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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen
Time Without Consequence
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 26. November 2015
Von allen Nick Drake-Epigonen, von Mark Mulcahy bis James Yorkstone, klang beim ersten Hören noch keiner so nickdrake'isch wie Alexi Murdoch. Wüsste ich es nicht besser, müsste die Aufnahme eigentlich den Titel Resurrection tragen - zumindest klingt das vordergründig fast Drake monochrome mit geringfügigen sonstigen Einflüssen...

....doch das täuscht: die Songstrukturen in ihren repetitiven Grundmustern - Nick Drake und reichlich schottischer und englischer Folk, ansonsten aktuell in Perfektion zu bewundern beim Schotten James Yorkstone; das Spiel zwischen akustischer Gitarre und Stimme ebenso wie das Spiel zwischen Stimme und Cello ist purer Nick Drake und.....- und das ist das wirklich erstaunliche! - reichlich John Martyn (Schotte) und - noch erstaunlicher - die sich endlos umschlingenden akustischen Gitarren-Girlanden von John Renbourn/Bert Jansch (beide Schotten) zu deren Pentangle-Zeit; nach mehrfachem Hören wird ebenso klar, dass dies eben auch für die Songstrukturen gilt, die waren bei Martyn und Renbourn/Jansch oft auf Repetitivität angelegt, nicht so sehr bei Drake; die zeitweiligen, wie dahin geträumten E-Leadgitarren-Anflüge - die klingen nun tatsächlich nicht nach Nick Drakes kongenialer Kooperation mit Richard Thompson (Engländer), da Murdochs Thompson hier Greg Leisz (New York) heißt, der ist zwar auch kon-genial, aber doch völlig anders unterwegs; die Dunkelheit der Songs - weniger Suizid gefährdet als Drake in seinen dunkelsten Momenten, hoffentlich weniger abhängig als Martyn; und dann diese Stimme - Nick Drake.....und eben auch hier John Martyn - und eben ein bisschen Alexi Murdoch. Bleibt die Produktion: Ich wäre nach der vorangegangenen Aufzählung entspannt geneigt festzustellen - der leibhaftige John Wood oder Joe Boyd, die, die Nick Drakes Pink Moon und Five Leaves Left reglertechnisch besorgten. Doch auch das stimmt nicht. Tatsächlich ist das hier klangtechnisch aller erste Sahne und eben 30 Jahre von der Mitte der 70er entfernt und zudem von Alexi Murdoch höchstpersönlich in Szene gesetzt - in Kalifornien nicht in Schottland, seiner Heimat.

