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Time Does Not Heal

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 24. Januar 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000AAVEOG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. November 2000
Format: Audio CD
Dieses Album ist finster, düster und an den Nerven sägend. Der Sänger macht seine Sache ziemlich gut und insgesamt klingen Dark Angel wesentlich ausgereifter und erwachsener als auf "Darkness Descends". War das "Darkness Descends" noch ein waschechtes High-Speed Trash-Metal Album, ist "Time Does Not Heal" mehrere Schritte weiter und seiner damaligen Zeit weit voraus gewesen: absolut moderner "Metal", in der die E-Gitarren nicht mehr so viel sägen (ja, tun sie auch hin- und wieder) sondern eher Stimmung erzeugen. Und die ist düster...
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Format: Audio CD
An sich sollte man ja im Falle von Dark Angel eine Rezension zu ihrem Klassiker "Darkness Descends" schreiben, einer der besten Veröffentlichungen extremer Musik aller Zeiten. Nicht nur war für die damalige Zeit die Produktion fantastisch, auch die Stücke waren trotz ihrer Schnelligkeit und Aggressivität extrem eingängig und technisch brillant. Einfach ein zeitloser Klassiker.

Neben dieser Grosstat haben es Dark Angel aber noch einmal geschafft, einen überragenden Longplayer zu veröffentlichen, für den im Wesentlichen dasselbe wie für "Darknes Descends" gilt. Die Produktion von "Time does not heal" ist ebenso grossartig, die Songs sowohl hart und aggressiv als auch abwechslungsreich und eingängig. Es erübrigt sich, irgendwelche Stücke hervorheben zu wollen, die Platte überzeugt von Anfang bis Ende und enthält keinen Ausfall. Im Vergleich zu "Darkness Descends" ist sie sogar eine ganze Ecke progressiver ausgefallen, was der Abwechslung eindeutig zugute kommt. Auch der Gesang ist melodiöser und stärker als das Gebelle von früher. Vielleicht erzeugt hier kein Song dieselbe Begeisterung wie etwa "Burning of Sodom" oder "Perish in Flames" der früheren Veröffentlichung, trotzdem ist diese eher untergegangene CD imho eine der besten Thrash Metal-Platten. Punkt.

Fantastischer Krach, zu Recht als Klassiker gehandelt.
Unbedingte Empfehlung!
Greetings, Tudeh
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Von Ein Kunde am 10. November 2000
Format: Audio CD
Nach ihrem Killer Album "Darkness Descends" stürmten sie scheinbar unaufhaltsam auf den Thrash Metal Thron von Slayer hinzu, und hätten auch wirklich gute Chancen gebt mit diesen zur absoluten Creme de la Creme, dieses Genres zu gehören, wenn sie sich zwei gravierernde Fehler gemacht hätten. Zum einen nach dem genialen "Darkness Descends" solche eine Ente wie "Leave Scars" heraus zu bringen, daß Kostete sie viel Sympathie unter der Thrash Metal Gemeinschaft. Zum andern hätten sie eine viel besser Live Scheibe als "Live Scars" machen müssen die u.a. viel zu kurz war.
Aber nun zur CD, diese ist eigentlich ganz anständig nur eben etwas zu eintönig, und mit über 7min. Song Durchschnittsspielzeit viel zu lang geraten, das Teil ist 67 min. lang. Aber wer auf echten unverfälschten Thrash-Metal steht kommt wahrscheinlich nicht an diesem Teil vorbei, denn die Songqualität ist wirklich gut. Leider war der Zug für die Dunkelen Engel aber längst abgefahren, so daß diese sich bald nach dieser CD auflösten.
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Von Ein Kunde am 8. Februar 2006
Format: Audio CD
Diese CD war das letzte Lebenszeichen von Dark Angel 1991. Die Band hatte sich extrem weiter entwickelt da "Time Does Not Heal" unglaublich komplex wurde. In der Werbung für diese CD wurde einst geschrieben, das sie 246 Riffs beinhaltete. Ja, richtig gelesen und kein Tip-Fehler meinerseits. Auf 9 Songs reduziert klingt das ganze dann natürlich auch sperrig und wird erst nach wiederholtem anhören irgendwann zugänglicher. Was aber keinesfalls bedeuten soll, daß dieses Album nicht gut wäre. Es ist sicher gut und rein technisch gesehen sogar überragend. Aber selbst Fans der ersten 3 Studio-Scheiben sollten eher vorsichtig an diese CD rangehen, denn wie schon gesagt ist hier halt alles erstmal sperrig und komplex. Außerdem wird die CD nicht gerade zugänglicher dadurch, daß es kaum ein Lied unter 7 Minuten länge gibt.
Trotzdem ein wirklich gutes Album, das auch nie langweilig erscheint. Warum sich Dark Angel nach diesem Album auflösten ist mir ein Rätzel, war es vielleicht die Tatsache, daß der Thrash Metal 1991 längst vom Death Metal kommerziell gesehen ein- oder besser gesagt überholt wurde?
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