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Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo Gebundene Ausgabe – 22. September 2008

3.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Rémi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an. 1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten. Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi". Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war. Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben. 1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen. Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" in der auflagenstarken katholisch-konservativen Tageszeitung. Sein von der Papierrationierung betroffener Verleger Casterman bat Hergé, den Umfang seiner Alben zu reduzieren, dafür sollten die bisher schwarzweißen Comics in Zukunft farbig gedruckt werden. Da diese Regelung auch für alle bereits erschienenen Alben galt, musste Hergé, um den plötzlich gestiegenen Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, erstmals Assistenten beschäftigen. Seine ersten Mitarbeiter wurden Alice Devos und Edgar P. Jacobs. Nach dem Krieg nahm die Arbeit nicht ab, im Gegenteil: Am 26. September 1946 erschien die erste Ausgabe der flämischen Version der Zeitschrift "Tintin", am 28. Oktober 1948 folgte das französische Gegenstück. Die farbigen "Tim und Struppi"-Alben verkauften sich besser als die schwarzweißen, Hergés Verantwortungsgefühl wuchs mit jedem neuen Abenteuer, gründliche Recherchen nahmen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum ein. All das führte 1950 zur Gründung des Studio Hergé. Zu seinen kreativsten Mitarbeitern zählten im Laufe der Jahre neben Jacobs vor allem Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup. Mit seiner klaren Linienführung, der "Ligne claire", wurde Hergé zum einflussreichsten Comic-Künstler Europas. Er starb 1983. In seinem Testament hatte Hergé verfügt, dass "Tim und Struppi" von keinem anderen Zeichner weitergeführt werden dürfe. Eine letzte, vor seinem Tod nicht mehr fertig gestellte Geschichte mit dem Titel "Tim und die Alpha-Kunst" wurde 1986 als Fragment veröffentlicht.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich dieses Buch aufgrund einer negativen Kritik hier nicht kaufte sah ich es gestern in einem Comicladen. Zum Glück muss ich sagen, dann es ist grandios. Das Papier sowei der Druck ist so ähnlich wie möglich den alten originalen Tim und Struppis nachempfunden. Als Kind bekam ich einige alte Originale von einer Nachbarin und kann den Vergleich wirklich wagen, die neue Faksimile Edition ist sehr gut gelungen, selbst die Verklebung des Deckels ist dem Original nachempfunden. Dies als Sparmassnahme zu verunglimpfen ist ein Witz. Bitte an den Herausgeber: Mehr davon!
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Zeiten ändern sich, wir ändern uns in ihnen ' und mit uns ändert sich auch unser Begriff davon, was als amüsant gelten darf und was nicht: Über Dinge, die uns gestern noch Lachtränen in die Augen getrieben haben, können wir heute nicht einmal mehr schmunzeln. Vergeht nur genügend Zeit, stellt sich oft genug gar Fassungslosigkeit ein: Unsere Altvorderen sollen über die 'Struwwelpeter'-Geschichten gelacht und die Grimm'schen Märchen nicht als viel zu grausam für Kinderohren empfunden haben !? Zuweilen ist es hilfreich, sich klarzumachen, dass offensichtlich auch der Humor dem Zeitgeschmack unterworfen ist.

1930: Reporter Tim sprengt ein Nashorn

Erstmals veröffentlicht worden ist 'Tim im Kongo' in den Jahren 1930 und 1931; zunächst noch als Fortsetzungsgeschichte in der Kinderbeilage der belgischen Zeitung Le Vingtième Siècle. In der Zwischenzeit ist aus einer ursprünglich schwarz-weißen Bildergeschichte nicht nur eine farbige geworden, sondern Tims erstes Abenteuer hat auch inhaltliche Änderungen erfahren. Für die hierzulande erst 1976 veröffentlichte farbige Fassung wurde ein berühmt-berüchtigtes Panel, in dem Reporter Tim ein Nashorn mit Dynamit in die Luft sprengt, durch eine harmlosere Variante ersetzt. In den Editionen für deutsche und skandinavische Leser kam das arme Tier mit dem Schrecken davon. Merke: Offensichtlich wurde es 1930 als nicht besonders widersprüchlich empfunden, dass ausgerechnet der Held eines Comics sich grausam gegenüber Tieren verhält ' davon zeugt auch eine weitere Szene, in der Tim einen Elefanten tötet, nur um sich dessen Elfenbein anzueignen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt, zur Einordnung und auch Ausgabe: Es ist nach seinem unseligen und aktiv verdrängten Antibolschewismustraktat das erste Abenteuer von Reporter Tim und Hund Struppi. Georges Remi alias Hergé erzählt eine simple Handlung: Als Reporter reist Tim aus Belgien in die Kolonie Kongo, nimmt aber rasch die Rolle eines Abenteuerhelden ein. Er weiß und kann quasi alles, ist klüger, sportlicher, ... als die Schurken und die schon als eher faul und naiv dargestellten Schwarzen. Struppis Kommentare zielen ebenso in eine ähnliche Richtung.
Wie vom Rezensionskollegen fleißig aufgelistet, ist gerade das Kongo-Heft in sehr verschiedenen Versionen erschienen. Um diese Verschiebung zum aktuellen netteren, korrekteren Heft nachvollziehen zu können, ist eine solche Ausgabe wie diese hier schon praktisch. Wenn Sie Ihrem Kind eine rassismus-etc.-ärmere Version angedeihen lassen möchten, dann eher das ohnehin günstigere Tim-im-Kongo-Heft. Da wird dann _kein Nashorn ähnlich einem Panzer aufgesprengt.
Wenn Sie sich jedoch sittlich-moralisch gefeit genug wähnen, dann leihen Sie sich dies hier aus oder legen Sie sich es zu. Diese Version ist nach allem meinem Wissen sehr nah am Original. Das erschien nämlich zu einem Zeitpunkt, als feines Papier Luxusgut war, man aber dennoch gute Qualität abliefern wollte (deswegen bekanntlich auch Hergés damaliger Wechsel zur Farbe, wegen des Publikumsgeschmacks und um die nötige papiersparende Verdichtung auszugleichen).
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist mir eine Freude gewesen dieses bibliophile Album zu lesen. Es gibt nichts Schöneres als mit meinem kleinem Sohn auf dem Schoß zu lesen, wie der kleine Kolonialherr Tim mit seinem wackeren Gefährten Struppi, den Afrikanern zeigt, dass 2+2=4 sind und nicht 5 :)

Desweiteren ist es noch lustiger anzuschauen, wie Tim und Struppi den vielen wilden Tieren (Affen, Krokodilen, Leoparden) getrotzt haben.

Eine tolle Ausgabe!

Absolute Kaufempfehlung für all jene, denen das Glück der Werkausgabe verwehrt geblieben ist.
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