Murdoch bekommt sein Drake/Martyn/Renbourn/Jansch Dreiviertel-Schotten-Epigonentum - nur Drake stammt aus Birma - stilistisch ausgesprochen fein zitiert - "reminisziert" - das ist es weit mehr als bloßer Eklektizismus oder gar Kopie. Er weiß 2006 ganz genau was er will und wie er's will, schneidert sich die Reminiszenz zu den genannten Vier sozusagen auf den Leib. Nun gibt es sicherlich Fans die meinen, dass eine Pink Moon und eine Five Leaves Left von Nick Drake ebenso wie John Martyns Opus Magnum Solid Air oder Pentangles Jack Orion, von deren Cruel Sister Aufnahme, vollständig ausreichen, um die Essenz allen dunklen bis schottischen Folk-Musikschaffens zu repräsentieren. Mag sein....gut ist er dennoch.
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am 29. September 2009
Auf die Musik von Alexi Murdoch bin ich gestoßen, als ich mir einen Trailer für den Film "Away We Go" angeschaut habe -
Alexi Murdoch hat zu diesem Film fast den kompletten Soundtrack beigesteuert.
Die meisten der Tracks aus dem Film sind auch auf diesem Album; deswegen habe ich es mir angeschafft.
Außerdem begeistert mich Alexi's Musik Stil, die einfachen, aber ins Ohr gehenden Gitarrenklänge und seine sanfte, fast einschläfernde
Stimme. Die meisten der Songs auf diesem Album sind echt super, gehen ins Ohr und bleiben einem gut in Erinnerung.
Allerdings nicht alle Songs. Kritiker würden vielleicht anmerken, das viele der Songs relativ gleich klingen, was ich finde, allerdings nicht das große Problem ist.
Deshalb gebe ich für dieses Album 4/5 Sternen. Wäre es möglich sogar 4 1/2 ;-)
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am 19. März 2014
...und dann direkt hin zu deinen Gefühlen. Alexis warme Stimme und seine schönen Texte "treffen bei mir immer nen Nerv". Bringt wunderbar runter und entspannt. Lässt dich fühlen und wärmt. Eignet sich interessanterweise auch zum Joggen : ).
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am 16. Mai 2014
...das in keine Schublade passt...bzw. ....man kann die CD ja in eine reinlegen und von Zeit zu Zeit... zu besonderen Gelegenheiten... rausholen und dann.... eröffnet sich...immer wieder...Unglaubliches! Wer, wie ich, an eine Welt hinter der Sichtbaren glaubt, weil er davon weiß, findet hier vielleicht den Schlüssel zum Tor und wenn das dann aufgeht, wow! Danke Alexis, danke, danke und nochmals danke für dieses ...masterpiece of the universe... I love you!
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am 7. Dezember 2007
Ich bin auf den in Amerika lebenden Schotten aufmerksam geworden, weil zwei seiner Songs in der Serie "Prison Break" verwendet worden sind. Der Titel "Orange sky" wird in der Episode "English, Fitz & Percy" der 1.Staffel gespielt und der Titel "Home" in der Episode "Chicago" der 2.Staffel. Vor allem der Song "Home" ist in Verbindung mit den Filmszenen einfach genial. Alle Songs dieser CD sind einfach wundervoll und inspirierend. Am besten man stellt Handy und Telefon aus, schließt die Augen und läßt sich mitreißen. Alexi Murdoch hat eine sehr angenehme tiefe Stimme. Wunderschöne Musik, die nicht anstrengt und zum Genießen einlädt. Hier in Deutschland ein absoluter Geheimtipp!
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am 1. Juni 2014
Super schön und sanft, aber abwechslungsreich, deshalb meine absolute Lieblingsmusik und somit schon lange Dauerläufer in meinem CD-Player! Hab sie auch schon oft mit Erfolg verschenkt!
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am 10. April 2007
Da muss man mal wieder den O.C. California Leuten danken, dass sie diesem jungen Mann zu der Öffentlichkeit verholfen haben, die ihm gebührt.

Extrem sparsam instrumentiert (um die Akkustik-Gitarre herum) und seeeehhhr ruhig. Perfekt zum abschalten und entspannen. Und nicht zu Unrecht landete "Orange Sky" auf dem O.C. Soundtrack - wunderschönes Lied über Geschwisterliebe.

Murdoch erzählte in einem Interview, dass das 6-Minuten-Lied(Herzstück der Platte) zunächst von einem Plattenfirmenypen abgelehnt wurde: Der Kerl schmiss die CD in den Computer, starrte auf den Bildschirm und stoppte die Zeit bis zum Refrain. Das Lied erschien schliesslich auf einer Independent-Label-EP...

Ebenfalls gut: "Blue Mind" und "Song for you".
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am 24. Juli 2010
Auf Alexi Murdoch bin ich durch eine Folge SGU aufmerksam geworden, wie viele andere auch. Breathe hat es mit wirklich angetan.
Zum Album gibt es nicht viel zu sagen, es sind sehr ruhige Songs, für ruhige Stunden.
Die meisten sind eher melancholisch, was aber nicht schlecht bedeutet.

Definitiv ein Album für ruhige Stunden!
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am 5. Januar 2013
Alternative Musik, die sich sehr gut eignet, um einen Yogakurs zu begleiten. Sehr entspannend! Ich habe ein Lied des Künstlers durch Zufall in einer Yogastunde gehört und musste die CD sofort haben.
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am 21. März 2013
Die Stimme von ihm ist einfach nur genial - etwas tiefer, trotzdem ehrlich und gefühlvoll.
Passend zu einem wunderbaren Single Malt ;) --> Ich denke, ein absolutes Ausschlagkriterium.
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