. (5/5)
2. Can't stop me now: Die gute Laune ist noch nicht vorbei. Dieser Rod ist einfach nicht zu stoppen. Auch dieser sehr eingängige Pop-Song beweist, dass Rod immer noch Elan hat. (5/5)
3. It's over: Wie der Titel schon sagt. Es ist vorbei, und zwar mit der fröhlichen Stimmung des Anfangs. Diese Ballade wirkt zunächst recht unscheinbar, steigert sich aber im Verlauf mit Hilfe eines Orchesters. (3,5/5)
4. Brighton Beach: Eigentlich mag ich Balladen, aber diese hier hat eindeutig zu viel Schmalz, sodass sie kaum erträglich für mich ist. (1,5/5)
5. Beautiful morning: Hier zeigt sich Rod Stewart ausgeschlafen und gut erholt von den zwei ruhigen Balladen. Ein echter Ohrwurm, der auch dem hartnäckigsten Langschläfer Beine macht. (5/5)
6. Live the life: Midtempo-Song nach Art von 'Maggie May'. (4/5)
7. Finest woman: Hier versucht es Rod rockig. Allerdings ist mir der Song (vor allem der Refrain) zu monoton, um mich richtig umzuhauen. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Geht gerade noch. (3/5)
8. Time: Nette soulige Ballade. Gut geeignet für Leute, die gerne ihre Feuerzeuge/Handys schwenken. (4/5)
9. Picture in a frame: Sehr getragene Ballade, die mich aber nicht packen kann. (2/5)
10.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt Dinge, mit denen rechnet man irgendwann einfach nicht mehr. Zum Beispiel damit, dass ich noch Millionär werde. Oder eben mit einem neuen Rod Stewart Rock-Album, was überwiegend aus neuen, eignen Songs besteht.

Dabei kann man Rod Stewart nicht einmal vorwerfen in den letzten 15 Jahren seit "When we were the new boys", dem letzten amtlichen Rock-Album, faul gewesen zu sein. Im Gegenteil, er war enorm produktiv, nur eben nicht nicht kreativ.
Nach Gott sei Dank überstandener Kehlkopfkrebs-Erkrankung veröffentlichte er in den Jahren von 2001 bis 2012 insgesamt 13 Alben - neun Studioproduktionen, zwei Best of Kopplungen, die natürlich jeweils auch eine obligate neue Aufnahme enthielten, sowie zwei Live-Alben als DVD. Nur handelte es sich ab 2002 ausschließlich um Coversongs, noch dazu in weitgehend bis dato Stewart untypischen Genres: eine ganze Reihe von Swing-Alben, eine Soul-Platte und im letzten Jahr auch noch ein Weihnachtsalbum. Was die Puristen wohl am meisten wurmen dürfte: In keiner Dekade verkaufte Stewart mehr Platten, als in den letzten zehn Jahren. So umstritten seine Exkurse in Fankreisen auch gewesen sein mögen, so erfolgreich waren sie auch.
Lediglich das 2001er Album "Human" bestand noch mehrheitlich aus neu geschriebenen Songs, allerdings nicht von ihm, und so wie es überwiegend klang, wohl auch offenbar nicht für ihn. Es wirkte irgendwie eher wie ein Versuch aus Rod Stewart eine One-Man-Boygroup zu machen, ein etwas bemühter Versuch einer Frischzellenkur mit falschen Zutaten. Jedenfalls hätten die Songs damals wohl besser zu den Backstreet Boys gepaßt.
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