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The Time of the Oath

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000056O70
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. We burn
  2. Steel tormentor
  3. Wake up the mountain
  4. Power
  5. Forever And One (Neverland)
  6. Before the war
  7. A Million To One
  8. Anything my mama don't like
  9. Kings will be kings
  10. Mission motherland
  11. If I knew
  12. The time of the oath

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Kürbis-Gemeinde konnte aufatmen, als ihre Helden nach den eher schwachen Alben Pink Bubbles Go Ape ('92) und Chameleon ('93) sowie dem schon wieder etwas angenehmeren Master Of The Rings ('94) 1996 mit The Time Of The Oath an alte Spitzenleistungen anknüpfen konnten. Die Speed-Hymnen "Steel Tormentor", "We Burn" und "Before The War" bohren sich genauso gnadenlos in die Gehörgänge wie die gutgelaunten Midtempo-Hookline-Wunder "Wake Up The Mountain" und "Anything My Mama Don´t Like", die Feuerzeug-Ballade "Forever And One" und der überraschend rifflastige Titeltrack. Die Hanseaten wuchern endlich wieder mit jenen Qualitäten, die sie in den späten 80ern berühmt werden ließen: abwechslungsreichen, von fast allen Bandmitgliedern geschriebenen Songs, einer gesunden Portion metallischer Heaviness, einem fetten Spaß-Appeal und vor allem diesen großartigen, originellen Melodien, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Der zahnlose Kitsch der vorangegangenen Scheiben wird durch eine enorme Spielfreude, einen von Tommy Hansen exzellent zurechtgebogenen Gesamtsound und das richtige Näschen für ein rundes, alle Gemütslagen berücksichtigendes Albumkonzept ersetzt. Vorbildlich! --Michael Rensen --Ce texte fait référence à une édition épuisée ou non disponible de ce titre.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. Oktober 2001
Format: Audio CD
Na was sagt man den dazu?! Keine Ahnung, welche Kräfte sich nun bei Helloween durchgesetzt haben, daß sie SO EIN WERK herausbringen. War's vielleicht die Einsicht, daß Kai Hansen's Traditionalismus Gamma Ray zu weitaus größerem Ruhm verholfen hat als Helloweens Experimentalismus?
Gleichviel... Nach "Pink Bubble goes Ape" und "Chameleon" hab ich Helloween bereits abgeschrieben. Diese Scheibe bringt sie mir wieder ins Gedächtnis! Ausgesprochen gutes Songwriting, eingängige Riffs, Songs, die durchaus hängenbleiben. Ganz so, wie man es aus den Keeper-Tagen gewohnt ist. Sogar der Shouter kann über weite Strecken überzeugen (zumindest in den Songs, wo er offensichtlich keine Stricknadeln in der Kehle stecken hat, so wie das etwa beim Opener "We Burn" der Fall ist... Schlimm!)
Einziges Problem... die Produktion is mieß und fast schon diletantisch. Jeder Tonbastler im ersten Ausbildungsmonat hätte das Teil besser abgemischt. Jedenfalls haut mir dieser indifferente, matschige Sound die Stimmung wieder etwas zusammen, weil es zuweilen sehr schwer wird, den schnellen Riffs zu folgen.
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Format: Audio CD
Helloween hatten nach den beiden "Keepers"-Alben eine wirklich schwierige Zeit - es gab einige Streitigkeiten innerhalb der Band und letzten Endes sogar den Tod des Schlagzeugers Ingo Schwichtenberg. Daher war auch die Qualität der Alben "Pink Bubbles Go Ape" und "Chameleon" nicht allzu hoch - wenngleich ich diese Alben auch nicht als schlecht bezeichnen würde - sie sind halt experimentell.
Ebenso die dann erscheinende CD "Master Of The Rings" - sie ist gut, aber kein Brüller.
"The Time Of The Oath" hingegen ist ein rundum geiles Album geworden, das man immer wieder anhören kann. Der Opener "We Burn" geht schon mächtig ab und "Steel Tormentor" besitzt Ohrwurmcharakter und ist irgendwie lustig, ebenso wie "Anything My Mama Don't Like", "Wake Up The Mountain" oder "Power". Der typische, gern gehörte Speed Metal mit den schönen Melodien Marke Helloween. Diese Songs machen einfach Spaß - ohne dass sie lediglich eine Kopie der "Keepers"-Alben oder "Walls Of Jericho" wären.
Die Ballade "Forever And One" ist zwar sehr kommerziell geraten, aber immer noch gut dazu geeignet, mitzusingen und das Feuerzeug auszupacken. Noch schöner allerdings finde ich "If I Knew" - die Orgel dort einzubauen, war ein sehr guter Einfall, der sich in der Atmosphäre dieses Songs bewährt gemacht hat.
Am besten jedoch ist der Titeltrack, der ein ultratightes Riffing bietet, wie es bei Helloween vorher noch nicht zu hören war - das allerdings in den darauffolgenden Alben "Better Than Raw" und "The Dark Ride" fortgeführt werden sollte. Alles in allem: Es ist sowohl die alte Qualität vorhanden, als auch eine Weiterentwicklung zu erkennen. Klasse!
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Format: Audio CD
Die Scheibe ist von vorne bis hinten geil. We Burn / Power / Steel Tormentor / Wake Up The Mountain / A Million To One sind nur einige die direkt ins Gehirn springen. Eine von vorne bis hinten geile Scheibe. Der Sound ist erstmal etwas anderes, aber genau durch diese Produktion hörst du die Gitarren, Bass, Drums - alles - ohne Einschränkungen. Eine der unterbewertesten Metal Scheiben ever. Vielleicht ist die Scheibe zur falschen Zeit veröffentlicht worden, aber meiner Meinung nach mindestens so gut wie Keeper I und II - wenn nicht so gar noch besser. Als MP3 / CD habe ich die Scheibe, jetzt habe ich mir die LP noch besorgt.
Schade dass ich die Jungs noch nicht live gesehen hab, kann ja noch passieren...
Grüße
Franko
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Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Audio CD
Viele Kritiker und Fans hatten die Hanseaten schon abgeschrieben, doch auf "The Time Of The Oath" zeigen sie uns, was sie noch drauf haben. So ein gutes Album hatte ich wirklich nicht erwartet. Befand sich auf dem Vorgänger "Master Of The Rings" noch so manche durchschnittliche Nummer, so befinden sich hier ausnahmslos geile Tracks. "We Burn" stellt gleich klar, dass die musikalische Marschrichtung wieder Speed - Metal heisst. Danke dafür. Ein Novum sind die von Drummer Uli Kusch geschriebenen Nummern "Wake Up The Mountain" und "A Million To One". Wusste gar nicht, dass der Mann Songs schreiben kann. Respekt. Sänger Andi Deris befindet sich stinnlich auf dem Höhepunkt und beweisst wieder einmal, dass er einer der besten Sänger Deutschlands ist. Auch die Gitarren krachen wieder, man hört die ungezügelte Spielfreude von Michael Weikath und Roland Grapow. Die berühmten zweistimmigen Soli sind wieder en masse vorhanden. Sicherlich das beste Album der Deris - Phase. Alle Sterne! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich glaube, dass ich die Musik nicht bewerten muss, die ist schon echt gut.
Trotzdem ist die Pressung nicht gut. Das letze Lied auf der zweiten Seite hat echt schlechte Geräusche.
Ich hab 2 Ersatz bekommen, und die Geräusche sind immer da. 4 Stern für die Musik selbst, 1 Stern für die Qualität der Pressung
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